Himmelsfreunde
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Autor Thema: Lernt in Empfindungen zu beten  (Gelesen 4 mal)
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« am: 04. September 2018, 06:16:54 »


 

 

Göttliche Offenbarung vom 2.9.2018/ Lernt in Empfindungen zu beten

"Meine geliebten Söhne und Töchter, Worte, wie sie von Menschen benutzt werden, kennt der Himmel nicht. Worte stellen für euch eine Notwendigkeit dar, eure Empfindungen und Gedanken auszudrücken, um euch mitteilen zu können. Alles Geschaffene, ob im Himmel oder auf Erden, hat seinen Ursprung in einer Empfindung, auf der sich alles Weitere aufbaut, was schließlich in aller Regel als Handlung endet.

In dieser Kette kommt den Empfindungen – oder auch Gefühlen – eine Bedeutung zu, die nicht hoch genug eingestuft werden kann. Sie sind es, die einer nachfolgenden Tat entweder Stärke verleihen oder das Tun ohne oder ohne große Wirkung verpuffen lassen. Die als eine Art Bindeglied gebrauchten Worte dienen lediglich dazu, das in die Außenwelt zu transportieren, was zuvor in der Innenwelt empfunden wurde. Auch Worte haben ihren eigenen Charakter; sie können seicht und oberflächlich dahingesprochen sein oder Ehrlichkeit, Wärme und Herzlichkeit in sich tragen. Entsprechend niedrig oder hoch ist ihr Energiepotential.

In einer Kommunikation mit anderen Menschen sind Worte unerläßlich, weil ihr nicht – noch nicht wieder – über die Gabe verfügt, euch ohne Worte verständigen zu können. Und euch fehlt ebenfalls die Fähigkeit, immer und sogleich die Wahrhaftigkeit in den Worten des oder der anderen zu erkennen. Das ist in allen nicht-materiellen Bereichen anders. Hier kann nicht getäuscht werden, die lautere oder unlautere Absicht ist offensichtlich.

Eine Kommunikation mit Mir, wie sie von euch täglich in unzähligen Gebeten praktiziert wird, unterliegt den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Und da Ich in dir das sich ewig verströmende Leben Bin – und damit nicht außerhalb von dir in irgendwelchen fernen Himmeln wohne –, kenne Ich dich, Mein geliebtes Kind, durch und durch und damit weitaus besser, als du dich selbst kennst. Wenn du um diese Tatsache weißt und anerkennst, daß das abgelesene und auch das gesprochene Wort nur ein Hilfsmittel für das Gespräch zwischen dir und Mir darstellt, dann wird dir auch die viel wichtigere, ja alles überragende Bedeutung der Empfindungen bewußt, die ein Gebet in sich trägt oder auch nicht.

Alles in Meiner Schöpfung lebt, und Leben ist Energie. Sie ist die erhaltende Kraft, die ununterbrochen aus Mir, dem einzigen „Perpetuum mobile“ des Universums, hervorgeht. Alle Lebensvorgänge – gleich welcher Art sie sind, und wo innerhalb der Unendlichkeit sie ablaufen – brauchen Energie. Die Art der Energie, in ihrer mächtigsten Form als selbstlose und bedingungslose Liebe, bestimmt die Wirkung.

Ohne diese Liebe als Grundlage eines Handelns wird kein Werk auf Dauer bestehen können, weil in ihm bereits der Samen der Schwächung oder des Untergangs liegt. Ein Tun dagegen, geboren aus dem Wunsch und dem Bemühen, das Gesetz der Gottes- und Nächstenliebe zu erfüllen, trägt sehr viel positive Energie in sich. Das führt nach dem Gesetz der geistigen Anziehung zu anderen, das heißt positiven Auswirkungen.

Auf ein Gebet übertragen bedeutet dies, daß die Energie, die ein Gebet in sich trägt – die ihm durch den Beter gewissermaßen mitgegeben wird –, maßgebend dafür ist, was es bewirkt. Und da das tragende und entscheidende Element eines Gebetes, einer Bitte oder einer Hinwendung an Mich die Empfindung ist, bestimmen die ehrlichen und von Herzen kommenden Gefühle, ob eine Resonanz hervorgerufen wird oder nicht, oder wie groß oder klein der Widerhall im Geistigen ist. Den verwendeten Worten hingegen kommt eine geringere Wertigkeit zu, die sogar so niedrig sein kann, daß sie nicht einmal eine Spur hinterlassen. Die Segnung von Waffen in Meinem Namen fällt unter anderem darunter.

Welche große Bedeutung die Empfindung eines Gebetes hat, will Ich euch an dem Einheitsgebet der Christen aufzeigen, das Ich euch als Jesus gegeben habe: dem Vaterunser.

