Himmelsfreunde
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 am: 26. Juni 2017, 14:30:05 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi
vom 30. März 2011 in Siegsdorf
 


 
Göttliche Offenbarung aus der Liebe

"Meine geliebten Söhne und Töchter, heute spreche Ich über den Unterschied, ob Ich euch als Meine Kinder benenne und ihr als Meine Kinder zu Mir kommt, oder Ich euch als Meine Söhne und Töchter bezeichne und ihr als Söhne und Töchter in Demut und Liebe vor Mir steht und Mir alle Ehre erweist.

Ihr habt darüber gesprochen, dass ihr euch bemühen müsst, mit Mir euren Tag von morgens bis abends zu durchleben. Es fällt euch noch immer schwer, mit Mir durch den Tag zu gehen und ihr habt auch bemerkt, dass, wenn ihr mit Mir erwacht – was euch nicht immer gelingt – dann der Tag ganz anders verläuft, nämlich im Licht Meiner Liebe, als wenn ihr beim Erwachen eure Gedanken sofort in die Welt lenkt.

Ich bin euer Vater und Ich habe auch immer wieder den Herzenswunsch, dass ihr als Meine Kinder ja, als Meine Kindlein zu Mir kommt, denn als Kinder schmiegt ihr euch an Mein Herz mit all eurer Liebe, die ihr empfinden könnt. Ihr fragt nicht nach Meinem Gesetz. Ihr fragt nicht, ob ihr euch, z. B. stets bemüht, Meinen Willen zu erfüllen, Meine Göttliche Ordnung zu halten, sondern ihr schmiegt euch in Meine ausgebreiteten Arme und seid an Meinem Herzen. Das, Meine Geliebten, ist auch für Mich das höchste Glück und die Seligkeit der Himmel. Bemerkt Mein Schmunzeln! Was gibt es Wundervolleres, als wenn ein Kind sich in die Arme des Vaters schmiegt, in Meine Arme, die euch auch mütterlich umfangen?

Wenn ihr so an Meinem Herzen ruht, schweigt die Welt, schweigt alles, was euch bewegt, denn auch euch durchströmt die Seligkeit, bei Mir zu sein. Immer, wenn ihr müde werdet in eurem Alltag, wenn euch eine Krankheit bedrückt, wenn ihr Sorgen habt oder euch irgendetwas quält, dann breite Ich Meine Arme aus und ihr sollt als Kinder an Mein Herz eilen! Geborgen in Meiner Liebe schwindet dann alles Weh, das ihr auf Erden traget und ertraget. Und nach einem kurzen Augenblick kehrt ihr zurück in euren Alltag. Getröstet, gestärkt und mit neuer Kraft erfüllt stellt ihr euch wieder den Problemen eures Lebens.

Warum nenne Ich euch auch Meine Söhne, Meine Töchter? Sehet, Ich hebe euch damit nicht heraus aus der Schar Meiner Kinder, sondern alle Meine Kinder werden zu Söhnen und Töchtern, letztlich auch Meine Gefallenen. Wenn Meine von Mir abgewandten Kinder sich besinnen, umkehren und den Weg heimwärts wandern, werden auch sie zu Söhnen und Töchtern, weil sie dann versuchen, wieder Meinen Willen zu erfüllen, weil sie sich bemühen, in Liebe für ihre Nächsten, die sie auf dem Weg zurück in die Heimat begleiten, stets da zu sein, und damit wieder Mein Gesetz zu erfüllen, welches ist: „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!” Allein das Bemühen genügt, denn mit Meiner Hilfe wird es von Erfolg gekrönt sein. Meine Kinder werden wieder zu Söhnen und Töchtern, die freudestrahlend den Weg heimwärts wandern.

Ihr wandert auch heimwärts, deshalb spreche Ich euch als Meine Söhne und Töchter an und lehre euch, die Liebe in die Tat umzusetzen. Das bedeutet, die Liebe, aus der ihr geschaffen wurdet – weil Ich Liebe bin – aus euch strahlen zu lassen, hinein in alles, was lebt, denn Liebe ist Leben. Ich bin Liebe, Ich bin alles Leben. Durch eure ausstrahlende Liebe findet also eine Verbindung statt mit eurem Urgrund, eurem Gott und Schöpfer. Geht also als Meine Söhne und Töchter frohgemut euren Weg und denkt immer daran, dass ihr mit jedem Ausstrahlen von Liebe, Frieden, Segen und Heil eine innige Verbindung mit Mir, eurem Schöpfer, eingeht! In dieser Verbindung werden eure Gedanken durch Meine Kraft verstärkt mit einer Macht, die ihr euch nicht vorstellen könnt.

Glaubt nicht, wenn ihr z. B. die Erde segnet und in sie Liebe hineinsenkt, dass dieses Gebet kaum eine Wirkung habe, da ihr ja – wie ihr meint – so schwache Menschlein seid. Ihr seid Meine Söhne und Töchter und damit verbunden mit Mir – wie eben geschildert – und deshalb ist eure Kraft eins mit Meiner Kraft, wer es fassen kann, der fasse es! Wenn ihr segnet, dann fließt also auch Meine Kraft in diesen Segen mit ein.

Seid euch dieser inneren Kraft bewußt! Gehet also auch als Meine Söhne und Töchter durch den Tag! Je mehr lichtvolle Gedanken ihr in die Welt sendet, desto mehr Kraft kann euch aus Mir zuströmen, denn ihr werdet tragfähiger, bis ihr in der Vollkraft eines Sohnes, einer Tochter steht.

Versenkt euch einen Moment in die Kraft der Liebe, die euch jetzt durchpulst!

---

Habt ihr empfunden, wie euer Körper erbebt? Noch halte Ich Meine Liebe zurück, damit ihr unter dieser Liebe nicht zu Boden stürzt. Sagte Ich nicht: „Werdet vollkommen, wie Ich, euer Vater, vollkommen bin” Fürchtet euch nicht vor diesem Anspruch, denn auch diese Vollkommenheit erringt ihr euch Schritt um Schritt und wiederum sage Ich: „Euer Bemühen genügt.”

Lehnt euch an Meine Schulter! Ich, Jesus, gehe doch als Freund an eurer Seite. Ärgert euch nicht darüber, wenn ihr – nach eurer Ansicht – versagt und zu wenig lichtvolle Gedanken in die Welt hinausgesendet habt! Wenn ihr bemerkt, dass der Alltag über euch hinweggerollt ist und ihr kaum Zeit hattet, euch dem Geistigen zuzuwenden, dann kommt doch zu Mir, lehnt euch an Mich: „Ach, Mein Jesus, ich bin wieder ganz im Menschlichen versunken und habe vergessen, dass ich als Dein Sohn, als Deine Tochter über die Erde gehen wollte. Hilf mir!” Mit dieser Bitte habt ihr euren freien Willen in den Meinen gelegt und erst jetzt kann Ich euch helfen.

Sanft lege Ich Meinen Arm um eure Schulter und auf einmal seht ihr eure Mitmenschen mit Meinen Augen, sei es am Arbeitsplatz, sei es auf den Straßen eures Wohnortes, wo auch immer. Ihr seht auch die Natur mit Meinen Augen. Jetzt fällt es euch nicht mehr schwer, lichtvolle Gedanken hinauszusenden. Es sind doch nur wenige Augenblicke!

