Himmelsfreunde
22. Oktober 2017, 12:02:27 *
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 am: 21. September 2017, 12:10:58 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
 
      

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Teil 4.) Fragen über Fragen – schaffen Antworten und Auswege
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Geschenkte Gedanken
Peterchen: Thomas, bevor du jetzt loslegst und uns erklärst wer uns da herausgeholfen hat, möchte ich an einem kleinem Beispiel zeigen, was passieren kann, wenn man so einfach und ohne zu überlegen das tut was andere auch tun.
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Das war wirklich ne richtig dicke Suppe. Durch so einen Nebel bin ich noch nie gefahren. Aber davorn sind ja zu meinem Glück gerade ein paar Autos aus der Nebenstrasse vor mir eingebogen, toll.
Bis Hinsbeck kommen auch keine anderen Straßen mehr, also dann einfach hinterher.
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– Was ist denn nu los, wieso bleiben die denn alle auf einmal stehen?
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Da ist doch tatsächlich der Erste nur zu seinem Hof gefahren, und wir Trottel hinterher. Na denn, umdrehen und zurück, das passiert mir aber kein zweites mal, jetzt ist`s noch schwieriger als vorher, so ohne Orientierung den richtigen Weg zurück zu finden. ( Und dies auf den Lebensweg angewandt? ….)
+++++++++++++++++++++++++++++++++

So mein Brüderchen , dann leg ma los mit UNSERER Orientierung.
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klein Thomas: Na denn, da wir uns also schuldig fühlten, und es dadurch auch gar nicht schaffen konnten nur unschuldig zu sein, schafften wir eine immer größer werdene geistige Entfernung zwischen Gott und uns.
Boah, sind wir schlecht und Gott ist so gut, – das erschafft Distanz.
War Noah der Fingerzeig – die Hilfe für einen Neuanfang … haben wir ihn genutzt? Scheinbar nicht.
So ist Er uns, durch und mit all Seiner Liebe und Barmherzigkeit auch Mensch geworden, der im Wesen und geistig Eins in seinem Vater ist. Jener der uns bewiesen hat wie ein völlig Unschuldiger (aber eben ein sehr Unbequemer) unsere Schuld allein auf sich nahm und uns damit erlöste und nur durch den Willen Einiger, als Schuldiger zum Tode verurteilt wurde.
Jesus nahm der gesamten Menschheit Schuld auf sich und diese wog so schwer, dass sogar Er, für einen kurzen Moment von seinem hlg. Geist lassen musste. Vielleicht ähnlich wie bei vielen von uns, die vor lauter (unbewusst) schlechtem Gewissen sich nicht für „würdig“ halten das es das Leben oder gar Gottvater gut mit ihnen meint und sich (anders als Jesus) lange nicht mehr trauten Ihm zu vertrauen.
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Paulchen: So wollte und hat Jesus demnach alle Schuld auf sich genommen, damit wir spätestens jetzt verstehen konnten, sobald wir uns Ihm zuwenden, ihm um Vergebung bitten …
– DA IST KEINE SCHULD MEHR –
Daher sagt Er; kehrt um, denkt neu, ich hab Euch ALLE lieb. Erfahrt und lebt Euer Leben. So wie ich meiner Seele und meinem Vater vertraut habe, so lasst Euer Vertrauen und Eure Liebe wachsen, in Euch, in Gott und somit in Allem.
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Peterchen: Genau, er hätte ja jederzeit sagen können, ich gehöre nicht zu meinem Vater, dann wär er nicht verurteilt worden. Er wollte uns endlich von dem Irrtum, dem Irrglauben befreien, indem Er uns zeigte wie stark und absolut sein Vertrauen ist, – das in seinem Vater = in Sich selber und das zu uns. Und unsere Seele weiß um diese Wahrheit, DARUM ist unser ganzes innere Sehnen nach Liebe, nach dem Schönen, nach der Natur. .. Unsere ganze Herzenssehnsucht zieht uns eigentlich dahin, – nur der Verstand kann oft nicht glauben, dass wir uns entscheiden können, wir haben die Wahl – immer noch.
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ich hoffe Ihr versteht was ich meine,
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Eure helferlein

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 am: 20. September 2017, 07:17:21 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Autor: Jörgen Bauer
20.09.2017   
     
 1. Mose 8, 21. 22
 
Gott hält seine Zusagen!

Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter,
Tag und Nacht.