 

 

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Die Schriften, die ihr als das „Alte Testament“ bezeichnet, entstammen einer Zeit, in der die Menschen sehr einfache und zum Teil falsche Vorstellungen von Gott hatten. Entsprechend ist ihr Inhalt; von Meinem wahren Wesen, das Liebe ist, konnten die Menschen noch nichts oder nur äußerst wenig erfassen. Und darum kam Ich in Jesus von Nazareth in die Welt: Um das Bild zu korrigieren, um die Liebe in den Mittelpunkt zu stellen, indem Ich diese lehrte und vorlebte, und um die Menschen zu erlösen von ihrem selbstverursachten Schicksal.

Doch die Umsetzung Meiner Lehre konnte lediglich der Anfang eines sehr schwierigen Prozesses sein, der noch lange nicht abgeschlossen ist, was euch ein Blick auf euer Weltgeschehen zeigt. Das Vaterunser war neben vielem anderen, das Ich in Form von Gleichnissen brachte, eine Art Richtschnur. Es war eine Möglichkeit, sich Mir aus einem anderen Blickwinkel heraus zu nähern, indem man in Mir den Vater sah – und nicht den strengen Richter. Wobei ein Vater, der für seine Kinder fürsorglich da ist, gleichzeitig die Liebe verkörpert.

Heute wissen inzwischen viele Meiner Kinder, daß Ich weitaus mehr als nur ihr Vater Bin, daß Ich alles Bin, was jedoch die allermeisten nicht wirklich erfassen können. Noch nicht.

Die Energie, die im Vaterunser schwingt, ist enorm. Das hat seinen Grund nicht nur darin, daß Ich selbst dieses Gebet Meinen Menschenkindern brachte, sondern auch darin, daß es – richtig verinnerlicht – beim Beter Lichtenergien freisetzt, die aus seinem Inneren zu Mir strömen und ihn im Gegenzug gleichzeitig von Meiner Seite aus mit Stärke und Vertrauen erfüllen. In einem solchen Fall hat es eine Rü­ckwirkung auf den Beter gegeben, die durch ihn selbst ausgelöst wurde. Liebe, die Grundschwingung der Schöpfung, ist verstärkt geflossen.

Das Vaterunser ist zum Einheitsgebet der Christen geworden. Daß es durch vielfältige Übersetzungen und auch durch Veränderungen nicht mehr dem Original entspricht, mindert nicht grundsätzlich seinen Wert; denn sein wahrer Wert erschließt sich immer demjenigen, der sein Herz in die Worte legt, der sein Inneres preisgibt und sich mit seinen Gefühlen und Gedanken mit Mir verbindet: liebevoll, kindlich und voller Vertrauen.

So gesehen wird es immer dann „unter Wert verkauft“, wenn es heruntergebetet wird, und die Worte dadurch nicht beseelt sind; was grundsätzlich für jede Zwiesprache mit Mir gilt, denn jedes Gebet ist eine Zwiesprache mit Mir oder sollte zumindest eine sein. Daß dem Vaterunser dennoch als Gebet eine große Kraft innewohnt, liegt auch daran, daß es durch die vielen Jahrhunderte hindurch von unzähligen Menschen mit dem Herzen gebetet wurde, und somit die Worte regelrecht „aufgeladen“ wurden. Diese Energie allein wirkt schon auf den Beter ein und ebenso auf diejenigen, für die gebetet wird; um wieviel mehr kann und wird dies der Fall sein, wenn er seine Worte mit dem Gefühl ausdrückt, daß sich Meine Liebe verstärkt mit seiner Liebe verbinden möge …!

 

 

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Es spielt deshalb keine Rolle, ob ihr Vater unser oder Unser Vater betet. Wenn ihr damit Mich als den Ursprung eures wirklichen, eures geistigen Lebens anerkennt und gleichzeitig wißt, daß Ich die Liebe Bin, ist allein schon diese innere Einstellung von wichtiger, ja entscheidender Bedeutung; besonders dann, wenn ihr daraus ableitet, daß ihr in Wahrheit Kinder der Himmel seid, die nur für eine verhältnismäßig kurze Zeit die Erde betreten haben.

Wenn Mein Name für euch heilig ist, dann verbindet ihr damit die Vorstellung von etwas Vollkommenem, Absolutem. Dann Bin Ich das Heil in jedem und für alle; dann seid auch ihr als geistige Wesen heil – aber nicht heilig – , weil Ich nichts Unvollkommenes oder Fehlerhaftes schaffe.

Mit Dein Reich komme drückt ihr den Wunsch aus, daß die Fülle, der Friede und die Liebe bei euch im Irdischen Wirklichkeit werden. Doch ihr wißt auch, daß dies nicht von allein geschehen kann und wird, sondern von jedem einzelnen nicht nur erbeten, sondern in seinem Umfeld und mit seinen Möglichkeiten gelebt werden muß. Alle Hilfen, die ihr dazu benötigt, bekommt ihr in überreichem Maße von Mir.

