Himmelsfreunde
23. September 2018, 02:24:40 *
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 am: 04. September 2018, 06:16:54 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

 

 

Göttliche Offenbarung vom 2.9.2018/ Lernt in Empfindungen zu beten

"Meine geliebten Söhne und Töchter, Worte, wie sie von Menschen benutzt werden, kennt der Himmel nicht. Worte stellen für euch eine Notwendigkeit dar, eure Empfindungen und Gedanken auszudrücken, um euch mitteilen zu können. Alles Geschaffene, ob im Himmel oder auf Erden, hat seinen Ursprung in einer Empfindung, auf der sich alles Weitere aufbaut, was schließlich in aller Regel als Handlung endet.

In dieser Kette kommt den Empfindungen – oder auch Gefühlen – eine Bedeutung zu, die nicht hoch genug eingestuft werden kann. Sie sind es, die einer nachfolgenden Tat entweder Stärke verleihen oder das Tun ohne oder ohne große Wirkung verpuffen lassen. Die als eine Art Bindeglied gebrauchten Worte dienen lediglich dazu, das in die Außenwelt zu transportieren, was zuvor in der Innenwelt empfunden wurde. Auch Worte haben ihren eigenen Charakter; sie können seicht und oberflächlich dahingesprochen sein oder Ehrlichkeit, Wärme und Herzlichkeit in sich tragen. Entsprechend niedrig oder hoch ist ihr Energiepotential.

In einer Kommunikation mit anderen Menschen sind Worte unerläßlich, weil ihr nicht – noch nicht wieder – über die Gabe verfügt, euch ohne Worte verständigen zu können. Und euch fehlt ebenfalls die Fähigkeit, immer und sogleich die Wahrhaftigkeit in den Worten des oder der anderen zu erkennen. Das ist in allen nicht-materiellen Bereichen anders. Hier kann nicht getäuscht werden, die lautere oder unlautere Absicht ist offensichtlich.

Eine Kommunikation mit Mir, wie sie von euch täglich in unzähligen Gebeten praktiziert wird, unterliegt den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Und da Ich in dir das sich ewig verströmende Leben Bin – und damit nicht außerhalb von dir in irgendwelchen fernen Himmeln wohne –, kenne Ich dich, Mein geliebtes Kind, durch und durch und damit weitaus besser, als du dich selbst kennst. Wenn du um diese Tatsache weißt und anerkennst, daß das abgelesene und auch das gesprochene Wort nur ein Hilfsmittel für das Gespräch zwischen dir und Mir darstellt, dann wird dir auch die viel wichtigere, ja alles überragende Bedeutung der Empfindungen bewußt, die ein Gebet in sich trägt oder auch nicht.

Alles in Meiner Schöpfung lebt, und Leben ist Energie. Sie ist die erhaltende Kraft, die ununterbrochen aus Mir, dem einzigen „Perpetuum mobile“ des Universums, hervorgeht. Alle Lebensvorgänge – gleich welcher Art sie sind, und wo innerhalb der Unendlichkeit sie ablaufen – brauchen Energie. Die Art der Energie, in ihrer mächtigsten Form als selbstlose und bedingungslose Liebe, bestimmt die Wirkung.

Ohne diese Liebe als Grundlage eines Handelns wird kein Werk auf Dauer bestehen können, weil in ihm bereits der Samen der Schwächung oder des Untergangs liegt. Ein Tun dagegen, geboren aus dem Wunsch und dem Bemühen, das Gesetz der Gottes- und Nächstenliebe zu erfüllen, trägt sehr viel positive Energie in sich. Das führt nach dem Gesetz der geistigen Anziehung zu anderen, das heißt positiven Auswirkungen.

Auf ein Gebet übertragen bedeutet dies, daß die Energie, die ein Gebet in sich trägt – die ihm durch den Beter gewissermaßen mitgegeben wird –, maßgebend dafür ist, was es bewirkt. Und da das tragende und entscheidende Element eines Gebetes, einer Bitte oder einer Hinwendung an Mich die Empfindung ist, bestimmen die ehrlichen und von Herzen kommenden Gefühle, ob eine Resonanz hervorgerufen wird oder nicht, oder wie groß oder klein der Widerhall im Geistigen ist. Den verwendeten Worten hingegen kommt eine geringere Wertigkeit zu, die sogar so niedrig sein kann, daß sie nicht einmal eine Spur hinterlassen. Die Segnung von Waffen in Meinem Namen fällt unter anderem darunter.

Welche große Bedeutung die Empfindung eines Gebetes hat, will Ich euch an dem Einheitsgebet der Christen aufzeigen, das Ich euch als Jesus gegeben habe: dem Vaterunser.

 

 

*

 

 

Die Schriften, die ihr als das „Alte Testament“ bezeichnet, entstammen einer Zeit, in der die Menschen sehr einfache und zum Teil falsche Vorstellungen von Gott hatten. Entsprechend ist ihr Inhalt; von Meinem wahren Wesen, das Liebe ist, konnten die Menschen noch nichts oder nur äußerst wenig erfassen. Und darum kam Ich in Jesus von Nazareth in die Welt: Um das Bild zu korrigieren, um die Liebe in den Mittelpunkt zu stellen, indem Ich diese lehrte und vorlebte, und um die Menschen zu erlösen von ihrem selbstverursachten Schicksal.

Doch die Umsetzung Meiner Lehre konnte lediglich der Anfang eines sehr schwierigen Prozesses sein, der noch lange nicht abgeschlossen ist, was euch ein Blick auf euer Weltgeschehen zeigt. Das Vaterunser war neben vielem anderen, das Ich in Form von Gleichnissen brachte, eine Art Richtschnur. Es war eine Möglichkeit, sich Mir aus einem anderen Blickwinkel heraus zu nähern, indem man in Mir den Vater sah – und nicht den strengen Richter. Wobei ein Vater, der für seine Kinder fürsorglich da ist, gleichzeitig die Liebe verkörpert.

Heute wissen inzwischen viele Meiner Kinder, daß Ich weitaus mehr als nur ihr Vater Bin, daß Ich alles Bin, was jedoch die allermeisten nicht wirklich erfassen können. Noch nicht.