Dennoch erfüllt ihr euer Tagespensum als Mensch. Ihr erfüllt alle Aufgaben, die ihr zu erfüllen habt. Dadurch werdet ihr beidem gerecht: einerseits die geistigen Aufgaben zu erfüllen und andererseits die Aufgaben, die ihr als Mensch erledigen wollt. Ihr seid auf Erden und müsst auch auf dieser Erde mit beiden Beinen in der Welt stehen und das bewältigen, wozu ihr auf die Erde gegangen seid. Gebt aber auch eurer Seele, eurem Geist nach und nach mehr Raum, damit ihr die Aufgaben als Meine Söhne und Töchter erfüllt!

Doch zwischendurch sollt ihr euch immer wieder als Meine Kinder an Mein Herz flüch-ten und euch eingehüllt in Meine Liebe geborgen fühlen! So möget ihr in der kommenden Zeit versuchen, das, was Ich euch heute durch Mein Wort nahe gebracht habe, in die Tat umzusetzen!

Wenn ihr in den Medien die Nachrichten seht, so denkt daran, dass ihr nicht nur mit eurer Kraft lichtvolle Gedanken in das jeweilige Geschehen hineinsendet, sondern dass ihr als Meine Söhne und Töchter mit Mir verbunden seid, und Ich Meine Kraft zu eurem Gebet dazu lege.

Alles, was euch im Verlaufe des Tages widerfährt, sollt ihr in inniger Verbindung mit Mir durchleben. Das fällt euch umso leichter, wenn ihr euch bemüht. Hier sage Ich wie-derum: „Euer Bemühen genügt!” Versucht, Mir morgens euren ersten Gedanken zu schenken! Da Ich das Gesetz des freien Willens beachte, frage Ich euch nun: „Wie könnte es euch besser gelingen, mit Mir zu erwachen” Ihr wisst die Antwort! Indem ihr euch, kurz bevor ihr einschlaft, an Mich schmiegt, als euren Freund an eurer Seite, und Mich bittet: „Mein Jesus, lass mich am Morgen mit Dir erwachen! Hilf mir dabei!” Ihr werdet mit Mir erwachen, weil ihr wiederum euren freien Willen Mir in die Hände gelegt habt, und damit kann Ich euch wecken.

So geht durch die Zeit bis Ostern, in der ihr euch Meines Leidens und Sterbens erinnert, nicht traurig, sondern voller Freude, denn für jeden von euch kann diese Zeit bis zum Osterfest eine Vorbereitung sein auf eure Auferstehung am Ostermorgen!

Gehet durch den erwachenden Frühling mit Freude im Herzen und lasst über euch diese Freude als Segen in alles Sein strömen! Erinnert euch immer wieder daran, dass Ich euch doch ganz nahe bin und nehmt diese Zeit als ein Beispiel für den Kreuzweg, den Ich gegangen bin! Euer Leben auf Erden ist ein Kreuzweg, doch Ich helfe euch, das Kreuz zu tragen. Sehet, Ich habe den Tod überwunden und auch ihr überwindet den Tod, was für euch bedeutet, dass ihr euch nicht länger nur dem Weltlichen hingebt und dadurch den geistigen Tod erleidet. Oft seid ihr noch ganz gefangen von dieser Welt und eure Seele, euer Geist trauert.

Mit Meiner Hilfe werdet ihr jeden Tag einen Schritt näher zur innigen Verbindung mit Mir, Jesus, eurem Freund und Vater, kommen. Mit Freude überwindet ihr die Welt. Doch denkt auch daran, dass ihr euch immer wieder auch als Meine Kinder an Mein väterliches Herz schmiegen könnt, euch zur Wonne und Mir zur Freude!

Ihr werdet hin und wieder fallen, so, wie auch Ich unter Meinem Kreuz gefallen bin. Doch im Gegensatz zu euch bin Ich unter der Last der Sünden aller Meiner Kinder gefallen, während ihr als Mensch immer wieder in die Welt zurückfallen werdet. Schmiegt euch dann wieder an Mich und mit Mir vereint, wandern Wir weiter dem Ostermorgen entgegen!

Ich segne euch, Meine geliebten Kinder! Ich segne euch, Meine Söhne und Töchter!

Amen."




 2 
 am: 26. Juni 2017, 13:50:48 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein



Dies kam mir nachts in den Sinn, kurze Zeit nach " Liebe braucht ein Gegenüber" und ich wußte nicht unter welch anderen Beiträgen ich´s stellen sollte, des wegen hier...  Smiley


 

.. nur eine Frage der Zeit?

 

Wie das Feuer in der Erde

und das Wasser in der Luft

beeinhaltet das Unsichtbare das Sichtbare

Dem Dasein dazugehörend

 

Begrenzter Raum? Begrenzte Zeit?

mitnichten - unendliche Zeit im selbigen Raum!

nicht als Grenze sondern als Quelle erdacht

Aus Gedanken wurde alles ...

 

... erst Wort - dann Tat - daraus die Folge

des Schöpfers Wille erschuf Sein erstes Geschöpf

in lichtleichtem Raum  grenzenloses Sein auf ewigen Zeiten

Aus Liebe schaffend - Erhaltend

 

Das Gegenüber ward' geboren

die Liebe allein über den Nächsten erfahrbar

ausschließlich mit Demut und in Wahrheit sich vermehrend

Glückselige Erkenntnis mit Gleichem

 

Auf Augenhöhe sich ergänzend

und doch der Unterscheidung sich stets bewußt

"Er der ist - und ich der wurde.  Er ist Töpfer ich der Ton

Er hauchte das Leben in mich ein

 

Leben aus Seinem Leben

schenkt Er mir erste Gedanken

sowie die Freiwilligkeit meines ganzen Danach

Alles alles nur durch Ihn

 

Liebe und Glück

ich lernte schnell  -

mit den Worten entstand der Sinn und aus ihm kam das Gefühle

Mein der Wille, das ich Ihn liebe"

+

- Geistiger Ursprung ging ihm/uns verloren!

Aus der Quelle und hin zur wahren Heimat -

erneut lebendiges Wasser für den verlorenen Sohn

"mein Leben wieder Seins - mein Werden sowie mein eigenes Schaffen"

 

eure happynow   12.6.2017

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



"Ja ... jedem neuen Tag liegt ein Anfang zugrunde,

ein Zauber an Erfüllung, ein Ahnen auf Vollendung.

Ordnunhg, Wille, Weisheit, Ernst - du lernst mit der

Zeit - Geduld, Liebe, Barmherzigket ..."

