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Autor Thema: Gott hält seine Zusagen!  (Gelesen 25 mal)
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happy? ...nur mit Gott


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« am: 20. September 2017, 07:17:21 »

Autor: Jörgen Bauer
20.09.2017   
     
 1. Mose 8, 21. 22
 
Gott hält seine Zusagen!

Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter,
Tag und Nacht.

1. Mose 8, Verse 21 und 22



Ob Gott seine Zusage auch dann hält, wenn die Menschen "Mist bauen"? Glaubt man den gängigen Parolen scheint das nicht so zu sein, denn sonst müsste man sich nicht ununterbrochen Gedanken über die "Klimakatastrophe" machen und äußert kostspielige und letzlich vergebliche Maßnahmen zur "Rettung des Weltklimas" ins Auge fassen.

Aber ich denke, dass wir auch hier Gott vertrauen können. Denn ER weiß wie wir geartet sind und wie das Ganze ausgehen müsste, wenn die Rettung der Welt tatsächlich von uns Menschen abhinge. Auch deshalb hat Gott zugesagt, dass ER die Sache selbst im Griff behalten wird und dass, solange die Erde steht, alles seinen geordneten Gang gehen wird, wobei auch Frost und Hitze einander abwechseln werden.

Dazu ein Blick in die vergangenen Jahrhunderte:

Während der mittelalterlichen Warmzeit, die etwa um 800 begann und zwischen 1150 und 1300 ihren Höhepunkt erreichte, wuchsen in Deutschland Feigen, Mandeln und Granatäpfel.

Im Westen Englands pflanzte man bis in 200 m Höhe Weinstöcke und baute in den „Lammermuir Hills“, im Südosten von Schottland, bis in 425 m Höhe Getreide an, was heute nicht mehr möglich ist.

Nördlich von Trondheim, auf dem 64. Breitengrad, nahe dem Polarkreis, konnte in dieser Mittelalterlichen Warmzeit Weizen angebaut werden, was niemals zuvor möglich war – ebenso auch in Schottland und sogar in Grönland, was durch archäologische Ausgrabungen belegt ist.

Die Wikinger kolonisierten ab 982 Grönland, das sie zutreffend „Greenland“ (Grünland) nannten. Sie betrieben dort Feldgraswirtschaft und besaßen Rinder bzw. Milchkühe.

Die Wikinger unternahmen Seefahrten durch die Davisstraße, zwischen Grönland und Kanada und an der Nordküsten Sibiriens bis zur Beringstraße. Seewege, die heute vereist sind, waren damals eisfrei.

1022 war es in Nürnberg so heiß, dass Menschen auf den Straßen verschmachteten. Viele Brunnen, Weiher, Bäche und Flüsse versiegten. Im Jahr 1130 war es in Köln so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte, und an manchen Stellen war der Fluss ganz ausgetrocknet.

Viele Menschen verhungerten, weil Getreide und Feldfrüchte vertrockneten. 1137 herrschte in ganz Mittel- und Westeuropa eine außergewöhnliche Trockenheit.

1150 gab es einen sehr kalten Jahrhundertwinter, während 1182 die Bäume bereits Anfang Februar ausschlugen, aber Anfang Juni Frost herrschte, sodass die Früchte erfroren. Von Dezember 1186 bis Januar 1187 blühten die Bäume und man sprach davon, dass der Sommer den Winter ersetzt habe.

1210 war der Winter wieder dermaßen hart, dass noch die tiefsten Wurzeln der Bäume erfroren. Seit dem Jahr 1000 wechselten sehr warme mit twas kühleren Phasen ab, wodurch sich ein Klimawandel abzeichnete.

Klimawandel gab es also schon damals und genauso in den Jahrtausenden davor. Und dass das Spurengas CO2, das zu 0,038% in der Atmosphäre enthalten ist, einen Einfluss auf das Klima hat, ist eine physikalische Unmöglichkeit. Bezogen auf 100 km = 100%, sind 0.038% gerade mal 38 Meter.

Das CO2 der Luft absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Der geringe CO2-Gehalt der Luft von 0,038 % reicht bereits aus fast die gesamte 15µm-IR-Abstrahlung zu absorbieren, was schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 feststellte. Bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Luft würde sich die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C erhöhen.

Für eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre zu erreichen wäre es erforderlich, den gesamten Kohlenstoff-Vorrat der Erde zu verbrennen, was einige Jahrhunderte dauern dürfte. Daraus geht hervor, dass das "Zwei-Grad-Ziel" unsinnig ist.

Deshalb sind wir gut beraten, wenn wir, auch hier, Gott mehr glauben, als den Fabeln, auch wenn sie in der Gewandung der "Wissenschaft" daherkommen.


Jörgen Bauer

Die Daten sind dem Buch "Die Erde im Umbruch" von Dr. Hans-Joachim Zillmer,
ISBN 978-3-7766-2672-8 entnommen und wer sich gründlich aufklären
in informieren lassen möchte, dem sei das Buch "Freispruch für CO2" des Diplommeteorologen Dr. Wolfgang Thüne, ISBN 3-9807378-1-0, ans Herz
gelegt.
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Vergelte nicht böses mit dem Bösem,
 sondern überwinde das Böse mit dem Guten.
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