Die Energie, die im Vaterunser schwingt, ist enorm. Das hat seinen Grund nicht nur darin, daß Ich selbst dieses Gebet Meinen Menschenkindern brachte, sondern auch darin, daß es – richtig verinnerlicht – beim Beter Lichtenergien freisetzt, die aus seinem Inneren zu Mir strömen und ihn im Gegenzug gleichzeitig von Meiner Seite aus mit Stärke und Vertrauen erfüllen. In einem solchen Fall hat es eine Rü­ckwirkung auf den Beter gegeben, die durch ihn selbst ausgelöst wurde. Liebe, die Grundschwingung der Schöpfung, ist verstärkt geflossen.

Das Vaterunser ist zum Einheitsgebet der Christen geworden. Daß es durch vielfältige Übersetzungen und auch durch Veränderungen nicht mehr dem Original entspricht, mindert nicht grundsätzlich seinen Wert; denn sein wahrer Wert erschließt sich immer demjenigen, der sein Herz in die Worte legt, der sein Inneres preisgibt und sich mit seinen Gefühlen und Gedanken mit Mir verbindet: liebevoll, kindlich und voller Vertrauen.

So gesehen wird es immer dann „unter Wert verkauft“, wenn es heruntergebetet wird, und die Worte dadurch nicht beseelt sind; was grundsätzlich für jede Zwiesprache mit Mir gilt, denn jedes Gebet ist eine Zwiesprache mit Mir oder sollte zumindest eine sein. Daß dem Vaterunser dennoch als Gebet eine große Kraft innewohnt, liegt auch daran, daß es durch die vielen Jahrhunderte hindurch von unzähligen Menschen mit dem Herzen gebetet wurde, und somit die Worte regelrecht „aufgeladen“ wurden. Diese Energie allein wirkt schon auf den Beter ein und ebenso auf diejenigen, für die gebetet wird; um wieviel mehr kann und wird dies der Fall sein, wenn er seine Worte mit dem Gefühl ausdrückt, daß sich Meine Liebe verstärkt mit seiner Liebe verbinden möge …!

 

 

*

 

 

Es spielt deshalb keine Rolle, ob ihr Vater unser oder Unser Vater betet. Wenn ihr damit Mich als den Ursprung eures wirklichen, eures geistigen Lebens anerkennt und gleichzeitig wißt, daß Ich die Liebe Bin, ist allein schon diese innere Einstellung von wichtiger, ja entscheidender Bedeutung; besonders dann, wenn ihr daraus ableitet, daß ihr in Wahrheit Kinder der Himmel seid, die nur für eine verhältnismäßig kurze Zeit die Erde betreten haben.

Wenn Mein Name für euch heilig ist, dann verbindet ihr damit die Vorstellung von etwas Vollkommenem, Absolutem. Dann Bin Ich das Heil in jedem und für alle; dann seid auch ihr als geistige Wesen heil – aber nicht heilig – , weil Ich nichts Unvollkommenes oder Fehlerhaftes schaffe.

Mit Dein Reich komme drückt ihr den Wunsch aus, daß die Fülle, der Friede und die Liebe bei euch im Irdischen Wirklichkeit werden. Doch ihr wißt auch, daß dies nicht von allein geschehen kann und wird, sondern von jedem einzelnen nicht nur erbeten, sondern in seinem Umfeld und mit seinen Möglichkeiten gelebt werden muß. Alle Hilfen, die ihr dazu benötigt, bekommt ihr in überreichem Maße von Mir.

Dein Wille geschehe ist eine Formulierung, die nicht nur die Hoffnung, sondern auch die Bitte ausdrückt, daß nicht menschliches Wollen regiert, sondern Mein Wille! Meine Geliebten, Mein Wille wird sich in jedem Fall erfüllen, weil es keine andere Macht gibt, die der Meinen gleicht und ihr auf Dauer widerstehen kann! Denn über das Gesetz von Ursache und Wirkung wird jeder auf den Weg zu Mir zurückfinden. Die Zeit spielt dabei keine Rolle. Wenn ihr Mir vertraut, weil ihr Mich liebt, so empfindet bei dieser Stelle des Vaterunsers: Dein Wille geschehe an mir! Und laßt euch hineinfallen in die unendliche Sicherheit, die sich für denjenigen ergibt, der es ernst meint mit diesen Worten; der damit in einem weitaus geringerem Maße dem Prinzip von Saat und Ernte unterliegt, weil Ich – die Liebe – vieles umwandle und lösche.

Wie im Himmel so auf Erden drückt euren Glauben daran aus, daß Ich allgegenwärtig Bin, und daß es keinen Ort und keinen Augenblick gibt, der „neutral“ ist, auch wenn es mit Blick auf eure Welt anders aussieht und unendlich viele Menschen glauben, Ich hätte sie vergessen, und Mein Domizil wäre irgendwo in der Unendlichkeit. Ich Bin in und bei euch, und das unmittelbar und allezeit. Daß Meine, euch gerecht führende Hand nicht erkannt wird, liegt an der Unwissenheit der Menschen.

Wenn ihr bei der Bitte unser tägliches Brot gib uns heute nicht nur an die Bedürfnisse eures Leibes denkt, sondern im selben oder größeren Maße an das tägliche Brot für eure Seele, dann versucht, dies zu empfinden. Und Ich verspreche euch: Jede Bitte um geistiges Wachstum wird „so schnell wie möglich“ erhört.

Die Worte und vergib uns unsere Schuld sind nicht zu trennen von eurer folgenden Zusage oder eurem folgenden Versprechen, das da heißt: wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Gerade aber dieser Zusatz wird viel zu oft und viel zu schnell nur so dahingesagt! Dabei ist er das entscheidende Kriterium dafür, ob auch euch vergeben werden kann. Ihr könnt nicht wirklich und im Ernst daran glauben, daß Ich, die allwissende Gerechtigkeit, die Zusammenhänge nicht kenne, die Menschen karmisch miteinander verbinden. Jedem, der in der Erkenntnis seines Fehlverhaltens um Vergebung bittet, wird Vergebung zuteil, sofern auch er bereit ist, seinen Schuldigern zu vergeben. Ein anderes Verhalten Meinerseits wäre ungerecht und wird höchstens von denen erwartet, die sich um den oft schmerzhaften Prozeß der Selbsterkenntnis herumdrücken.