 
Manfred Mühlbauer






 3 
 am: 26. Juni 2017, 13:32:27 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
 

26.06.2017 Römer 3, 14-17
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Der IS-Kämpfer aus Mossul
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Ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit. Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
.
Römer 3, Verse 14 bis 17

..
Medo hatte große Hoffnungen in den „islamischen Staat“ gesetzt. Nachdem dieser Mossul eingenommen hatte, wo er studierte, schloss Medo sich dieser Gruppe an. Doch als er die immer neuen Gräueltaten der Miliz miterlebte, war der junge IS-Kämpfer entsetzt. Christen wurden vertrieben oder grausam ermordet, jesidische Frauem und Kinder als Sklaven verkauft und selbst Muslime, die dem neuen Regime nicht gehorchten wurden umgebracht. Medo beteiligte sich an der Vertreibung der Christen, doch innerlich wurde er mehr und mehr von.Zweifeln zerrissen.
.
Ein paar Tage nach dem Zwangsexodus der Christen hatte er gehofft, dass
das Schlimmste überstanden sei. Als er durch die Stadt ging, um seinen
Kopf klar zu bekommen, und aus einer Seitenstraße auf eine der Hauptstraßen
einbog, sah er etwas, das ihn speiübel werden ließ. Etwa fünfzig Meter entfernt
hingen vier Männer, die in seinem Alter sein mochten, an hölzernen Kreuzen,
durch ihre Hände und Füße waren Nägel getrieben. Einen Steinwurf von den
Kreuzen entfernt standen zwei IS-Kämpfer, die ihre Offiziere zur Bewachung der
Kreuze zurückgelassen hatten.
.
Alles in Medo verlangte danach, diesen jungen Männern zu helfen, die der
Bevölkerung demonstrieren sollten, was es kostet als Christ in Mossul zu
bleiben. Es zog in magisch zu den Gekreuzigten hin.
.
Knapp zehn Meter von den Kreuzen entfernt blieb Medo stehen und schaute zu den blutverschmierten Männern hoch. Sie beteten und sangen! Medo konnte die Worte gerade so verstehen – und was er da hörte erschütterte ihn noch mehr als die Kreuzigungen selbst. Einer der Männer bat Gott, den IS-Kämpfern zu vergeben. Die anderen sangen leise fast flüsternd ein Anbetungslied: „Zeedo el-Masseh tasbeeh…Lobt Christus immer mehr.“
.
Als einer der Männer mühsam den Kopf hob, um besser Luft zu bekommen,
lächelte er Medo an. Und Medo merkte: Diese Männer hatten Frieden. Und er? Er hätte sich am liebsten umgebracht. Von Verzweiflung überwältigt stand er da und betrachtete diese furchtlosen Christen viele Minuten lang – vielleicht war es sogar eine Stunde; Medo wusste es nicht.
.
Aber als er den letzten keuchenden Atemzügen des Mannes lauschte, der ihn angelächelt hatte, spürte er einen Ruck in seinem Herzen, einen plötzlichen Mut. Er wusste, dass er bei der ersten sich bietenden Gelegenheit den IS verlassen und, wenn nötig von Mossul fortgehen würde.
.
Nach etwa drei Monaten gelang Medo die Flucht in die christliche Stadt
Alqosh, wo ihm Christen zur Weiterreise nach Istanbul verhalfen. Fast eine
Woche lang lief Medo ziellos durch die Stadt, während er versuchte, die
Gräuel zu begreifen, die er die vergangenen sechs Monate miterlebt hatte.
.
Als er eines Abends alleine im Foyer des Hotels saß, sprach ihn ein Iraker an. Der Mann stellte sich als Sameer vor und lud Medo zu einer christlichen
Versammlung ein. Zögernd entschied sich Medo mitzukommen.
.
Sameer öffnete die Tür zu einem Versammlungsraum. Medo ging hinein und blieb wie angewurzelt stehen. Mehrere Sekunden lang starrte er die Menschen in dem Raum an, dann schaute er kurz zu Sameer, hob die Hände vors Gesicht und begann zu schluchzen.
.
„Medo! Was ist?“ Sameer nahm Medo in die Arme und drückte ihn. „Warum weinst du, mein Freund?“ „Ich kenne das Lied, das die da singen.“
Medo presste die Worte hervor. „Das habe ich schon mal gehört.“
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„Zeedo el-Masseh tasbeeh….Lobt Jesus Christus immer mehr.“
.
Nach zwei Wochen in Istanbul vertraute Medo sein Leben Jesus an.
Sameer schenkte ihm ein Neues Testament, das er förmlich verschlang und
sein Herz reinigte und sättigte mit dem Wort Gottes. Die Todes- und
Schreckensbilder in seinem Kopf wichen Bildern des Lebens und der Hoffnung.
Der Bericht stammt aus Open Doors, 6/2017
.
Die heutigen einleitenden Verse beziehen sich, wie die gesamten Aussagen
in Kapitel 3 des Römerbriefes, auf alle Menschen also nicht nur auf den IS und die sogenannten „Islamisten“, wenngleich die heutigen Verse auch in besonderer Weise auf diese zutreffen.
.
Allein Jesus Christus ist unser Friede und neben ihm gibt es keine Religion,
die von sich behaupten könnte, dass sie „Frieden“ heißt.

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Jörgen Bauer/auftanken. de





Liebe Geschwister, dies rührte mich zu Tränen, lasst uns in unseren Gebeten nicht all die irregeleiteten Seelen vergessen und an all die armen Menschenkinder denken und gedenken, die zu deren Opfer wurden und sind … Sie alle brauchen den Segen unseres Jesus Christus, der sich selber geopfert hat, sowie auch unseren Segen und unser Gebet, damit ihre Herzenaugen lernen in dieselbe Richtung zu schauen, Täter wie Opfer, hin zum Kreuz und zu unserem himmlischen Vater. Denn durch unser gamzes dazutun, unserer wachsenden Gottessicht und Liebe/Agape, nimmt Gott um damit ihre Herzen zu berühren, sodass die Tür des Friedens sich auch für diese öffnen kann …

 4 
 am: 10. Juni 2017, 12:51:20 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


Liebe braucht ein Gegenüber

Nur über den Nächsten läßt sie sich erfahren, nur mit Demut sich erhalten.
Glückselige Erkenntnis bei Gleichgesinnten,
Geduld und Nachsicht bei Andersdenkenden.

Nur so leiten wir die Agonie (Untergang) alles erdenklich Unguten ein. Entziehen ihm nach und nach jegliche Energie.
Denn genauso wie der Geruch, das Wasser, die Luft spür- und sichtbar durch und in jede Ritze – jeden Spalt hineinwirken, so wirken auch unsere Gedanken in den für uns unsichtbaren Bereich, überall hinein …

Das bitte ich zu bedenken, wenn wieder einmal unsere Gefühle das gefühlte wiederspiegeln, anstatt uns Jesu Herzensbarmherzigkeit vor Augen zu rufen und die unguten Gedanken in Seine Brust zu legen, Er allein weiß damit umzugehen, in der rechten Art und Geduld.

eurer Helferlein

 5 
 am: 07. Juni 2017, 16:35:01 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Mose 6,26



Jedes Ding hat zwei Seiten ...

... außer das wahrhaftige glauben, das hat nur die eine, die stimmige Seite, die, welche nur Vorteile bietet.