1. Mose 8, Verse 21 und 22



Ob Gott seine Zusage auch dann hält, wenn die Menschen "Mist bauen"? Glaubt man den gängigen Parolen scheint das nicht so zu sein, denn sonst müsste man sich nicht ununterbrochen Gedanken über die "Klimakatastrophe" machen und äußert kostspielige und letzlich vergebliche Maßnahmen zur "Rettung des Weltklimas" ins Auge fassen.

Aber ich denke, dass wir auch hier Gott vertrauen können. Denn ER weiß wie wir geartet sind und wie das Ganze ausgehen müsste, wenn die Rettung der Welt tatsächlich von uns Menschen abhinge. Auch deshalb hat Gott zugesagt, dass ER die Sache selbst im Griff behalten wird und dass, solange die Erde steht, alles seinen geordneten Gang gehen wird, wobei auch Frost und Hitze einander abwechseln werden.

Dazu ein Blick in die vergangenen Jahrhunderte:

Während der mittelalterlichen Warmzeit, die etwa um 800 begann und zwischen 1150 und 1300 ihren Höhepunkt erreichte, wuchsen in Deutschland Feigen, Mandeln und Granatäpfel.

Im Westen Englands pflanzte man bis in 200 m Höhe Weinstöcke und baute in den „Lammermuir Hills“, im Südosten von Schottland, bis in 425 m Höhe Getreide an, was heute nicht mehr möglich ist.

Nördlich von Trondheim, auf dem 64. Breitengrad, nahe dem Polarkreis, konnte in dieser Mittelalterlichen Warmzeit Weizen angebaut werden, was niemals zuvor möglich war – ebenso auch in Schottland und sogar in Grönland, was durch archäologische Ausgrabungen belegt ist.

Die Wikinger kolonisierten ab 982 Grönland, das sie zutreffend „Greenland“ (Grünland) nannten. Sie betrieben dort Feldgraswirtschaft und besaßen Rinder bzw. Milchkühe.

Die Wikinger unternahmen Seefahrten durch die Davisstraße, zwischen Grönland und Kanada und an der Nordküsten Sibiriens bis zur Beringstraße. Seewege, die heute vereist sind, waren damals eisfrei.

1022 war es in Nürnberg so heiß, dass Menschen auf den Straßen verschmachteten. Viele Brunnen, Weiher, Bäche und Flüsse versiegten. Im Jahr 1130 war es in Köln so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte, und an manchen Stellen war der Fluss ganz ausgetrocknet.

Viele Menschen verhungerten, weil Getreide und Feldfrüchte vertrockneten. 1137 herrschte in ganz Mittel- und Westeuropa eine außergewöhnliche Trockenheit.

1150 gab es einen sehr kalten Jahrhundertwinter, während 1182 die Bäume bereits Anfang Februar ausschlugen, aber Anfang Juni Frost herrschte, sodass die Früchte erfroren. Von Dezember 1186 bis Januar 1187 blühten die Bäume und man sprach davon, dass der Sommer den Winter ersetzt habe.

1210 war der Winter wieder dermaßen hart, dass noch die tiefsten Wurzeln der Bäume erfroren. Seit dem Jahr 1000 wechselten sehr warme mit twas kühleren Phasen ab, wodurch sich ein Klimawandel abzeichnete.

Klimawandel gab es also schon damals und genauso in den Jahrtausenden davor. Und dass das Spurengas CO2, das zu 0,038% in der Atmosphäre enthalten ist, einen Einfluss auf das Klima hat, ist eine physikalische Unmöglichkeit. Bezogen auf 100 km = 100%, sind 0.038% gerade mal 38 Meter.

Das CO2 der Luft absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Der geringe CO2-Gehalt der Luft von 0,038 % reicht bereits aus fast die gesamte 15µm-IR-Abstrahlung zu absorbieren, was schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 feststellte. Bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Luft würde sich die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C erhöhen.

Für eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre zu erreichen wäre es erforderlich, den gesamten Kohlenstoff-Vorrat der Erde zu verbrennen, was einige Jahrhunderte dauern dürfte. Daraus geht hervor, dass das "Zwei-Grad-Ziel" unsinnig ist.

Deshalb sind wir gut beraten, wenn wir, auch hier, Gott mehr glauben, als den Fabeln, auch wenn sie in der Gewandung der "Wissenschaft" daherkommen.


Jörgen Bauer

Die Daten sind dem Buch "Die Erde im Umbruch" von Dr. Hans-Joachim Zillmer,
ISBN 978-3-7766-2672-8 entnommen und wer sich gründlich aufklären
in informieren lassen möchte, dem sei das Buch "Freispruch für CO2" des Diplommeteorologen Dr. Wolfgang Thüne, ISBN 3-9807378-1-0, ans Herz
gelegt.