Viele Jahrhunderte lang hat die Menschheit gebetet und führe uns nicht in Versuchung, obwohl vielen klar war, daß Ich so etwas nicht gesagt haben kann. Und dennoch wurde es „heruntergebetet“, woran unschwer zu erkennen ist, wie schnell und wie sehr ein Gebet an der Oberfläche bleibt. Den geringen „spirituellen Wert“ dieser Formulierung, die ein Ausdruck der Unfähigkeit zu eigenverantwortlichem Denken ist, könnt ihr selbst einschätzen. Steigt dagegen aus eurem Inneren die Bitte empor, und führe uns in der Versuchung, so wird damit, verbunden mit einer Herzensempfindung, der Wunsch geäußert, daß Ich es Bin, der euch durch euren Tag führt und euch, weil dies euer Wille ist, auf die Verführungen und Versuchungen der Finsternis aufmerksam mache und euch zur Seite stehe. Könnt ihr wirklich glauben, daß Ich eine solche Bitte nicht erhöre?

In den Worten und erlöse uns von dem Bösen oder auch von dem Übel schwingt die Sehnsucht mit, frei zu werden von allem Belastenden, von allem, was die Seele bedrückt, und was es in der Folge auch dem Menschen nicht leichtmacht. Da es eine Wirkung ohne Ursache nicht gibt, wird eine ehrliche, aus der Empfindung kommende Bitte um Erlösung vom Bösen oder vom Übel auch immer mit der Bereitschaft verbunden sein, hinzuschauen, was der Mensch selbst zur Befreiung von dem, was ihn bedrängt, behindert oder bindet, beitragen kann. Auch eine solche Bitte stößt, wie alles, was aus einem aufrichtigen Herzen kommt, immer auf Meine offenen Ohren.

Wenn ihr das Vaterunser abschließt mit den Worten, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, dann seid euch dessen bewußt, daß ihr damit Meinen Willen anerkennt, gleichzeitig aber auch eure Zukunft beschreibt, denn dort ist auch euer ewiges Zuhause, dort erwächst euch wieder eure ursprüngliche, geistige Kraft; und dort werdet ihr einst wieder mit Mir und allen euren Geschwistern auf ewig in der Herrlichkeit leben, die euer Erbe ist und darauf wartet, daß ihr dieses antretet. Den Weg dorthin kennt ihr: Es ist der Weg der gelebten Liebe!

 

 

*

 

 

Ich habe das Vaterunser als Beispiel für Meine Belehrung genommen, weil es – zumindest unter den Christen – allgemein bekannt ist. Aber das Gesagte trifft auf jedes Gebet zu, das ihr laut oder leise sprecht. Mit einem Gebet baut ihr eine Verbindung auf zwischen Mir und euch, und ihr überbrückt damit eine „Entfernung“, die in Wirklichkeit gar nicht besteht.

Mit jedem Gebet entsteht eine Energiebahn zwischen dem menschlichen Absender und Mir, dem göttlichen Empfänger. Wie kraftvoll sie ist, und welche Wirkung sie hervorruft, hängt vom Absender ab: Davon, ob ihr den Worten – nur gedacht oder auch ausgesprochen – eine Herzensempfindung mitgebt; oder ob die Worte mehr oder weniger Hülsen gleichen, die nicht oder nur minimal mit der Kraft der Liebe gefüllt sind.

Neben einer kindlich-vertrauensvollen Haltung ist dabei noch ein anderer Faktor entscheidend. Ihr wißt, daß sich dort, wohin eure Aufmerksamkeit und eure Interessen gehen, Energiefelder aufbauen, die wiederum Gleichartiges anziehen. Ihr kennt dies ganz sicher als negative Erfahrungen, die immer dann auf euch zugekommen oder zurückgefallen sind, wenn ihr über einen längeren Zeitraum sorgenvolle Gedanken gepflegt oder unschönen Empfindungen auf vielerlei Art und Weise Raum gegeben habt.

Euer Inneres baut sich sein eigenes Heim. Das kann freudig und zuversichtlich und von dem Wissen genährt sein, daß Ich, euer himmlischer Vater, für euch sorge und euch alle Möglichkeiten gebe, euer irdisches Dasein mit einem Minimum an Nöten und Unannehmlichkeiten zu gestalten, sofern ihr dies zulaßt; und sofern keine notwendigen Lernprozesse dagegenstehen; wobei Ich selbst in diesen Situationen derjenige Bin, der euch mit Seiner Hilfe ununterbrochen entgegenkommt.

Eure Lage kann aber auch weniger erfreulich sein; und sie ist es immer dann, wenn ihr positive und aufbauende Kräfte fehlen, weil ihr euch intensiv und zu lange in den Niederungen eurer oberflächlichen und lieblosen Empfindungen und Gedanken aufgehalten habt.

Auf eure Gebete übertragen bedeutet dies: Je öfter es euch gelingt, eure Zwiesprache mit Mir auf der Ebene der Herzensempfindung zu halten, um so heller wird es um euch, um so strahlender wird eure Aura, um so stärker kann sich Mein Schutz gestalten, weil er immer undurchdringlicher wird für all diejenigen, die euch schaden wollen, und für alles, was euch halten oder herunterziehen will. Ihr seid dann, wie ihr es selbst oft nennt, in einer „anderen Schwingung“, die sich permanent stärker und stärker aufbaut.

Diese Sicherheit und diese Geborgenheit verspürt ihr nicht, wenn eure Gebete nur aus einer Aneinanderreihung auswendig gelernter Worten bestehen, denen das Leben fehlt! Ihr nehmt sie aber auch dann nicht wahr, wenn die Worte schnell hintereinander heruntergebetet werden und somit keine Zeit bleibt, das, was sie ausmacht, aus dem Herzen aufsteigen zu lassen. Ein einfaches „Vater, ich hab Dich lieb“ und selbst eine unbeholfen formulierte Bitte, in der aber euer Wunsch nach Meiner Nähe schwingt, haben ungleich weitreichendere und positivere Wirkungen als jedes „Kopfgebet“.