Dein Wille geschehe ist eine Formulierung, die nicht nur die Hoffnung, sondern auch die Bitte ausdrückt, daß nicht menschliches Wollen regiert, sondern Mein Wille! Meine Geliebten, Mein Wille wird sich in jedem Fall erfüllen, weil es keine andere Macht gibt, die der Meinen gleicht und ihr auf Dauer widerstehen kann! Denn über das Gesetz von Ursache und Wirkung wird jeder auf den Weg zu Mir zurückfinden. Die Zeit spielt dabei keine Rolle. Wenn ihr Mir vertraut, weil ihr Mich liebt, so empfindet bei dieser Stelle des Vaterunsers: Dein Wille geschehe an mir! Und laßt euch hineinfallen in die unendliche Sicherheit, die sich für denjenigen ergibt, der es ernst meint mit diesen Worten; der damit in einem weitaus geringerem Maße dem Prinzip von Saat und Ernte unterliegt, weil Ich – die Liebe – vieles umwandle und lösche.

Wie im Himmel so auf Erden drückt euren Glauben daran aus, daß Ich allgegenwärtig Bin, und daß es keinen Ort und keinen Augenblick gibt, der „neutral“ ist, auch wenn es mit Blick auf eure Welt anders aussieht und unendlich viele Menschen glauben, Ich hätte sie vergessen, und Mein Domizil wäre irgendwo in der Unendlichkeit. Ich Bin in und bei euch, und das unmittelbar und allezeit. Daß Meine, euch gerecht führende Hand nicht erkannt wird, liegt an der Unwissenheit der Menschen.

Wenn ihr bei der Bitte unser tägliches Brot gib uns heute nicht nur an die Bedürfnisse eures Leibes denkt, sondern im selben oder größeren Maße an das tägliche Brot für eure Seele, dann versucht, dies zu empfinden. Und Ich verspreche euch: Jede Bitte um geistiges Wachstum wird „so schnell wie möglich“ erhört.

Die Worte und vergib uns unsere Schuld sind nicht zu trennen von eurer folgenden Zusage oder eurem folgenden Versprechen, das da heißt: wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Gerade aber dieser Zusatz wird viel zu oft und viel zu schnell nur so dahingesagt! Dabei ist er das entscheidende Kriterium dafür, ob auch euch vergeben werden kann. Ihr könnt nicht wirklich und im Ernst daran glauben, daß Ich, die allwissende Gerechtigkeit, die Zusammenhänge nicht kenne, die Menschen karmisch miteinander verbinden. Jedem, der in der Erkenntnis seines Fehlverhaltens um Vergebung bittet, wird Vergebung zuteil, sofern auch er bereit ist, seinen Schuldigern zu vergeben. Ein anderes Verhalten Meinerseits wäre ungerecht und wird höchstens von denen erwartet, die sich um den oft schmerzhaften Prozeß der Selbsterkenntnis herumdrücken.

Viele Jahrhunderte lang hat die Menschheit gebetet und führe uns nicht in Versuchung, obwohl vielen klar war, daß Ich so etwas nicht gesagt haben kann. Und dennoch wurde es „heruntergebetet“, woran unschwer zu erkennen ist, wie schnell und wie sehr ein Gebet an der Oberfläche bleibt. Den geringen „spirituellen Wert“ dieser Formulierung, die ein Ausdruck der Unfähigkeit zu eigenverantwortlichem Denken ist, könnt ihr selbst einschätzen. Steigt dagegen aus eurem Inneren die Bitte empor, und führe uns in der Versuchung, so wird damit, verbunden mit einer Herzensempfindung, der Wunsch geäußert, daß Ich es Bin, der euch durch euren Tag führt und euch, weil dies euer Wille ist, auf die Verführungen und Versuchungen der Finsternis aufmerksam mache und euch zur Seite stehe. Könnt ihr wirklich glauben, daß Ich eine solche Bitte nicht erhöre?

In den Worten und erlöse uns von dem Bösen oder auch von dem Übel schwingt die Sehnsucht mit, frei zu werden von allem Belastenden, von allem, was die Seele bedrückt, und was es in der Folge auch dem Menschen nicht leichtmacht. Da es eine Wirkung ohne Ursache nicht gibt, wird eine ehrliche, aus der Empfindung kommende Bitte um Erlösung vom Bösen oder vom Übel auch immer mit der Bereitschaft verbunden sein, hinzuschauen, was der Mensch selbst zur Befreiung von dem, was ihn bedrängt, behindert oder bindet, beitragen kann. Auch eine solche Bitte stößt, wie alles, was aus einem aufrichtigen Herzen kommt, immer auf Meine offenen Ohren.