Es ist der Glaube der meine Mauer, hinter der ich vergebens Schutz gesucht, Stein für Stein abträgt und mir meine Augen öffnete.
Ja, dieselben Steine mit denen ich jetzt meine Brücke baue, für die Unendlichkeit - eine aus Vertrauen und Sicherheit.
Zusammen mit Gottes Fürsorge und Trost und - nie mehr allein.
Aus meinem Herzen kommend, in dem für immer Frieden und die Sorglosigkeit herrscht, ja genau diese Unbeschwertheit die ich als kleines Kind genoss.
Endlich wissend, das nicht ich das Problem war und bin, für diejenigen die einen Schuldigen brauchten, die sich ihrer eigenen Unsicherheiten und Machtgelüste nicht bewusst waren und sind.
Das jedermann aus seinem eigenen Schlamassel herausfinden kann und dazu meist erst mal bis auf den Grund sinken muss, um wieder den Boden unter seinen Füßen zu spüren.
Ewiglich dankbar das ich irgendwann die Zeichen erkannte, es schaffte die Gelegenheit beim Schopfe zu packen, mich einließ, dadurch lernte wieder zu vertrauen und somit mein Glaube und meine Liebe zu wachsen begannen.
Merkte und lernte, nur im Vergeben und Verzeihen den Frieden zu allem und jedem wiederzufinden.

> Ohne wenn und aber - und immer wieder neu. <

Und nur durch den Glauben, diese innerlich Raum gebende gewaltige Freiheit wieder fand, die, in der das Wörtchen NEIN eine wichtige Schlüsselrolle spielte, nachdem ich die vielen JA's sagen und leben konnte. Jene, in denen ich mich wiedergefunden hab, endlich wieder authentisch bin.

Ich kenne beide Seiten. Als Jugendliche den Glauben verloren, nach 30 Jahren durch die Hartnäckigkeit einer sehr problematischen Person wiedergefunden -
Gott sei Dank!!!
Diese Jahre ohne Gott waren von Geldsorgen, Unterdrückung und ab 35 zusätzlich von ständig wachsender Angst geprägt.
Und daher kann ich eines mit absoluter Gewissheit sagen, mir wäre viel  schlimmes erspart geblieben wenn ich immer in der Sicherheit und mit der Hilfe des lebendigen Gottes gelebt hätte, weil mich das wieder neue Leben aus fast allem herausholte, ohne das sich äußere Umstände änderten.
Meine Sicht des Lebens veränderte sich dergestalt, dass, je mehr ich losließ und anderes dafür zuließ, desto mehr wurde und werde ich wieder zu dem völlig arglosen Menschen, der ich als Kind einst war,- ich bin auf dem Weg ...

Ein Leben ohne Glauben und Vertrauen macht unendlich verletzlich, tötet nach und nach die Liebe.
Ein Leben im Glauben und Vertrauen macht absolut wiederstandsfähig, fördert die verständnisvolle Liebe und sie wächst und wächst und wächst...


Eurer helferlein  19.10.2009




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In diesem Zusammenhang sagt Blaise Pascal einmal, es sei herrlich, im wilden Wetter auf einem Schiff zu fahren, wenn man wisse, dass es nicht untergehen könne.

++++

Das ist die stürmische Freude des Christenlebens, das ist auch sein Lachen und sein Humor und seine sieghaft überwindende Kraft, dass unser Leben nun ein solches Schifflein ist, in dem Jesus Christus mit drin ist und das nicht untergehen kann. Wir dürfen das Leben mit allem, was dazugehört, aus dem Frieden der Gemeinschaft mit diesem Herrn ansehen.

Ich kenne einen Christen, der durch schwerstes Leid und durch große Gefahren gegangen ist und gegenwärtig geht und der mir einmal sagte: Die geistliche Gefahr meines Lebens besteht gar nicht mehr darin, dass ich zu wenig mit Gott rechne, nein, Gott hat mich durch seine unzähligen und unglaublich pünktlichen Durchhilfen sehr kühn gemacht in der Art, wie ich ihn nun wirken und helfen lasse.

Dieser Mann hat etwas von der Fürsorge Gottes und von der Sorglosigkeit der Kinder Gottes erfahren
(H. Thielicke)







 6 
 am: 04. Juni 2017, 22:29:39 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


Göttliche Offenbarung zu Pfingsten 4.6.2017

"Meine geliebten Söhne und Töchter, Ich versprach euch vor rund zweitausend Jahren als Jesus von Na­zareth, daß Ich euch Meinen Geist senden werde, der euch tiefer in Meine ewigen Wahrheiten und Weis­heiten führen wird. Allein schon dieses Versprechen läßt erkennen, daß es mehr geben mußte – und nach wie vor geben muß und gibt – als das, was Ich den Menschen in den wenigen Jahren durch Gleichnisse, Gebote und Hilfen nahebringen konnte; denn Ich paßte Meine Lehre dem damaligen, begrenzten Auf­fassungsvermögen und der seelischen Reife der Menschen an, die Ich in dem Land, in das Ich inkarnier­te, erreichen konnte. Ich gab ihnen anhand vieler Gleichnisse und Belehrungen das Wesentliche an die Hand, das in seiner Einfachheit auf den Nenner zu bringen ist: Liebe Gott, deinen Vater, und deinen Nächsten wie dich selbst. Oder, wie Ich es heute oft kurz formuliere: liebe – und sonst nichts!
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Es gab und gibt aber keinerlei Grund anzunehmen, daß das, was in eurer Schrift festgehalten ist – zu­dem verkürzt dargestellt und an vielen Stellen verändert –, alles ist, was Ich Meinen Menschenkin­dern als Hilfe für ihren Heimweg ins Va­terhaus mit auf den Weg gab. Und es gibt ebensowenig Grund zu glauben, damit hätten sich Meine Belehrungen er­schöpft. Sonst hätte Ich den Tröster, Meinen Geist, nicht angekündigt. Ich habe Ihn ge­sendet, nicht nur an dem Tag, den ihr als „Pfingsten“ feiert und in den folgenden Jahren des aufbrechen­den Urchristen­­tums, sondern ununterbrochen seit jener Zeit bis heute. Und Ich werde dies auch weiter­hin tun, und zwar solange, wie die unaufgeklärte Menschheit des Trostes, des Beistands, der Wahrheit und der Weisheit be­darf.
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Und doch ist es den Kräften der Finsternis gelungen, den Eindruck zu erwecken, Ich würde schwei­gen und Mich zurückgezogen haben. So gelang es ihnen, die Men­schen glauben zu machen, daß das, was als Fragmente Meiner Lehre übriggeblieben, schriftlich festge­halten und vielfach – auch falsch – übersetzt worden ist, alles sei, was Ich zu sagen hätte. Dies konnte deshalb mit Erfolg vermittelt werden, wenn auch nicht immer und überall glaubhaft, weil die Kaste der Priester es verstanden hat, gegenüber dem einfachen Volk als diejenigen aufzutreten, die Gott studiert haben und daher die besser Wissenden sind. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Zudem war und ist die Angst vor späteren Höllenstrafen nach wie vor ein Mittel, um Meine Kinder von selbstständigem Denken und eigenem Entscheiden abzu­halten.
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Weil Ich nie schweige und Meine Kinder niemals allein lasse, erhebe Ich allerorten Meine Stimme; in der Jetztzeit verstärkt, mit dem gebotenen Ernst und der erforderlichen Aufklärung durch Meinen Geist, wie Ich es euch als Jesus von Nazareth versprochen habe. Dazu gehört, daß Ich euch einen Blick hinter die Kulissen werfen lasse, damit ihr verstehen lernt und euch vor satanischen Verführungen besser schüt­zen könnt. Denn wenn ihr nur auf die Oberfläche schaut, erkennt ihr nicht, mit welcher Strategie in der für euch unsichtbaren Tiefe Mein und euer Gegenspieler arbeitet.
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Die Fallwesen haben zwar ihr ursprüngliches Ziel, eine eigene Schöpfung ins Leben zu rufen, nicht erreicht, und auch ihr zweites Vorhaben, die bestehende Schöpfung zu zerstören, wurde durch Meine Er­lösertat vereitelt 1), was aber nicht bedeutet, daß sie ihren Kampf gegen Mich und alle, die an Mich glau­ben, Mich lieben und Mir nachzufolgen bestrebt sind, aufgegeben haben. Sie sind aktiver denn je, und da sie inzwischen wissen, daß sie nicht gewinnen können, versuchen sie, soviel von ihrer Macht zu erhal­ten, wie es ihnen möglich ist, oder diese gar auszubauen. Um aber ihre Macht zu festigen und zu mehren, brauchen sie ständig Energie.
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Für alles, von der zartesten Empfindung bis hin zum gewaltsamen Handeln, wird Energie gebraucht. Das universelle Energiegesetz gilt sowohl für die himmlischen Bereiche als auch für die außerhimmli­schen Sphären und die mate­rielle Schöpfung. Ohne Energie gibt es kein Leben. Und alles in Meiner Schöpfung ist Leben!
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Der Schwachpunkt der Dunkelwesen ist ein permanent benötigter Energiebedarf, der laufend aufge­frischt werden muß. Energie für ihr gegensätzliches Tun bekommen sie von Mir nicht. Meine sich ewig verströmende Kraft steht in verstärktem Maße den Geschöpfen zur Verfügung, die in Meinem Gesetz le­ben oder sich darum bemühen. Wer dies nicht will oder anstrebt, wird von Mir zwar nicht „fallengelas­sen“ – Ich Bin die Liebe! – , erhält aber lediglich eine „Erhaltungsenergie“ als „Grundversorgung“, die jedoch für ein Leben, das die Mächte der Finsternis und ihr Anhang gerne führen möchten, nicht aus­reicht.
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Sie machen sich daher einen Schwachpunkt der Menschen zunutze, die auf diese Weise zu ihren Energielieferanten und damit gleichzeitig eingebunden werden in ihr Energiefeld, ihren Einflußbereich. Eine unübersehbar große Zahl von Menschen und Seelen hat sich verfangen in den äußerst geschickt, mit größter Raffinesse ausgelegten Fallen, auf die Ich euch immer wieder aufmerksam gemacht und vor denen Ich euch schon oft gewarnt habe. Den betroffenen Menschen und Seelen fehlt, wenn sie sich lange genug in ihrer inneren Freiheit haben einschränken lassen, das sprühende Leben, die geistige Vitalität; und sie bemerken es selbst nicht einmal.