Meine geliebten Söhne und Töchter, bewegt Meine Worte in eurem Inneren. Sie enthalten einen Schlüssel zu Meinem Herzen, und der bewußte Eintritt in Mein Herz wiederum zieht die Wirkungen nach sich, die sich eure Seele so sehr wünscht.

Amen"

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Aus Liebe zu Gott
Offenbarung vom 2. September 2018

Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.

 2 
 am: 18. April 2018, 11:58:53 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein




Das Eigentliche will gewollt werden
auch wächst`s meist in der stillen Zeit zur Reife
dann pflücke und genieße das Wesentliche



helferlein 18.4.2018

 3 
 am: 02. April 2018, 15:16:37 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


Gestern Nacht hatte ich eine Erkenntnis/Einsicht die ich euch nicht vorenthalten sollte. Vielleicht denken ja schon viele so, mir war sie jedenfalls neu.

.
Gottes Liebe macht nicht vor der "Hölle" halt.“  Ein Gedanke der in meinem Herzen nachhallte -

Vielleicht ein Gedanke der unseren Weg der Nachfolge, lohnend für die armen Seelen inspirieren sollte/könnte.

 4 
 am: 29. März 2018, 07:37:06 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

_

Der Liebe wegen!

 

... verlierende Liebe im miteinander

blinde, ins nichts führende Unzufriedenheit

_

...wer schafft es noch - ein versöhnendes Leben zu leben

ein Leben das nur mit Gottes Hilfe - dein Selbst hervorbringen kann

_

...das nicht im Einheitsbrei schon untergeht,

und im Nebel der nichtigen Wichtigkeiten verweht

_

Da gibt es Einen, der sich mit allem versöhnte

indem er alles, was dem entgegen, auf sich nahm

_

Jesus Christus opferte für uns Sein Menschenleben

aus Seiner Barmherzigkeit schenkt er Rettung und Erlösung

_

Gott selbst verschenkt sich in seiner Liebe

wer fühlen will - der fühle

_



++++++++++++++++++++++++

in diesem Sinne folgen wir Ihm nach,

und Vertrauen, Vergebung und Versöhnung

dies wünsch ich allen Himmelsfreunden


helferlein  29.3.2018



 5 
 am: 28. März 2018, 06:47:56 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
schon wieder sind Teile verschwunden! Also setze ich Teil 5 + 6  als Antwort ein und hoffe das sie bleiben.  Lächelnd



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Teil 5.)  Fragen über Fragen ... geben seltsame Antworten
 für all diejenigen die sich sonst noch gerne Gedanken machen.  Smiley


Paulchen: Du meinst also das der Verstand anderes im Sinne hat als die Seele? Das der sich nach dem sehnt was er als erstrebenswert sieht, alles Äußere und Materielle? Und die Seele nach dem was für sie für das Lebenswichtigste ist, alles was man nicht sieht, sämtliche Gefühle vor allem Liebe und Frieden?
Das dein Verstand (durch ständig neue äußere Einflüsse) meint etwas zu verpassen und sich daher oft gegen deine Seele entscheidet, und sie damit im Laufe deines Lebens immer mehr in den Hintergrund gerät, - bis sie nach endlich etlichen "Schicksalsschlägen" lauthals Alarm schlägt. Das sogar dein Körper krank wird, sei es durch unerklärliche Angstzustände, Fressattacken, Mager- und sonstigen Süchten bis hin zu Sebstmordversuchen.

klein Thomas:Ja, und nur dadurch kann bei vielen ein Umdenken stattfinden, wohl, je schlimmer die Seele schon gelitten hatte, so langwieriger der Prozess der Heilung.
Viele tausend Gedankenstraßen- und Wege sind nötig um endlich den einzigen, wahrhaftigen Pfad, den der Liebe und des Vertrauens, den, zu der eigenen Seele, zu finden. Und sogar dankbar zu sein für die "schlimme" Zeit, in die uns nicht Gott, nee ne, sondern unser eigener Verstand, unser Wille hat uns durch unsere eigenen Entscheidungen dahingeführt.

Peterchen: Werden wir jemals lernen zu verstehen was es bedeuten könnte;
- Liebe deinen Nächsten wie dich selbst -
Nicht nur deine Freunde, Eltern, Kinder, deinen Partner und alle die lieb zu dir sind, die lieben ja wohl fast alle, selbst die schlimmsten Schurken und Halsabschneider.
Nein auch diejenigen die "böse" sind egal ob zu dir, zu mir oder zu anderen, vielleicht , nein nur dies ist ja der Weg sei es zu - unserem himmlischen Vater, Gott, Erlöser, Schöpfer ...
...

kann mir noch jemand folgen? ;-)  helferlein 10.10.2007


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Teil 6.)  Fragen über Fragen...das Stück Himmel in dir
Das Stück Himmel in dir I)

Paulchen: Wie meinst du das jetzt mit dem - Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - ?

Peterchen: Na so wie ich`s sage, nämlich, nur wenn du dich selber magst, mit all deinen Ecken und Kanten, dann, aus dieser Liebe heraus, schaffst du es, auch deinem Gegenüber den nötigen Freiraum zu zollen, ihn wirklich so anzunehmen wie er ist, mit allen Ecken und Kanten.

Paulchen: Ach so, du meinst also. nur indem ich meine "guten" wie auch meine "schlechten" Seiten akzeptiere als das was sie sind, nämlich einfach vorhanden, kann ich auch meine Mitmenschen so annehmen wie sie sind, mit ALL ihren Eigenschaften, auch Sie gehören nun mal zu meinem Leben?

Peterchen: Genau.
So, jetzt muss ich gut überlegen wie ich euch das begreiflich, am besten noch gefühlsmäßig, spüren lasse - moment , mal tief Luft geholt und
- Wir schaffen das, - mit dem Stück Himmel in uns! -

Paulchen: Mmmh? - doch das könnte hinhauen. Wenn jeder ein Stückchen Himmel in sich hat, und sei es noch so winzig klein, dementsprechend hast du, du und du auch, ein Wissen oder zumindest eine Ahnung von Liebe und von dem was da alles zugehört.

klein Thomas: Und ihr meint wirklich jeden? Egal ob Mörder, Lügner, Fremdgänger, Schläger oder Vergewaltiger, sei es die Mutter die Ihre Kinder verhungern lässt oder die, die ihre Kinder vor lauter Liebe die Luft zum atmen nimmt?
Neee, das glaubt ihr doch selber nicht, wie wollt ihr DAS einem Menschen begreiflich machen???