 3 
 am: 15. September 2017, 14:35:42 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Liebe Himmelsfreunde, ich weiß nicht ob ich folgende Geschichte schon einmal hier eingesetzt habe, ich finde die ist für Kinder ideal. Falls ihr sie nicht mögt kann ich sie ja wieder herausnehmen.

 4 
 am: 12. September 2017, 22:09:05 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Direkt beim ersten hören hat mich Melodie und Text gepackt!!!  Lächelnd

https://www.youtube.com/watch?v=EjM2Sho8wBE

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 am: 26. August 2017, 09:02:02 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Unumstößliche Ordnung

 ... der Urgrund ( Gedanke) alles Lebens

Eine Quelle die unerschöpflich gibt ..., und alles Gute  nimmt und lebt allein aus ihr für die Ewigkeit - es vermehrt sich ganz natürlich, quasi wie von selbst, solange nur diese auch genutzt wird!

Wir können das Gute nicht um-fassen, genauso wenig in ihrer Gänze er-fassen, da wir, bloß darin enthalten sind und erst durch annehmen, bereit werden davon weiterzugeben - daher erst nehmen und dann geben lernen!

 

Alles Ungute fällt aus dieser Ordnung! Und da es nur diese eine ursprüngliche Quelle gibt, mußte sich das Ungute andere Strategien aneignen um überhaupt zu überleben?!

Rücksichtslosigkeit! 'Leider' vermehrt diese sich nicht automatisch, und ohne sie wird das Ungute dann wieder zum Guten und erhält das Leben umsonst ... Daher bedarf es der unmerklichen, schleichend sich aufbauenden Manipulation, also die Umkehr der Ordnung. Erst ein wenig geben - um hinterher alles nehmen zu können ... wie übergroße Blutsauger, mit dem einzigen Ziel das Gute zu vernichten - ohne aber die natürliche Folge zu bedenken; denn wenn alles Gute ausgelöscht - ist das selbstverständlich das eigene manövrieren ins Aus! 


Somit ist des Unguten Ende vorprogrammiert! Denn Allein das Unbeeinflussbare, das Ursprüngliche kann sich für`s Bleibende durchsetzen. Alles andere löst sich wenn die Zeit reif ist, zusammen mit ihr, auf.

 

 

( so einfach ist`s )   Huch  Zwinkernd

eurer helferlein    26.08.2017



 6 
 am: 20. Juli 2017, 09:27:24 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


Wir haben ein Potenzial, welches meist ungenutzt in uns schlummert. Folgender Ausschnitt aus dem Buch -Ruth die Moabitin- hat mich wachgerüttelt!

——————————
… Ein Gedanke ist in sich schon eine Kraft. Denn nichts wird ohne sie bewegt, bewusst so wie unbewusst. Ihr merkt es nicht, wenn sich eure Innerkräfte regen, die die Gedanken produzieren.
109
Ihr fragt manchesmal: wo kommt der Gedanke her? Ihr habt ihn nicht gewollt. Für böse müsst ihr selbst geradestehen, obgleich ihr sie nicht wolltet. Bei guten wird der weiße Mantel präsentiert.
Der gute Kraftquell kommt vom Geist, von des Lichtes Existenz, teils dem Menschen unbewusst, denn zu leicht würde der materielle Seelenteil das Gute in das Gegenteil verkehren. Die minderen Gedanken kommen aus dem Dunkelteil der Seele, jenem Kraftanteil, einst vom Fallkind her verdorben.
110
Dankt ein Mensch dem Herrn für einen Lichtgedanken, alsdann wird er gleich ein Eigentum der Seele sein, wodurch ein finsterer Gedanke auszulöschen ist. Nimmt man sich vor, die finsteren Gedanken, jene, woher gekommen?‘, durch ernste Bittgebete auszumerzen, so steht alsbald der Geistteil an der Seelenpforte und treibt den Dunkelteil hinaus …
—————————————————–


Ich stelle das hier ein, mit der Bitte an Jesus und meiner Hoffnung, das es für euch genauso aufschlußreich sein wird wie für mich.  Smiley


 

 7 
 am: 03. Juli 2017, 14:04:46 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
 

Denken, Fühlen, Handeln

Helf dir selbst, indem du Gott um Hilfe bittest


Was kann mir schon passieren, ja selbst wenn mir was passiert?


Wir schauen, und sehen,, vieles davon wird nicht in unser Denken einbezogen und welches es bis in unsere Gedanken schafft wird meist bewertet und dann für richtig oder falsch  befunden. Und da gibt es viele Dinge die unsere Gefühle belasten, die durch unser Denken hervorgrufen werden. Tja, und dieses wiederrum beeinflusst unser Handeln. So sammelt jeder seine Erfahrungen, wird und tut  - wie und was er denkt.
 