*
Die Tatsache, daß es zu allen Zeiten Irrlehrer gegeben hat, beweist nur, daß die negativen Kräfte schon immer bestrebt waren, ein neues Menschentum, das ausschließlich auf Meiner Lehre der Liebe gegrün­det ist, zu verhindern. Sie waren durch Meine Rettungstat der Erlösung gezwungen zu akzeptieren, daß der Weg zurück in die Himmel wieder beschritten werden konnte. Die geistigen Blockaden waren besei­tigt; doch war immer noch der freie Wille des Menschen gefordert, den Heimweg auch antreten zu wol­len. Das Tor war nun geöffnet, daran war nichts mehr zu ändern. Aber legten die Mächte der Dun­kelheit jetzt die Hände in den Schoß? Das wäre einem Aufgeben gleichgekommen, und so weit sind sie noch nicht; unter anderem auch deshalb nicht, weil sie die Menschen durch deren negatives, gegen Mein Ge­setz gerichtetes Handeln immer wieder als willfährige Handlanger, Helfershelfer und leicht zu lenkende Mitläufer einsetzen konnten.
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Sie gingen anders vor, indem sie vorerst den Wegweise namens „Jesus Christus“ an seinem Platz beließen, ihn aber nach und nach immer mehr verdrehten. Einen Wegweiser stehen zu lassen, auf den man sich verläßt, der aber – wenn anfänglich auch nur ein wenig – von der ursprünglichen Richtung ab­weicht, ist für den Wanderer weitaus gefährlicher, als wenn man ihn entfernt hätte. Er führt in die Irre; für die Täter aber ist dies um so Erfolg versprechender. Mit der neuen Richtung, in die der Wegweiser im Laufe der Jahrhunderte schrittchenweise gedreht wur­de, kam man dem Bedürfnis eines großen Teils der Gläubigen sogar entgegen, innerhalb eines vorgegebenen Rahmens und ohne Eigeninitiative etwas als richtig oder falsch zu erkennen, und somit nicht selbst, das heißt eigenverantwortlich entscheiden zu müssen.
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Diese Taktik ging viele Jahrhunderte lang auf, unterstützt durch das Gewicht und den Einfluß der Ob­rigkeiten, die eine Sonderstellung für sich in Anspruch nahmen, die ihnen von den Gläubigen auch zuge­standen wurde; nicht zuletzt deshalb, weil auch die Instrumente der Verdammung und des Schwertes zur Durchsetzung des „rechten Glaubens“ gehörten.
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Ein Ergebnis aus diesen Streitereien und Unstimmigkeiten sind die unüberschaubar vielen Gemein­schaften, die sich zwar alle christlich nennen, dennoch aber unterschiedliche Lehren vertreten oder glau­ben, nur auf die von ihnen praktizierte Lebensweise oder durch die Einhaltung dogmatischer Vorschrif­ten dem Himmel ein Stück näherkommen zu können. Eine andere Folge des Vorgehens der Gegensatz­kräfte ist die Absage an alles, was mit dem Namen Jesus oder Jesus Christus zusammenhängt, oft genug auch die Ablehnung alles Geistig-Göttlichen überhaupt, weil man mangels richtiger Lehre und Ausle­gung einen Gott der Liebe nicht in Einklang bringen kann mit dem, was ein Blick in die Welt oder auf das eigene Leben zeigt.
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Zwar ist die Erzeugung negativer Energie durch Streit, Gewalt, Krieg, Zerstörung und vieles mehr nach wie vor ein Hauptziel der Finsternis, und die Praxis, unzählig viele Menschen durch Verdrehung des Wegweisers vom Weg abzubringen, ist nach wie vor gang und gäbe, aber diese Vorgehensweise hat sich auf Dauer allein als nicht effektiv genug erwiesen.
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Jetzt nämlich rächte sich, daß die Kirchen aufgrund der verdrehten Lehren nicht in der Lage waren, Meinen suchenden und fragenden Menschenkindern zufriedenstellende Antworten zu geben; und die Su­chenden und Fragenden wurden immer mehr. In der Vergangenheit führte keine oder eine schlechte Ant­wort nicht unbedingt dazu, daß Gläubige aufbegehrten und ihre Konsequenzen zogen, zumal die Mög­lichkeit, auf anderem Weg an die gewünschten Antworten zu kommen, sehr begrenzt war, um nicht zu sagen: Sie bestand kaum oder gar nicht.
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Das hat sich aus zwei Gründen geändert: Zum einen haben kirchliche Obrigkeiten nicht mehr das Au­toritätsgewicht der vergangenen Jahrhunderte, weil die Menschen angefangen haben zu denken und da­bei sind, vieles zu durchschauen. Zum anderen strahle Ich in eurer Zeit verstärkt Meine Energie in jede Menschenseele ein und rege damit vieles an, was bisher nicht ins Bewußtsein trat, aber immer schon la­tent vorhanden war: die Sehnsucht eures Inneren nach Frieden, Geborgenheit, Sicherheit und Liebe.
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Ich berühre dich und dich und dich. Ich stoße einen jeden an und bringe auf diese Weise etwas in Be­wegung, was ihn fragen läßt, was ihn möglicherweise unruhig macht, was seine Neugierde anfacht, was auch mal ein falsches Glaubensgebäude ins Wanken bringt. Ich Bin der Wind, der durch eure Seelen bläst. Denn Ich möchte, daß jeder geistige Stillstand beendet wird.
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Ich habe euch einmal gesagt, daß ihr euch den Kampf, den die Finsternis gegen das Licht führt, nicht so vorstellen dürft, als ob sich zwei Lager direkt gegenüberstehen. Es ist eher wie bei einem Spiel zweier Mannschaften, die ununterbrochen durcheinanderwirbeln. Es ist ein ständiges Agieren und Re­agieren. Immer geht es den dunklen Mächten darum, sich die Menschen als Energielieferant dienstbar zu ma­chen, ihre Seelen bei ihrem Übergang ins Jenseits an die Astralwelten zu fesseln und damit ihrem Macht­bereich zuzuordnen, während sich die lichten Mächte unter Beachtung des freien Willens bemühen, den Menschen zum Gu­ten zu bewegen.
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So konnte es auch nicht ausbleiben, daß die Kräfte der Gegenseite alles daransetzten und -setzen, auf alle Fragen – sei es in Gedanken oder Worten –, die sich verstärkt in den letzten Jahrzehnten aufgetan haben, ihrerseits Antworten anzubieten. Allerdings sind dies in erster Linie Neugierde-Fragen und nie oder selten solche, die die Voraussetzung für den Heimweg zu Mir betreffen. Richtige Antworten darauf kön­nen von diesen Kräften ohnehin nicht gegeben werden, sind sie doch selbst fernab jeder Selbster­kenntnis, Reue und Willigkeit zur Wiedergutmachung. Aber es geschieht wiederum das gleiche, was schon einmal passier­te: Der Wegweiser, auf dem diesmal allerdings nicht Jesus Christus steht, sondern eher unverfänglich von Glück, Harmonie, Gesundheit, Erfolg, Bewußtseinserweiterung und vielem mehr die Rede ist, weist wie­der in eine falsche Richtung!
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Dabei ist ein für euch nicht mehr zu überschauender Markt entstanden, dem ihr den Namen „Esote­rik“ gegeben habt. Unter diesem Dach hat sich vieles versammelt, das sich den Anstrich geistiger Hilfe gibt, das aber mit dem, was Ich euch gelehrt habe, nichts zu tun hat. Es hat eine geistige Unterwande­rung globalen Ausmaßes stattgefunden, die auch nicht vor den Gemeinschaften und Zusammenschlüs­sen halt gemacht hat, deren Ausrichtung christlich ist. Die Ausrichtung alleine reicht nicht, wenn nicht die einzel­nen Mitglieder konsequent Hand in Hand mit Mir gehen. Wo dies nämlich nicht der Fall ist, tun sich Einfallspforten auf, in die die Gegensatzkräfte nur zu gerne eindringen.
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Es besteht daher nicht nur die Gefahr oder hohe Wahrscheinlichkeit, daß solche Gruppen an Dynamik und Strahlkraft verlieren, sondern der Verlust des ursprünglichen Feuers ist vielfach schon zur Tatsache geworden

