Himmelsfreunde
16. Dezember 2017, 02:31:41 *
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Autor Thema: Fragen über Fragen/ Teile 1-3 ...heute 3. Versuch, endlich vervollständigt...  (Gelesen 14 mal)
helferlein
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happy? ...nur mit Gott


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« am: 24. November 2017, 13:47:07 »

... denn hab erst eben entdeckt, das hier die Beiträge 1-3 garnicht vorhanden waren



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Liebe Himmelsfreunde
Diese ursprüngliche Geschichte von Henry Nouwen hab ich verändert und erweitert. Ich bin eben erst wieder darauf gestoßen, und staunte nicht schlecht, dass ich weitere 5 Teile dazu geschrieben habe und nach erneutem lesen, möchte ich die euch nicht vorenthalten.
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen das sie natürlich nur meine Schlußfolgerungen wiederspiegeln  Smiley

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Fragen über Fragen

.

Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
.
Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
.
Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
.
klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
.
Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
.
klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
.
Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
.
klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
.
Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
.
klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
.
Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
.
Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
.

alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
.
Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
.

Ps.: Fortsetzung folgt …
----------------------------------------------------



Fragen über Fragen…. Teil 2

.
Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

.
Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
.
Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
.
Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
.
Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
.
klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
.
Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
.
klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
.
Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
.
Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
.
klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
.
Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
.
FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
.
Nur wir Menschen unterscheiden
.
Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
.

na dann, freudiges Nachdenken
.

Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
------------------------------------------------------




Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
.
klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
.
Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
.
Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
.
Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
.
Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt ! Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
.
Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
.
Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
.

fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
.
Fortsetzung folgt…


« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 06:25:30 von helferlein » Gespeichert

Vergelte nicht böses mit dem Bösem,
 sondern überwinde das Böse mit dem Guten.
helferlein
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Beiträge: 141


happy? ...nur mit Gott


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« Antworten #1 am: 12. Dezember 2017, 05:49:20 »

Liebe Himmelsfreunde - ich weiß leider nicht warum hier der weiterführende Text immer wieder verschwindet, es tut mir leid!!! Traurig




Und um vorzubeugen werd ich die Texte vorsichtshalber auch hier in der Anwort anfügen;  Zwinkernd




Fragen über Fragen

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Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
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Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
.
Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
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klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
.
Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
.
klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
.
Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
.
klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
.
Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
.
klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
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Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
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Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
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alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
.
Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
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Ps.: Fortsetzung folgt …
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Fragen über Fragen…. Teil 2

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Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

.
Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
.
Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
.
Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
.
Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
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klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
.
Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
.
klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
.
Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
.
Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
.
klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
.
Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
.
FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
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Nur wir Menschen unterscheiden
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Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
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na dann, freudiges Nachdenken
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Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
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Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
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klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
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Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
.
Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
.
Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
.
Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt…. Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
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Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
.
Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
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fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
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