Peterchen: Warte mal, vielleicht wenn wir uns vorstellen, wir Menschen leben ja nu mal alle zusammen auf dieser Erde, das heißt, wir gehören alle zusammen. und alles gehört dazu, wie in einer riesigen Hülle. Und jeder einzelne in dieser Hülle baut sich sein eigenes Heim, seine eigene kleine Welt.
Und der allererste Stein von jedem Haus war, ist und bleibt die Liebe, Jesus Christus, "das Stück Himmel" in uns.
Und auf dieser felsenfesten Grundlage baut jeder, erschafft jeder seine eigene Wohnung, sein eigenes Leben, sein eigenes ich.

Paulchen: Und nur wenige schaffen es, in und mit Liebe weiter zu bauen, weil da immer welche mit ihren Schuldbrocken um sich schmeißen und so manch mühsam Aufgebautes wieder zerstören.
Bis viele fast nur noch in und mit Angst aufbauen, und da haben wir das "Unglück" - Angst erschafft Opfer aber genauso gut Täter...
Und solange die Opfer, sei es die geschlagene Ehefrau, der unterdrückte Mann oder das Kind, nicht die Kraft finden aufzustehen und ihre Entscheidung fällen, sich aufzugeben oder schaffen etwas zu verändern. Solange ist Baustopp.
Und solange der Täter um sich schlägt und versucht jedes Pflänzchen Hoffnung zu zerdeppern. Solange ist nicht nur Baustopp, sondern sogar Verfall.

klein Thomas: Halt stop, ich weiß wie es weiter geht.
Und weil natürlich jeder unterschiedlich weit mit seiner Bauweise ist - also verschieden große Stücke Himmel in sich trägt , beziehungsweise jede Seele in unterschiedlichen Wachstumsphasen steckt, - kann einer sich und die Welt annehmen, so wie die sie nun mal ist, und hat erkannt, er braucht nur auswählen wovon er sich in Frieden verabschiedet und was er für sich mit Freude annimmt.

Paulchen: Und die Anderen, ob Täter oder Opfer, müssen halt noch ein bisschen weiter kämpfen, bis auch sie eines Tages ihre eigene Wahlmöglichkeit entdecken und sich entscheiden, ihre Angst in Frieden zu verabschieden. Da ihre eigenen, alleinigen Seelen, auch sie, irgendwann in ihr Stück Himmel I), in ihre Liebe ziehen..

Peterchen: Ja, es ist der einzige Weg, die einzige Möglichkeit, da ist kein anderer Ausweg.
  Und immer wenn eine Seele fertig ist, wird  sie "wie auf einem wunderschöner Regenbogen" Zwinkernd hinaus getragen aus unsere Welt, hinaus aus unserer Zeit, gefiltert ins ewige Jetzt der reinen Liebe und der daraus agierenden, für uns unvorstellbaren, Entfaltung und Kreativität ...


helferlein 12.10.2007



 6 
 am: 28. März 2018, 06:30:09 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


5. Winke bei der Mission
(Auf eine Anfrage durch J. Lorber, Graz, 25. Mai 1844)
.
JL.Prosa.006,01] O ja, dem, der da dürstet, werde Trank gereicht, aber es giebt auch geistige Saufbolde (besonders unter den Gelehrten und Doktoren), denen ist es nicht gut derlei zu geistige Dinge zu reichen, weil sie dann dumm und oft böse werden wie böse Narren; zumeist aber sollen die Perlen den Schweinen vorenthalten werden!
.
JL.Prosa.006,02] Wenn du aber doch Jemanden nützen willst, der dir (zur Aufnahme der geistigen Wahrheit) geeignet scheint, so thust du am besten, so du ihn mündliche Berichtigungen (zunächst) ertheilest, und ihm erst dann etwas lesen lassest, oder besser selbst vorlesest, wenn du ihn vollends deines Geistes erkannt hast; denn sonst könnte ihm das Lesen mehr schaden, den nützen!
.
JL.Prosa.006,03] Predigen aber (oder sprechen) ist besser als das Lesen, da es besser eindringt, und hernach auch eher haften bleibt als etwas Gelesenes! Den Grund wird dir die Erfahrung von allen Zeiten zeigen.
.
JL.Prosa.006,04] Thue demnach auch du gelegenheitlich danach, und es wird gut und recht sein! Amen.
.
Das sage Ich dir, der Ich auch geprediget habe in der großen Zeit der Zeiten! Amen! Amen! Amen!



 7 
 am: 22. März 2018, 16:07:02 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Für alle Himmelsfreunde und unsere Gebete;  Smiley

Himmlischer Vater wir danken dir für Deine immerwährende Liebe
 und deine ständig abrufbare Hilfe, die wir so dringend benötigen
um stark zu bleiben oder zu werden, in dieser so unsicheren Zeit.
Lass uns aus und mit tiefstem Herzen für all die beten die noch
 nicht die lebensrettende Notwendigkeit erkannt haben Dich kennen
 zu lernen um ihr Leben den Inhalt zu geben für das es angedacht
 war und ist, nämlich FÜR und nicht GEGEN einander zu leben.

Wir leben hier auf dieser so schönen, eigentlich für alles gewappneten
 Erde und vergessen, dass alles allein aus Liebe entstand.
 Wir sollen vergessen, wie wenig wir eigentlich nur bedürfen um ein
gesundes und erfülltes Leben zu führen – vergessen, was die eigentliche
 Notwendigkeit ist hier zu sein.
Die Gegenseite versucht alles uns dies vergessen zu lassen und bitte
 lass diese Notwendigkeit immer mehr erkennen. Soviel wie die letzten
 Jahre an Unwahrheiten und Schlimmen herausgekommen ist, da
können doch mit Deiner Hilfe immer mehr feststellen, dass es nicht
mit guten Dingen zugeht, sondern das da andere am Werk sind die
ganz bestimmt nichts gutes mit uns vor haben, sondern nur das wir
uns immer weiter von Dir entfernen und Dich ganz vergessen-, oder
noch besser, erst garnicht kennen lernen sollen.