Unser Gehirn versteht oft nicht, daß der Glaube in seiner Freiwilligkeit einzigartig ist und bleibt, sodas wir nicht Gott dafür die Schuld geben können, wie Menschen mit ihren Mitmenschen umgehen.

Jeder genießt diese Freiwilligkeit und Gott liebt jeden, gibt jedem die Chance sich  umzudrehen, sich Ihm wieder zuzuwenden um nie wieder alleine Schweres durchzustehen, sondern mit Gotteskraft, gestärkt und zuversichtlich allem ins Auge zu blicken.

Er stand zwar auch immer hinter mir, aber ich hatte Ihn als Ansprechpartner ausgegrenzt. Es liegt nu an mir, an mein darüberdenken, was ist jetzt richtig oder falsch für mich, für mein Denken, Fühlen und Handeln.
Durch meine Erfahrungen hatte ich Ihm den Rücken gekehrt und mich entfernt, ich weiß im nachhinein, dass er mich vor vielem trotzdem beschützt hat. Nur, da ich Ihn aus meinen Gedanken ausgeschlossen hatte, schwächte mich mein Leben derart, zogen mich meine Gedanken immer tiefer in Angstgefühle, Panikattacken und mein Handeln erstarb gänzlich. Mein ganzes Leben bestand nur noch aus erbärmlicher Angst und Panik. Ich konnte das Haus nicht mehr verlassen und schlotterte zum Schluß am ganzen Körper vor Angst. Und endlich, als ich nach Jahrzehnten wieder an Ihn dachte, wurde ich ganz allmählich aus meinem Gedankengefängnis erlöst. Ein langer oft schwerer Weg bis heute, ich hab ihn aber nicht eine Sekunde bereut!!!

Zusammen mit Gott sind wir unschlagbar, egal wohin uns das Leben führt. Denn mein Leben ist mir Beweis genug, seid er bei mir an erster Stelle steht und quasi mein Mittelpunkt wird, wirft mich nichts mehr um!!!
Ist Gott für mich, wer könnte mich vom Glauben abbringen, mir die Freude nehmen, oder mir tatsächlich schaden?


Es ist schon lustig, vieles von dem was der Verstand als falsch eingestuft hat, kann der Mensch nicht lassen und findet Entschuldigungen um es weiterhin zu tun, beziehungsweise denkt nicht drüber nach und tut es einfach, praktisch so, als wenn es garnicht passiert wäre.Zwinkernd

Das selbe Muster der Entschuldigung finden wir für unsere Liebsten und all diejenigen die wir gerne haben. - Dies beweißt doch das wir selber Herr unserer Denke sein können, wenn wir nur wollen - und wir, wenn wir zuerst um Gottes Hilfe und Beistand bitten, nur gewinnen können.


eurer helferlein   28.2.2013





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 am: 26. Juni 2017, 14:30:05 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi
vom 30. März 2011 in Siegsdorf
 


 
Göttliche Offenbarung aus der Liebe

"Meine geliebten Söhne und Töchter, heute spreche Ich über den Unterschied, ob Ich euch als Meine Kinder benenne und ihr als Meine Kinder zu Mir kommt, oder Ich euch als Meine Söhne und Töchter bezeichne und ihr als Söhne und Töchter in Demut und Liebe vor Mir steht und Mir alle Ehre erweist.

Ihr habt darüber gesprochen, dass ihr euch bemühen müsst, mit Mir euren Tag von morgens bis abends zu durchleben. Es fällt euch noch immer schwer, mit Mir durch den Tag zu gehen und ihr habt auch bemerkt, dass, wenn ihr mit Mir erwacht – was euch nicht immer gelingt – dann der Tag ganz anders verläuft, nämlich im Licht Meiner Liebe, als wenn ihr beim Erwachen eure Gedanken sofort in die Welt lenkt.

Ich bin euer Vater und Ich habe auch immer wieder den Herzenswunsch, dass ihr als Meine Kinder ja, als Meine Kindlein zu Mir kommt, denn als Kinder schmiegt ihr euch an Mein Herz mit all eurer Liebe, die ihr empfinden könnt. Ihr fragt nicht nach Meinem Gesetz. Ihr fragt nicht, ob ihr euch, z. B. stets bemüht, Meinen Willen zu erfüllen, Meine Göttliche Ordnung zu halten, sondern ihr schmiegt euch in Meine ausgebreiteten Arme und seid an Meinem Herzen. Das, Meine Geliebten, ist auch für Mich das höchste Glück und die Seligkeit der Himmel. Bemerkt Mein Schmunzeln! Was gibt es Wundervolleres, als wenn ein Kind sich in die Arme des Vaters schmiegt, in Meine Arme, die euch auch mütterlich umfangen?