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Meine Söhne und Töchter, Mein Wunsch ist es, daß ihr lernt, den Dingen auf den Grund zu gehen, daß ihr lernt, mit den inneren Augen zu sehen und den inneren Ohren zu hören. Eine Möglichkeit, auch Fein­heiten zu erkennen und leise Töne wahrzunehmen, besteht darin, sich – natürlich rein theoretisch und nicht im entferntesten durch praktische Kontaktaufnahme – in die Lage eures Gegners zu versetzen. In diesem Fall heißt das, darüber nachzudenken, wie ihr es anstellen würdet, wolltet ihr einen Menschen dazu bringen, euch zu Willen zu sein. Und das so geschickt, daß derjenige die Versuchung oder Verführ­ung nicht bemerkt, weil er annimmt, daß ihm da jemand entgegenkommt, der ihm genau das anbie­tet, was er sich gewünscht hat.
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Jede Verführung, jede versuchte Einflußnahme beginnt, wenn sie denn nicht gewaltsam verübt wird, mit einem Angebot. Dieses Angebot muß so attraktiv sein, daß es auf eine Resonanz beim Gegenüber stößt. Es muß die Bedürfnisse dessen ansprechen, der in das Visier des Versuchers gelangt ist. Ob diese Bedürfnisse wirklich gestillt werden, steht auf einem anderen Blatt. In jedem Fall muß es etwas sein, das noch als bewußtes oder unbewußtes Wünschen oder Habenwollen in eurer Seele liegt.
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Was für Wünsche ihr noch habt, in welche Richtung euer Interesse tendiert, und ob ihr euch dies zu­gesteht oder nicht, ist für jedes geistige Wesen erkennbar. Ihr seid für diejenigen, die sich auf Versu­chung und Verführung verstehen, wie ein offenes Buch! Man kennt euch. Kennt ihr euch auch?
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An dieser Wunsch-Schwachstelle setzt die Finsternis an. Würdet ihr es anders machen? Würdet ihr erfolglos gegen geschützte Stellen ankämpfen, wenn ihr die Örtlichkeiten kennt, die ungeschützt oder schwach sind? Unterschätzt das Böse und seine Möglichkeiten nicht, und gebraucht euren Verstand!
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Was die sogenannten „aufgestiegenen Meister“ und ihr Gefolge im Gegensatz zu den zerstörenden Dämonen tun, ist: Sie holen sich ihre Energien nicht durch die von ihnen verbreitete Angst, durch Ag­gressionen, Zorn, Wut und vieles mehr; sie gelangen an die so dringend benötige Energie auf die „sanfte Tour“, indem sie ihre Opfer dazu bringen, ihnen freiwillig das zu geben, was sie brauchen.
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Sie geben vor, die Fragen beantworten zu können, die so dringend auf euren Nägeln brennen. Sie ken­nen eure Motivationen und Bedürfnisse; und auch ohne daß ihr diese formuliert, sind sie in der Lage, sie zu erfassen und euch auf die Wege zu führen, in die Gruppen zu bringen, in die Zeremonien einzubin­den, die Mediationen praktizieren zu lassen und mit den Menschen zu kontaktieren, die sie für geeignet halten, um euch in ihre Energiefelder einzubinden.
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Denkt darüber nach, und sagt nicht vorschnell, daß euch das nicht passieren kann. Wie oft es schon geschehen ist, könnt ihr erkennen, wenn ihr in eure Vergangenheit blickt. Geht, so ihr wollt, in einer stil­le Stunde mit der Frage in euer Inneres: Welche Bedürfnisse habe ich noch? Es geht nicht darum, wunsch­los glücklich zu sein, sondern ihr solltet euch über eure Bedürfnisse im klaren werden und dar­über, wel­che Wege ihr eingeschlagen habt oder einschlagen wollt, um sie erfüllt zu bekommen.
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Es geht dabei auch nicht nur um äußere Bedürfnisse, sondern genauso gut darum, etwas wissen zu wollen, von etwas befreit zu werden, besondere Fähigkeiten entwickeln zu können, intellektuell glänzen zu wollen, einen Bewußtsein­s­sprung anzustreben, die Änderung eines Wesenszuges herbeizuführen, oder vielleicht ohne Innere Arbeit leichter als bisher vorankommen zu können. Die Palette läßt sich be­liebig erweitern.
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Eine ehrliche Selbstanalyse wird euch einiges über euch verraten und euch vielleicht erkennen las­sen, daß doch manches, was sich auf den ersten Blick gar nicht so darstellt, in Wirklichkeit eine Schwä­che ist. Davon frei zu werden ist ein legitimer Wunsch; doch der Weg über die „Meister-Befreiung“ führt in eine Sackgasse.
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Der einzig gesetzmäßige Weg, diese oder ähnliche Bedürfnisse gestillt zu bekommen, ist der: Zu Mir zu kommen, noch intensiver als bisher mit Mir zu leben und darauf zu vertrauen, daß Ich euch nichts vorenthalte, das ihr wissen müßt. Ich schütze euch davor, daß etwas in euch aufbricht, für das eure Seele noch nicht die nötige Reife hat.
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Darauf achten die Meister und ihr Anhang nicht. Ihnen geht es nicht darum, euch selbstlos zu helfen – auch wenn dieser Anschein oft erweckt wird –, sondern euch einzubinden in ihren Einflußbereich und euch zu unfreiwilligen Quellen ihrer dringend benötigten Energie zu machen. Auch, wenn es scheint, als würden zu Beginn ei­ner solchen „Partnerschaft“ Dinge in eurem Leben geschehen, die es euch leichter machen, so steckt doch immer eine egoistische Absicht dahinter. Die Zeche wird, wie ihr es formuliert, zum Schluß be­zahlt – durch euch.
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Die Meister und ihre Vasallen, die auf den sogenannten „Weisheitsplaneten“ zuhause sind, haben durch ihr esoterisches Angebot eine Möglichkeit gefunden, für eine Weile – auch wenn dies viele tausende von Jahren sind – dem Rad der Wiedergeburt aus dem Weg zu gehen. Sie lieben große Worte und falsche Versprechungen, bedienen sich eines Vokabulars, das den Unwissenden beeindrucken soll, wir­ken Wunder – mit gestohlener Energie – und sind mehr und mehr überall auf der Welt präsent. All dies ist ihnen nur möglich, weil sie im Schlepptau ihrer Irrlehren Millionen von Anhängern haben, die sich haben täuschen lassen, und die den Versprechungen, schöner, leichter und besser zu leben, mehr glauben als Meiner Lehre der Liebe, die die nicht immer ganz einfache Selbsterkenntnis beinhaltet.
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Ich will euch ein Bild geben, das euer Verständnis vertiefen soll: Wenn du den Wunsch hast, dieses oder je­nes erfahren, besitzen oder erleben zu wollen, dann wirst du nur allzuleicht demjenigen glauben, der dir mit schönen Worten die Erfüllung deines Wunsches verspricht. Deine Unterscheidungskraft ist beeinträchtigt, deine Kritikfähigkeit eingeschränkt. Denn würdest du auf Einwände hören, dann würde in weite Ferne rücken, was du doch so gerne hättest. Deshalb bist du in solchen Situationen oft nicht wil­lens oder in der Lage, das Angebot näher zu prüfen oder die Fehler zu erkennen. Du hast die sprichwört­liche rosarote Brille auf, die dich nur das sehen läßt, was deinem Begehr entspricht. Nähmst du sie ab, bekämst du ja nicht das, was du möchtest.
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Eine bedenkliche Situation, im Geistigen noch weitaus gefährlicher als im Materiellen.