Denn nur wenn solches auch erkannt wird, kann gegengesteuert
 werden, dass Ruder oder den Lenker herumgerissen und unser
Leben auf den richtigen Weg, nämlich Deinen – den der Liebe,
 der Geduld, der Vergebung und der Barmherzigkeit mit Allem
gelenkt werden, wenn wir Dich bitten uns dabei zu helfen.
Auch dabei unseren Mitmenschen einfühlsam durch freundliches
Zutun in Gedanken, Worten und Handeln diesen Weg auftun,
sodass auch ihre Herzen erweichen, die Chance bekommen sich
zu öffnen auf dass gefesseltes und unbewußte Gewohnheiten sich
 auflösen.

Liebster Vater, ja so möchten wir Dir unsere Liebe,
Dankbarkeit und Ehrerbietung in Dein Herz legen und bitten, das
immer mehr auch erfahren dürfen, dass du uns liebst, obwohl wir
sovieles falsch machen, soviele Fehler haben –
Du allein siehst unser innerstes Wesen und weißt, das wir alle mit
Deiner Hilfe und unserem Ja, heim finden zu Dir.
Wir brauchen sie so dringend – Deine Leitung und Führung, eben
Deine Ordnung, da hier kaum noch irgendetwas in Ordnung ist.
Und so dank ich Dir dem Einzigen, das Du uns, unsere Gebete,
Gedanken, Worte und Taten leitest auf Deinen heiligen Weg.

Amen



 8 
 am: 07. März 2018, 13:22:04 
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2.)... nur eine Frage der Zeit!

...die Erde ist der tiefste Fall
kein Stufe gibt`s die schlimmer
und einerlei ob Täter oder Opfer(sc)hall
erzittert im Gewimmer.

...einer trage des anderen Last
so steht es auch mir geschrieben
ob schuldig oder nicht, ich hab`s erfaßt
dahin - mein Denken mich getrieben.

Dabei - auch dieses ist egal
im weiten Erdenrunde
denn solches führt nicht nur zur Qual
so tut`s mein Herz mir kunde.

Ihm, wurde gestern auch gegeben;
wenn kommt einst unsre große Stunde
 sind`s nur Gewinner in dem ander'n Leben
denn Stuf' um Stuf', erklimmen all' die nächste Runde.

Eine der fürsorglichsten Ordnung aus der Ewigkeit;
-was ist und kommt, folgt nur dem - was war-
Sein Wille ist`s - so nutzt ich diese Zeit
dem Ursprünglichen nachzuhorchen, da wurd's mir klar,

nur durch den Nächsten kann ich die Lieb' erfühlen
trotz Streit und Hass tut er mir leid
sein wunde Seel, sein - in Gedankenwühlen
auch er hat die Chance - hoffentlich heut'!

Da trag ich gern auch des anderen Schuld
somit wenn kommt seine Zeitenwende
mein glaubendes Vertrauen ihm gereicht zur Huld
seht - er steigt höher, wird leichter bis hin zum Zeitenende

DENN der siebte Schöpfungstag wird kommen
zusamm' vereint in der vollkomm'nen Ewigkeit
die Höll' erlöst durch alles frommen
all die verlor'nen Söhn' zurückgekehrt - am End' der Zeit


Gottes Segen für alle  Smiley


Helferlein am 7.3.2018

 9 
 am: 22. Februar 2018, 12:00:56 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Nur zur Vorsicht, falls das Obere wieder verschwindet  Grinsend, stell ich den Beitrag auch hier als Antwort ein - ich kann ihn ja wieder löschen wenn obiger stehen bleibt.  Cool


Geht liebevoll mit allem um!

1
Feierstunde am 10. Februar 2018 in Ellerau-Hamburg


Meine geliebten Söhne und Meine geliebten Töchter,
ja, es ist Meine Liebe, die euer Herz berührt, aber Meine Liebe kann Herzen nur berühren, wenn diese Herzen offen sind, bereit sind, sich in Meine Liebe eintauchen zu lassen. Natürlich berühre Ich jedes Herz Meiner Kinder, auch die, die weit weg sind, ganz sanft mit Meiner Liebe, aber Ich achte ihren Entschluss, Mir ferne zu bleiben. Und doch gehe Ich jedem einzelnen Meiner Kinder nach und rufe, wie der Rufer in der Wüste. Und früher oder später werden alle Meine Kinder dieses Rufen hören und dem Ruf folgen, aber es braucht Geduld. Nicht nur bei euch in Bezug auf eure Lieben, die ihr so gerne zu Mir führen möchtet, die aber oftmals dazu nicht bereit sind, weil die Zeit noch nicht reif ist.

Und so rufe Ich hinaus in eure Welt und warte. Nun, ihr die ihr hier sitzt, ihr habt verstanden,um was es geht, dass es um diese Beziehung zwischen Kind und Vater geht, und auch darum, zu verstehen, dass Ich immer da bin, dass Ich in euch, in eurem Herzen lebe. Dass ihr Mich nirgends suchen müsst, sondern, dass es ausreicht, stille zu werden und euch in euer Herz zu versenken, mit dem Gedanken und dem Wunsch, mit Mir verbunden zu sein. Und im Grunde genommen seid ihr mit Mir verbunden, aber oftmals merkt ihr es nicht, da ihr anderweitig beschäftigt seid. Der Alltag fordert euch, verlangt vieles von

2
euch und so merkt ihr oftmals, dass ihr weit weg von Mir seid. Aber es ist nur eure Vorstellung zu meinen, ihr seid weit weg von Mir. Oder es ist auch das Empfinden, weit weg zu sein, weil es scheinbar durch die Beschäftigung in eurem Alltag und in dieser Welt auch so ist. Aber Ich bin immer mit euchverbunden.
Und so lade Ich euch ein, euch das bewusst zu machen, dass es keine Trennung gibt – das wurde auch heute angesprochen – es gibt keine Trennung. Die Verbundenheit ist von Meiner Seite absolut gewährleistet. Nur, wenn ihr euch zu viel ablenkt oder abgelenkt werdet, dann scheint es so zu sein. Und je mehr euch das bewusst wird, dass wir eine Einheit sind, umso mehr ist euch auch bewusst, dass Ich in euch gestalte, dass Ich in euch und an euch arbeite, indem Ich euch, euer Innerstes verwandle. Indem Ich Wunden heile, indem Ich manches auflöse, was euch gebunden hat. Und dazu braucht es eure Bereitschaft, eure Bereitschaft,
diesen Weg mit Mir zu gehen, die bewusste Bereitschaft, das „ja“ zu diesem gemeinsamen Weg.