Wenn ihr so an Meinem Herzen ruht, schweigt die Welt, schweigt alles, was euch bewegt, denn auch euch durchströmt die Seligkeit, bei Mir zu sein. Immer, wenn ihr müde werdet in eurem Alltag, wenn euch eine Krankheit bedrückt, wenn ihr Sorgen habt oder euch irgendetwas quält, dann breite Ich Meine Arme aus und ihr sollt als Kinder an Mein Herz eilen! Geborgen in Meiner Liebe schwindet dann alles Weh, das ihr auf Erden traget und ertraget. Und nach einem kurzen Augenblick kehrt ihr zurück in euren Alltag. Getröstet, gestärkt und mit neuer Kraft erfüllt stellt ihr euch wieder den Problemen eures Lebens.

Warum nenne Ich euch auch Meine Söhne, Meine Töchter? Sehet, Ich hebe euch damit nicht heraus aus der Schar Meiner Kinder, sondern alle Meine Kinder werden zu Söhnen und Töchtern, letztlich auch Meine Gefallenen. Wenn Meine von Mir abgewandten Kinder sich besinnen, umkehren und den Weg heimwärts wandern, werden auch sie zu Söhnen und Töchtern, weil sie dann versuchen, wieder Meinen Willen zu erfüllen, weil sie sich bemühen, in Liebe für ihre Nächsten, die sie auf dem Weg zurück in die Heimat begleiten, stets da zu sein, und damit wieder Mein Gesetz zu erfüllen, welches ist: „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!” Allein das Bemühen genügt, denn mit Meiner Hilfe wird es von Erfolg gekrönt sein. Meine Kinder werden wieder zu Söhnen und Töchtern, die freudestrahlend den Weg heimwärts wandern.

Ihr wandert auch heimwärts, deshalb spreche Ich euch als Meine Söhne und Töchter an und lehre euch, die Liebe in die Tat umzusetzen. Das bedeutet, die Liebe, aus der ihr geschaffen wurdet – weil Ich Liebe bin – aus euch strahlen zu lassen, hinein in alles, was lebt, denn Liebe ist Leben. Ich bin Liebe, Ich bin alles Leben. Durch eure ausstrahlende Liebe findet also eine Verbindung statt mit eurem Urgrund, eurem Gott und Schöpfer. Geht also als Meine Söhne und Töchter frohgemut euren Weg und denkt immer daran, dass ihr mit jedem Ausstrahlen von Liebe, Frieden, Segen und Heil eine innige Verbindung mit Mir, eurem Schöpfer, eingeht! In dieser Verbindung werden eure Gedanken durch Meine Kraft verstärkt mit einer Macht, die ihr euch nicht vorstellen könnt.

Glaubt nicht, wenn ihr z. B. die Erde segnet und in sie Liebe hineinsenkt, dass dieses Gebet kaum eine Wirkung habe, da ihr ja – wie ihr meint – so schwache Menschlein seid. Ihr seid Meine Söhne und Töchter und damit verbunden mit Mir – wie eben geschildert – und deshalb ist eure Kraft eins mit Meiner Kraft, wer es fassen kann, der fasse es! Wenn ihr segnet, dann fließt also auch Meine Kraft in diesen Segen mit ein.

Seid euch dieser inneren Kraft bewußt! Gehet also auch als Meine Söhne und Töchter durch den Tag! Je mehr lichtvolle Gedanken ihr in die Welt sendet, desto mehr Kraft kann euch aus Mir zuströmen, denn ihr werdet tragfähiger, bis ihr in der Vollkraft eines Sohnes, einer Tochter steht.

Versenkt euch einen Moment in die Kraft der Liebe, die euch jetzt durchpulst!

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Habt ihr empfunden, wie euer Körper erbebt? Noch halte Ich Meine Liebe zurück, damit ihr unter dieser Liebe nicht zu Boden stürzt. Sagte Ich nicht: „Werdet vollkommen, wie Ich, euer Vater, vollkommen bin” Fürchtet euch nicht vor diesem Anspruch, denn auch diese Vollkommenheit erringt ihr euch Schritt um Schritt und wiederum sage Ich: „Euer Bemühen genügt.”