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Ich Bin der Schöpfer und Erhalter allen Lebens. Es gibt nichts, was Mir mehr am Herzen liegt als das Glück Mei­ner Kinder. Denn ihre Freude ist auch Meine Freude. Es kann daher kein Bedürfnis geben, das Ich übersehe oder aus Unwillen nicht zu erfüllen bereit Bin. Ich habe alle Macht, Ich Bin die Liebe, und Ich wohne in dir.
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Kann es für diejenigen, die an Mich glauben und sich entschlossen haben, ihren Weg mit Mir zu gehen, irgendeinen Grund geben, nicht zu Mir zu kommen, wenn sie etwas auf dem Herzen haben? Macht es Sinn, zum „Schmidtchen“ zu laufen – wie ihr es ausdrückt –, wenn der „Schmidt“ unendlich viel mächtiger und kompetenter ist? Wenn man nur die Augen schließen und nach innen gehen muß, um bei Ihm zu sein? Es gibt kein Be­dürfnis, das Ich nicht kenne; es gibt keinen Ruf, den Ich nicht höre; es gibt keine Frage, die zu beant­worten Ich Mich weigere!
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Aber, Mein Kind, Ich achte in erster Linie auf deine Seele. Je nachdem, was es noch zu erkennen oder zu erlernen gibt, werde Ich dich führen, dir direkt oder indirekt antworten, dir deine Wünsche erfül­len oder deren Erfüllung noch zurückstellen. Wenn es dir darum geht, deine Schwächen und Fehler mit Mei­ner Hil­fe zu erkennen und ins Positive umzuwandeln, wenn du bei allem, was du tust, auch dein künfti­ges jenseitiges Leben im Auge hast, wenn du durch dein tägliches Bemühen deine Liebefähigkeit, deine Toleranz und dein Verständnis stärken möchtest, dann hast du in Mir den besten Freund, den du dir über­haupt nur wün­schen kannst.
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Du hast die Liebe in dir, an deiner Seite, und das jeden Augenblick deines Lebens! Ist das nicht un­endlich viel mehr, als den Verlockungen der Verführer nachzugeben, die dich, wie du jetzt weißt, nur binden wollen? Die dich auf Dauer energiearm machen, auch wenn es anfangs so scheint, als würden sie dir freundschaftlich und bedingungslos helfen? Die versuchen, auf deine Seele Anspruch zu erheben, so­bald sie – also du – deinen irdischen Leib verlassen hat? Das Wichtigste: Die verhindern wollen, daß es zu einer en­gen, dauerhaften und bewußten Liebe-Verbindung zwischen Mir und dir kommt.
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Kann es wirklich eine ernsthafte Überlegung sein, zwischen Mir, deinem Vater, und den Kräften zu wählen, die deine Energie nehmen wollen, weil sie selbst nicht umkehrbereit sind? Ich gebe dir alles, was du brauchst, wenn du zu Mir kommst, wenn du dich ganz eng an Mich schmiegst, und Ich die schon erwachte Liebe in deinem Herzen sehe – und sei sie noch so klein, Mein geliebtes Kind: Ich erkenne sie! Ich stille dein Verlangen auf eine Weise, wie nur Ich, die Liebe, dies kann.
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Die glitzernde und interessant dargestellte Welt der Meister ist nur eine Scheinwelt, die zusammen­brechen wird, weil nichts in Meiner Schöpfung dauerhaft bestehen kann, das nicht dem Gesetz Meiner Liebe dient. Dennoch entlasse Ich niemals eines Meiner Geschöpfe aus Meinem Herzen, also auch nicht diejenigen, die Meine Söhne und Töchter verführen, sie ihrer seelischen Kraft berauben und sie ab­hängig machen.
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Kein Unrecht ist so groß, daß Ich es nicht durch Meine Barmherzigkeit umwandeln und auflösen wer­de, sofern die Verursacher ihre Schuld einsehen, aufrichtige Reue zeigen und tatkräftig an der Wieder­gutmachung mitarbeiten. Das gilt auch für die Meister und die, die aus Egoismus Meine Kin­der auf Irr­wege führen. Auch sie werde Ich, wie alle und alles, wieder in Meine Arme schließen.
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Meine unendliche Liebe segnet alles, was Ich ins Leben gerufen habe. Sie nimmt jeden an und auf, der in ihre Arme eilt. Sie ist auch von unendlicher Geduld, weil sie das Wissen in sich trägt, da alles wie­der in die Einheit zurückfinden wird.
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Komm, Mein Sohn, komm, Meine Tochter, Ich warte auf dich.
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Amen