Dieses Übergeben eures Lebens an Mich, der Ich das Leben bin, ist ein Prozess und zwar ein täglicher Prozess, nicht nur ein einmaliges „ja‘“ – sondern ein tagtägliches „ja“ zu dem, was heute ist. Denn der morgige Tag hat seine eigenen Herausforderungen und seine eigenen Sorgen. Aber es geht um das Heute, jetzt, hier, jede Minute, jede Sekunde.

Was immer sich in dieser Welt, in eurer Welt abspielt und in besonderer Weise auch in der heutigen Zeit, ist etwas, was viele Meiner Kinder auch beunruhigt und unsicher macht. Viele Meiner Kinder wissen nicht, wohin der Weg geht, was kommen wird, und was sein wird. Aber glaubt Mir, es wird immer das sein, was zu eurem Heile ist, was immer das ist. Denn was ist und was kommt, ist die Folge von dem, was war.

Und so manches muss daher ausgehalten, bereinigt und erlöst werden. Und ihr wisst, was ihr aussendet, kommt auf euch zurück, oftmals intensiver als das, was ausgesendet wurde. Daher haben viele Erfahrungen damit zu tun, dass ihr mit dem konfrontiert werdet, was ihr einst ausgesendet habt. Und nun beginnt das Annehmen dessen, was ist, und das Hinschauen, was ist, der Grund für diese oder jene Erfahrung. Nicht immer werdet ihr fündig werden. Aber was ihr tun könnt, ist, jede Erfahrung mit Mir zu teilen und Mich in jede Erfahrung einzubeziehen. So kann Ich in die Erfahrung, in den Schmerz, in das Leid, was immer es für Gefühle sind, hineinwirken und heilen, verwandeln, neu gestalten, damit ihr wieder frei werdet. Dort wo ihr merkt, dass es um Versöhnung und
um Vergebung geht,dorthin wendet euren Blick und schaut genau hin, was ist hier noch offen? Denn Vergeben und Verzeihen sind sehr zentrale Erfahrungen und oftmals nicht leicht umsetzbar. Denn die Gefühle, die damit durch Verletzungen in Begegnungen verbunden sind, hängen oft Meinen Kindern lange nach. Und da bedarf es auch Meiner Hilfe, sich dem zu stellen, genau hinzuschauen und auch zu bekennen, dass es euch schwer fällt, in der einen oder anderen Situation zu vergeben und zu verzeihen. Daher dürft ihr auch hier, mit dem was ist, zu Mir kommen und auch eingestehen:

„Ich schaffe das nicht ohne Deine Hilfe.“

Nun, Meine geliebten Kinder, es gibt viele Themen, die euch beschäftigen, und so manches habt ihr auch vorhin angesprochen. Daher muss Ich auch nicht alles wiederholen, ihr wisst doch einiges. Und was die großen Zusammenhänge anbelangt, gilt es, im Vertrauen eure Schritte zu lenken, eure Schritte zu gehen und Ich lenke sie.
3
Und so lade Ich euch – es ist nicht das erste Mal – ein, sehr achtsam und
wachsam zu sein. In der Liebe zu bleiben, besonders dort, wo ihr gefordert werdet, herausgefordert werdet. Und segnend durch den Tag zu gehen, denn ihr sagt selber: „An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Wenn ihr Mich um Segen bittet, für eure Geschwister, für die Natur, für die Tiere, so werde Ich dieses tun. Und wenn ihr in Meinem Namen – Jesus Christus – segnet, so ist euch dieser Segen gewiss. Durch Meinen Segen kann sich vieles verändern in den Herzen Meiner Kinder. Und wenn ihr ein Tier segnet, spürt es diese Liebe, die Ich versende und verschenke im Übermaß. Und auch die Naturwesen spüren diese Liebe, Meine Liebe. Daher geht liebevoll mit allem um, denn die Schöpfung ist ein Geschenk an euch. Wer die Schöpfung belastet, muss die Folgen früher oder später selbst tragen. Nicht weil Ich strafe, sondern weil es im Gesetz der Ordnung so verankert ist. Ihr seid verantwortlich für das, was ihr tut, für das was ihr denkt und redet. Jeder Gedanke, jedes Wort hat Auswirkungen und wie ein Bumerang gehen sie hinaus und kommen in vielfacher Stärke zu euch zurück. Daher seid achtsam und wachsam.


Ich bin bei euch, und so dürft ihr mit dankbarem Herzen durch den Tag gehen.
Und wenn ihr mit dankbarem Herzen eure Schritte setzt, dann schenke Ich euch, was ihr braucht: Meinen Segen. Meine Liebe, sie hüllt euch ein, sie ist wie ein Mantel. Und so ist Mein Segen mit euch und Meine Liebe ist in eurem Herzen verankert. Ihr seid Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter – auch Meine Freunde.
Friede sei mit euch, Meine Geliebten! Ich umarme euch und schenke euch das, was ihr braucht, um diesen Weg mit Mir in Freude gehen zu können. Wenn Meine Liebe in eurem Herzen verankert ist und Meine Liebe durch euer Herz fließen kann und ihr Frieden in eurem Herzen und Freude über Mein Daseinspürt, dann strahlt ihr all das in euer Umfeld aus. Die Herzen all derer, die in eurem Umfeld sind, werden davon berührt und es ist ihnen zum Heil.

Amen

Ernestine Victoria Oberlohr, Lesach 14, A-9981 Kals

#########################################

Und wen es interessiert, hier ist das Gebet der Geschwister bevor diese Worte empfangen wurden;


Geliebter himmlischer Vater in Jesus Christus, unserem Heiland und Erlöser,
wir neigen uns vor Dir in Liebe, in Dankbarkeit und auch in Demut. Denn die Größe
Deiner Liebe ist für uns kaum fassbar.