Lehnt euch an Meine Schulter! Ich, Jesus, gehe doch als Freund an eurer Seite. Ärgert euch nicht darüber, wenn ihr – nach eurer Ansicht – versagt und zu wenig lichtvolle Gedanken in die Welt hinausgesendet habt! Wenn ihr bemerkt, dass der Alltag über euch hinweggerollt ist und ihr kaum Zeit hattet, euch dem Geistigen zuzuwenden, dann kommt doch zu Mir, lehnt euch an Mich: „Ach, Mein Jesus, ich bin wieder ganz im Menschlichen versunken und habe vergessen, dass ich als Dein Sohn, als Deine Tochter über die Erde gehen wollte. Hilf mir!” Mit dieser Bitte habt ihr euren freien Willen in den Meinen gelegt und erst jetzt kann Ich euch helfen.

Sanft lege Ich Meinen Arm um eure Schulter und auf einmal seht ihr eure Mitmenschen mit Meinen Augen, sei es am Arbeitsplatz, sei es auf den Straßen eures Wohnortes, wo auch immer. Ihr seht auch die Natur mit Meinen Augen. Jetzt fällt es euch nicht mehr schwer, lichtvolle Gedanken hinauszusenden. Es sind doch nur wenige Augenblicke!

Dennoch erfüllt ihr euer Tagespensum als Mensch. Ihr erfüllt alle Aufgaben, die ihr zu erfüllen habt. Dadurch werdet ihr beidem gerecht: einerseits die geistigen Aufgaben zu erfüllen und andererseits die Aufgaben, die ihr als Mensch erledigen wollt. Ihr seid auf Erden und müsst auch auf dieser Erde mit beiden Beinen in der Welt stehen und das bewältigen, wozu ihr auf die Erde gegangen seid. Gebt aber auch eurer Seele, eurem Geist nach und nach mehr Raum, damit ihr die Aufgaben als Meine Söhne und Töchter erfüllt!

Doch zwischendurch sollt ihr euch immer wieder als Meine Kinder an Mein Herz flüch-ten und euch eingehüllt in Meine Liebe geborgen fühlen! So möget ihr in der kommenden Zeit versuchen, das, was Ich euch heute durch Mein Wort nahe gebracht habe, in die Tat umzusetzen!

Wenn ihr in den Medien die Nachrichten seht, so denkt daran, dass ihr nicht nur mit eurer Kraft lichtvolle Gedanken in das jeweilige Geschehen hineinsendet, sondern dass ihr als Meine Söhne und Töchter mit Mir verbunden seid, und Ich Meine Kraft zu eurem Gebet dazu lege.

Alles, was euch im Verlaufe des Tages widerfährt, sollt ihr in inniger Verbindung mit Mir durchleben. Das fällt euch umso leichter, wenn ihr euch bemüht. Hier sage Ich wie-derum: „Euer Bemühen genügt!” Versucht, Mir morgens euren ersten Gedanken zu schenken! Da Ich das Gesetz des freien Willens beachte, frage Ich euch nun: „Wie könnte es euch besser gelingen, mit Mir zu erwachen” Ihr wisst die Antwort! Indem ihr euch, kurz bevor ihr einschlaft, an Mich schmiegt, als euren Freund an eurer Seite, und Mich bittet: „Mein Jesus, lass mich am Morgen mit Dir erwachen! Hilf mir dabei!” Ihr werdet mit Mir erwachen, weil ihr wiederum euren freien Willen Mir in die Hände gelegt habt, und damit kann Ich euch wecken.

So geht durch die Zeit bis Ostern, in der ihr euch Meines Leidens und Sterbens erinnert, nicht traurig, sondern voller Freude, denn für jeden von euch kann diese Zeit bis zum Osterfest eine Vorbereitung sein auf eure Auferstehung am Ostermorgen!

Gehet durch den erwachenden Frühling mit Freude im Herzen und lasst über euch diese Freude als Segen in alles Sein strömen! Erinnert euch immer wieder daran, dass Ich euch doch ganz nahe bin und nehmt diese Zeit als ein Beispiel für den Kreuzweg, den Ich gegangen bin! Euer Leben auf Erden ist ein Kreuzweg, doch Ich helfe euch, das Kreuz zu tragen. Sehet, Ich habe den Tod überwunden und auch ihr überwindet den Tod, was für euch bedeutet, dass ihr euch nicht länger nur dem Weltlichen hingebt und dadurch den geistigen Tod erleidet. Oft seid ihr noch ganz gefangen von dieser Welt und eure Seele, euer Geist trauert.

Mit Meiner Hilfe werdet ihr jeden Tag einen Schritt näher zur innigen Verbindung mit Mir, Jesus, eurem Freund und Vater, kommen. Mit Freude überwindet ihr die Welt. Doch denkt auch daran, dass ihr euch immer wieder auch als Meine Kinder an Mein väterliches Herz schmiegen könnt, euch zur Wonne und Mir zur Freude!