 

1) siehe Offenbarung vom 12. 4. 2017 ausliebezugott.de

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Erhöhte Wachsamkeit bis äußerste Vorsicht ist geboten, wenn man auf die Begriffe und Aussagen (einige von vie­len) stößt:
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- Lichtarbeiter oder Lichtrebellen oder Lichtkristalle

- Transformation

- Christusbewußtsein

- Gitternetz oder Magnetgitternetz (zuständig: Kryon)

- geistige Hierarchie

- I Am
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- Das Weltgebet des Tibeters, bekannt als „Die große Invokation“. Durch diese inne­re Hinwendung, die von vielen Un­wissenden gutgläubig täglich praktiziert wird, bekommen die Meister einen großen Teil ihrer Energie.
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- es wird nie von einem persönlichen Gott, dem Schöpfer, gesprochen
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- als Namen tauchen u. a. auf: St. Germain, Kuthumi, El Morya, Maitreya, Kryon, Jesus Sananda (gibt sich als Jesus von Nazareth aus), Mutter Maria (gibt sich als die Mutter Jesu aus), div. Erzengel
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- Beispiel aus einer Botschaft von „Mutter Maria“ (hört sich nicht schlecht an, ist deshalb so gefährlich): „Was auch ge­schehen mag, fürchtet euch nicht. Hüllt euch in mein Licht. Ihr werdet unendlich ge­liebt. Die Gnade des Göttlichen ist mit euch!“ Zwei Dinge fallen auf, nämlich „mein Licht“ und „die Gnade des Göttlichen“ (unpersönlicher Gott!)


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aus; aus Liebe zu Gott/ Lesenswertes



 7 
 am: 24. Mai 2017, 18:46:34 
Begonnen von Himmelsfreundin - Letzter Beitrag von helferlein



Oh  Küsschen hier bin ich ja auf eine Schatzkiste gestossen, die lohnt sich bestimmt zu öffnen. Danke liebe Silvia. Lächelnd

 8 
 am: 24. Mai 2017, 18:36:57 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


https://www.youtube.com/watch?v=iy4mXZN1Zzk

Geliebter himmlischer Vater

Erlöse das Böse vom Bösen
erlöse uns von unserem und allen bösem.

Erlöse das Böse von den Haß, Rache und Angst besetzten Gefühlen welches ihm entgegenschlägt und dadurch das Gute unterdrückt.

So löse den Hass
löse die Rache
und löse die Angst
laß sie nicht mehr an schlechtem gefesselt sein.

Dadurch befreit, ändere in Mitleid, barmherziger Nächstenliebe und helfen wollen, sodass der Weg bereitet wird auf dem alle und alles, Dich und Deinen Frieden finden – das Gute genauso wie das noch Böse.

Denn solange jeder nach seinen eigenen Noten spielt, kommt keine harmonische Melodie zustande. So laßt uns denn unsere Noten immer mehr aufeinander abstimmen, damit wir uns ergänzen und zu einem himmlischen Chor zusammenwachsen …


 9 
 am: 18. Mai 2017, 10:04:00 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

https://www.youtube.com/watch?v=tKOkUWjC0JU


In Gottes Ruhe kommen

Du bist meines Lebens leben
– mein Sowieso und Überhaupt.
Mit Dir will mein Sein ich weben
so kein Feind die Lieb mir raubt.

Allzeit fühl ich Fried‘ und Freude
mach mich für die Reis‘ bereit.
Sanftheit sei stets mein Begleiter
und Du Der, Der mich befreit.

Bereit zu nehmen, bereit zu geben
hinzuhören bedarf der Ruh‘
manchmal spür ich schon ein Schweben
solch eine Sehnsucht – immerzu …

 10 
 am: 10. Mai 2017, 15:17:41 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein




Die Sehnsucht ist der Schlüssel, der dich finden läßt
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Du möchtest wirklich finden, Kind? Dann mach’ dich auf

und gehe suchend Schritt für Schritt auf deinem Weg.

Und du wirst finden! Denn die Spur, die Ich dir leg’,

führt dich zurück zu Mir. Du wartest noch? Worauf?

.

Die Suche scheint nicht leicht, oft voller Müh’ und Last?

Wie willst du finden, wenn du zweifelnd stille stehst?

Wenn du, statt Mich zu suchen, deine Wege gehst,

für die du freien Willens dich entschieden hast?

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Ich sprach, daß jeder, der Mich sucht, Mich finden wird.

So kann kein Zweifel daran sein, daß dies geschieht,

und daß Mein Herz auch dich und jeden an sich zieht,

der liebt und voller Sehnsucht sich an Mich verliert.

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Die Sehnsucht ist der Schlüssel, der dich finden läßt,

und Ich Bin es in dir, der dein Bemühen trägt.

Ich Bin es, der sich stark und tröstend in dir regt,

und wenn du schwankend wirst, dann halte Ich dich fest.

.

Du willst Mich finden, Kind? Dann komm und tu den Schritt,

laß deiner Sehnsucht freien Lauf und zög’re nicht

und finde so zu dir und Mir zurück – ins Licht.

Und sei, was auch geschieht, gewiß: Ich gehe mit!
——-
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Hans Dienstknecht





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