Wenn ihr das Vaterunser abschließt mit den Worten, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, dann seid euch dessen bewußt, daß ihr damit Meinen Willen anerkennt, gleichzeitig aber auch eure Zukunft beschreibt, denn dort ist auch euer ewiges Zuhause, dort erwächst euch wieder eure ursprüngliche, geistige Kraft; und dort werdet ihr einst wieder mit Mir und allen euren Geschwistern auf ewig in der Herrlichkeit leben, die euer Erbe ist und darauf wartet, daß ihr dieses antretet. Den Weg dorthin kennt ihr: Es ist der Weg der gelebten Liebe!

 

 

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Ich habe das Vaterunser als Beispiel für Meine Belehrung genommen, weil es – zumindest unter den Christen – allgemein bekannt ist. Aber das Gesagte trifft auf jedes Gebet zu, das ihr laut oder leise sprecht. Mit einem Gebet baut ihr eine Verbindung auf zwischen Mir und euch, und ihr überbrückt damit eine „Entfernung“, die in Wirklichkeit gar nicht besteht.

Mit jedem Gebet entsteht eine Energiebahn zwischen dem menschlichen Absender und Mir, dem göttlichen Empfänger. Wie kraftvoll sie ist, und welche Wirkung sie hervorruft, hängt vom Absender ab: Davon, ob ihr den Worten – nur gedacht oder auch ausgesprochen – eine Herzensempfindung mitgebt; oder ob die Worte mehr oder weniger Hülsen gleichen, die nicht oder nur minimal mit der Kraft der Liebe gefüllt sind.

Neben einer kindlich-vertrauensvollen Haltung ist dabei noch ein anderer Faktor entscheidend. Ihr wißt, daß sich dort, wohin eure Aufmerksamkeit und eure Interessen gehen, Energiefelder aufbauen, die wiederum Gleichartiges anziehen. Ihr kennt dies ganz sicher als negative Erfahrungen, die immer dann auf euch zugekommen oder zurückgefallen sind, wenn ihr über einen längeren Zeitraum sorgenvolle Gedanken gepflegt oder unschönen Empfindungen auf vielerlei Art und Weise Raum gegeben habt.

Euer Inneres baut sich sein eigenes Heim. Das kann freudig und zuversichtlich und von dem Wissen genährt sein, daß Ich, euer himmlischer Vater, für euch sorge und euch alle Möglichkeiten gebe, euer irdisches Dasein mit einem Minimum an Nöten und Unannehmlichkeiten zu gestalten, sofern ihr dies zulaßt; und sofern keine notwendigen Lernprozesse dagegenstehen; wobei Ich selbst in diesen Situationen derjenige Bin, der euch mit Seiner Hilfe ununterbrochen entgegenkommt.

Eure Lage kann aber auch weniger erfreulich sein; und sie ist es immer dann, wenn ihr positive und aufbauende Kräfte fehlen, weil ihr euch intensiv und zu lange in den Niederungen eurer oberflächlichen und lieblosen Empfindungen und Gedanken aufgehalten habt.

Auf eure Gebete übertragen bedeutet dies: Je öfter es euch gelingt, eure Zwiesprache mit Mir auf der Ebene der Herzensempfindung zu halten, um so heller wird es um euch, um so strahlender wird eure Aura, um so stärker kann sich Mein Schutz gestalten, weil er immer undurchdringlicher wird für all diejenigen, die euch schaden wollen, und für alles, was euch halten oder herunterziehen will. Ihr seid dann, wie ihr es selbst oft nennt, in einer „anderen Schwingung“, die sich permanent stärker und stärker aufbaut.

Diese Sicherheit und diese Geborgenheit verspürt ihr nicht, wenn eure Gebete nur aus einer Aneinanderreihung auswendig gelernter Worten bestehen, denen das Leben fehlt! Ihr nehmt sie aber auch dann nicht wahr, wenn die Worte schnell hintereinander heruntergebetet werden und somit keine Zeit bleibt, das, was sie ausmacht, aus dem Herzen aufsteigen zu lassen. Ein einfaches „Vater, ich hab Dich lieb“ und selbst eine unbeholfen formulierte Bitte, in der aber euer Wunsch nach Meiner Nähe schwingt, haben ungleich weitreichendere und positivere Wirkungen als jedes „Kopfgebet“.

Meine geliebten Söhne und Töchter, bewegt Meine Worte in eurem Inneren. Sie enthalten einen Schlüssel zu Meinem Herzen, und der bewußte Eintritt in Mein Herz wiederum zieht die Wirkungen nach sich, die sich eure Seele so sehr wünscht.

Amen"

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Aus Liebe zu Gott
Offenbarung vom 2. September 2018

Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.
Gespeichert

Vergelte nicht böses mit dem Bösem,
 sondern überwinde das Böse mit dem Guten.
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