Ihr werdet hin und wieder fallen, so, wie auch Ich unter Meinem Kreuz gefallen bin. Doch im Gegensatz zu euch bin Ich unter der Last der Sünden aller Meiner Kinder gefallen, während ihr als Mensch immer wieder in die Welt zurückfallen werdet. Schmiegt euch dann wieder an Mich und mit Mir vereint, wandern Wir weiter dem Ostermorgen entgegen!

Ich segne euch, Meine geliebten Kinder! Ich segne euch, Meine Söhne und Töchter!

Amen."




 9 
 am: 26. Juni 2017, 13:50:48 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein



Dies kam mir nachts in den Sinn, kurze Zeit nach " Liebe braucht ein Gegenüber" und ich wußte nicht unter welch anderen Beiträgen ich´s stellen sollte, des wegen hier...  Smiley


 

.. nur eine Frage der Zeit?

 

Wie das Feuer in der Erde

und das Wasser in der Luft

beeinhaltet das Unsichtbare das Sichtbare

Dem Dasein dazugehörend

 

Begrenzter Raum? Begrenzte Zeit?

mitnichten - unendliche Zeit im selbigen Raum!

nicht als Grenze sondern als Quelle erdacht

Aus Gedanken wurde alles ...

 

... erst Wort - dann Tat - daraus die Folge

des Schöpfers Wille erschuf Sein erstes Geschöpf

in lichtleichtem Raum  grenzenloses Sein auf ewigen Zeiten

Aus Liebe schaffend - Erhaltend

 

Das Gegenüber ward' geboren

die Liebe allein über den Nächsten erfahrbar

ausschließlich mit Demut und in Wahrheit sich vermehrend

Glückselige Erkenntnis mit Gleichem

 

Auf Augenhöhe sich ergänzend

und doch der Unterscheidung sich stets bewußt

"Er der ist - und ich der wurde.  Er ist Töpfer ich der Ton

Er hauchte das Leben in mich ein

 

Leben aus Seinem Leben

schenkt Er mir erste Gedanken

sowie die Freiwilligkeit meines ganzen Danach

Alles alles nur durch Ihn

 

Liebe und Glück

ich lernte schnell  -

mit den Worten entstand der Sinn und aus ihm kam das Gefühle

Mein der Wille, das ich Ihn liebe"

+

- Geistiger Ursprung ging ihm/uns verloren!

Aus der Quelle und hin zur wahren Heimat -

erneut lebendiges Wasser für den verlorenen Sohn

"mein Leben wieder Seins - mein Werden sowie mein eigenes Schaffen"

 

eure happynow   12.6.2017

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



"Ja ... jedem neuen Tag liegt ein Anfang zugrunde,

ein Zauber an Erfüllung, ein Ahnen auf Vollendung.

Ordnunhg, Wille, Weisheit, Ernst - du lernst mit der

Zeit - Geduld, Liebe, Barmherzigket ..."

 
Manfred Mühlbauer






 10 
 am: 26. Juni 2017, 13:32:27 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
 

26.06.2017 Römer 3, 14-17
.
Der IS-Kämpfer aus Mossul
.
Ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit. Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
.
Römer 3, Verse 14 bis 17

..
Medo hatte große Hoffnungen in den „islamischen Staat“ gesetzt. Nachdem dieser Mossul eingenommen hatte, wo er studierte, schloss Medo sich dieser Gruppe an. Doch als er die immer neuen Gräueltaten der Miliz miterlebte, war der junge IS-Kämpfer entsetzt. Christen wurden vertrieben oder grausam ermordet, jesidische Frauem und Kinder als Sklaven verkauft und selbst Muslime, die dem neuen Regime nicht gehorchten wurden umgebracht. Medo beteiligte sich an der Vertreibung der Christen, doch innerlich wurde er mehr und mehr von.Zweifeln zerrissen.
.
Ein paar Tage nach dem Zwangsexodus der Christen hatte er gehofft, dass
das Schlimmste überstanden sei. Als er durch die Stadt ging, um seinen
Kopf klar zu bekommen, und aus einer Seitenstraße auf eine der Hauptstraßen
einbog, sah er etwas, das ihn speiübel werden ließ. Etwa fünfzig Meter entfernt
hingen vier Männer, die in seinem Alter sein mochten, an hölzernen Kreuzen,
durch ihre Hände und Füße waren Nägel getrieben. Einen Steinwurf von den
Kreuzen entfernt standen zwei IS-Kämpfer, die ihre Offiziere zur Bewachung der
Kreuze zurückgelassen hatten.
.
Alles in Medo verlangte danach, diesen jungen Männern zu helfen, die der
Bevölkerung demonstrieren sollten, was es kostet als Christ in Mossul zu
bleiben. Es zog in magisch zu den Gekreuzigten hin.
.
Knapp zehn Meter von den Kreuzen entfernt blieb Medo stehen und schaute zu den blutverschmierten Männern hoch. Sie beteten und sangen! Medo konnte die Worte gerade so verstehen – und was er da hörte erschütterte ihn noch mehr als die Kreuzigungen selbst. Einer der Männer bat Gott, den IS-Kämpfern zu vergeben. Die anderen sangen leise fast flüsternd ein Anbetungslied: „Zeedo el-Masseh tasbeeh…Lobt Christus immer mehr.“
.
Als einer der Männer mühsam den Kopf hob, um besser Luft zu bekommen,
lächelte er Medo an. Und Medo merkte: Diese Männer hatten Frieden. Und er? Er hätte sich am liebsten umgebracht. Von Verzweiflung überwältigt stand er da und betrachtete diese furchtlosen Christen viele Minuten lang – vielleicht war es sogar eine Stunde; Medo wusste es nicht.
.
Aber als er den letzten keuchenden Atemzügen des Mannes lauschte, der ihn angelächelt hatte, spürte er einen Ruck in seinem Herzen, einen plötzlichen Mut. Er wusste, dass er bei der ersten sich bietenden Gelegenheit den IS verlassen und, wenn nötig von Mossul fortgehen würde.
.
Nach etwa drei Monaten gelang Medo die Flucht in die christliche Stadt
Alqosh, wo ihm Christen zur Weiterreise nach Istanbul verhalfen. Fast eine
Woche lang lief Medo ziellos durch die Stadt, während er versuchte, die
Gräuel zu begreifen, die er die vergangenen sechs Monate miterlebt hatte.
.
Als er eines Abends alleine im Foyer des Hotels saß, sprach ihn ein Iraker an. Der Mann stellte sich als Sameer vor und lud Medo zu einer christlichen
Versammlung ein. Zögernd entschied sich Medo mitzukommen.
.
Sameer öffnete die Tür zu einem Versammlungsraum. Medo ging hinein und blieb wie angewurzelt stehen. Mehrere Sekunden lang starrte er die Menschen in dem Raum an, dann schaute er kurz zu Sameer, hob die Hände vors Gesicht und begann zu schluchzen.
.
„Medo! Was ist?“ Sameer nahm Medo in die Arme und drückte ihn. „Warum weinst du, mein Freund?“ „Ich kenne das Lied, das die da singen.“
Medo presste die Worte hervor. „Das habe ich schon mal gehört.“
.
„Zeedo el-Masseh tasbeeh….Lobt Jesus Christus immer mehr.“
.
Nach zwei Wochen in Istanbul vertraute Medo sein Leben Jesus an.
Sameer schenkte ihm ein Neues Testament, das er förmlich verschlang und
sein Herz reinigte und sättigte mit dem Wort Gottes. Die Todes- und
Schreckensbilder in seinem Kopf wichen Bildern des Lebens und der Hoffnung.
Der Bericht stammt aus Open Doors, 6/2017
.
Die heutigen einleitenden Verse beziehen sich, wie die gesamten Aussagen
in Kapitel 3 des Römerbriefes, auf alle Menschen also nicht nur auf den IS und die sogenannten „Islamisten“, wenngleich die heutigen Verse auch in besonderer Weise auf diese zutreffen.
.
Allein Jesus Christus ist unser Friede und neben ihm gibt es keine Religion,
die von sich behaupten könnte, dass sie „Frieden“ heißt.

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Jörgen Bauer/auftanken. de





Liebe Geschwister, dies rührte mich zu Tränen, lasst uns in unseren Gebeten nicht all die irregeleiteten Seelen vergessen und an all die armen Menschenkinder denken und gedenken, die zu deren Opfer wurden und sind … Sie alle brauchen den Segen unseres Jesus Christus, der sich selber geopfert hat, sowie auch unseren Segen und unser Gebet, damit ihre Herzenaugen lernen in dieselbe Richtung zu schauen, Täter wie Opfer, hin zum Kreuz und zu unserem himmlischen Vater. Denn durch unser gamzes dazutun, unserer wachsenden Gottessicht und Liebe/Agape, nimmt Gott um damit ihre Herzen zu berühren, sodass die Tür des Friedens sich auch für diese öffnen kann …

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