Dass wir Deine Kinder sind und sein dürfen, ist für uns ein wunderbares Geschenk. Und dass wir für Dich Deine Füße sein dürfen, dass Du durch unsere Augen hinausblickst und wir Deine Augen sein dürfen, dass wir mit unseren Händen das tun dürfen, was Du tun möchtest, das ist ein Auftrag, den wir nur mit Deiner Hilfe erfüllen können. Denn Du bist es, der unsere Schritte lenkt, der unseren Blick öffnet für die Not dieser Welt, aber auch für das Schöne in dieser Welt, das Du uns schenkst. Du bist es, der mit unseren Händen die Not lindert und dort helfend zupackt, wo Hilfe nötig ist. Du bist es, der uns die Worte auf die Zunge legt, die die Herzen berühren oder das Herz des Bruders oder der Schwester, die vor uns steht und Hilfe braucht.
Du bist es, der unser Herz berührt, damit wir dadurch gewillt sind, für unsere Geschwister da zu sein, wenn sie Hilfe brauchen.

So danken wir Dir, dass wir wissen dürfen, dass wir Dich haben und Du uns hilfst bei dem, was zu bewältigen ist. So danken wir Dir, dass wir nicht alleine hier auf dieser Erde herumwandeln und meinen, alles alleine vollbringen zu müssen. Sondern, dass
Du da bist, um mit uns und durch uns zu bewirken, zu tun, zu helfen, da zu sein, zuzuhören, Verständnis zu haben und ein offenes Herz für das, was auf uns zukommt, oft durch unsere Geschwister. Und so danken wir Dir auch, dass Du uns Worte aus Deinem liebenden Vaterherzen schenken möchtest, denn Du siehst, was wir brauchen. Du kennst den Zustand unseres Herzens, Du kennst alles, was uns bewegt, beschäftigt und auch bindet. So sei Dir Dank für dieses Gnadengeschenk des Wortes, aber besonders auch für deine Liebe.
Amen
.
.-------------------------------------------------------
Und in genau diesem Sinne segne ich auch alle Himmelsfreunde, alle die Euch angehören und alles was zu Euch und Eurem Leben gehört, in Jesu Christus Namen. Amen

 

 10 
 am: 22. Februar 2018, 11:55:47 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Geht liebevoll mit allem um!

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Feierstunde am 10. Februar 2018 in Ellerau-Hamburg


Meine geliebten Söhne und Meine geliebten Töchter,
ja, es ist Meine Liebe, die euer Herz berührt, aber Meine Liebe kann Herzen nur berühren, wenn diese Herzen offen sind, bereit sind, sich in Meine Liebe eintauchen zu lassen. Natürlich berühre Ich jedes Herz Meiner Kinder, auch die, die weit weg sind, ganz sanft mit Meiner Liebe, aber Ich achte ihren Entschluss, Mir ferne zu bleiben. Und doch gehe Ich jedem einzelnen Meiner Kinder nach und rufe, wie der Rufer in der Wüste. Und früher oder später werden alle Meine Kinder dieses Rufen hören und dem Ruf folgen, aber es braucht Geduld. Nicht nur bei euch in Bezug auf eure Lieben, die ihr so gerne zu Mir führen möchtet, die aber oftmals dazu nicht bereit sind, weil die Zeit noch nicht reif ist.

Und so rufe Ich hinaus in eure Welt und warte. Nun, ihr die ihr hier sitzt, ihr habt verstanden,um was es geht, dass es um diese Beziehung zwischen Kind und Vater geht, und auch darum, zu verstehen, dass Ich immer da bin, dass Ich in euch, in eurem Herzen lebe. Dass ihr Mich nirgends suchen müsst, sondern, dass es ausreicht, stille zu werden und euch in euer Herz zu versenken, mit dem Gedanken und dem Wunsch, mit Mir verbunden zu sein. Und im Grunde genommen seid ihr mit Mir verbunden, aber oftmals merkt ihr es nicht, da ihr anderweitig beschäftigt seid. Der Alltag fordert euch, verlangt vieles von

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euch und so merkt ihr oftmals, dass ihr weit weg von Mir seid. Aber es ist nur eure Vorstellung zu meinen, ihr seid weit weg von Mir. Oder es ist auch das Empfinden, weit weg zu sein, weil es scheinbar durch die Beschäftigung in eurem Alltag und in dieser Welt auch so ist. Aber Ich bin immer mit euchverbunden.
Und so lade Ich euch ein, euch das bewusst zu machen, dass es keine Trennung gibt – das wurde auch heute angesprochen – es gibt keine Trennung. Die Verbundenheit ist von Meiner Seite absolut gewährleistet. Nur, wenn ihr euch zu viel ablenkt oder abgelenkt werdet, dann scheint es so zu sein. Und je mehr euch das bewusst wird, dass wir eine Einheit sind, umso mehr ist euch auch bewusst, dass Ich in euch gestalte, dass Ich in euch und an euch arbeite, indem Ich euch, euer Innerstes verwandle. Indem Ich Wunden heile, indem Ich manches auflöse, was euch gebunden hat. Und dazu braucht es eure Bereitschaft, eure Bereitschaft,
diesen Weg mit Mir zu gehen, die bewusste Bereitschaft, das „ja“ zu diesem gemeinsamen Weg.

Dieses Übergeben eures Lebens an Mich, der Ich das Leben bin, ist ein Prozess und zwar ein täglicher Prozess, nicht nur ein einmaliges „ja‘“ – sondern ein tagtägliches „ja“ zu dem, was heute ist. Denn der morgige Tag hat seine eigenen Herausforderungen und seine eigenen Sorgen. Aber es geht um das Heute, jetzt, hier, jede Minute, jede Sekunde.

Was immer sich in dieser Welt, in eurer Welt abspielt und in besonderer Weise auch in der heutigen Zeit, ist etwas, was viele Meiner Kinder auch beunruhigt und unsicher macht. Viele Meiner Kinder wissen nicht, wohin der Weg geht, was kommen wird, und was sein wird. Aber glaubt Mir, es wird immer das sein, was zu eurem Heile ist, was immer das ist. Denn was ist und was kommt, ist die Folge von dem, was war.

Und so manches muss daher ausgehalten, bereinigt und erlöst werden. Und ihr wisst, was ihr aussendet, kommt auf euch zurück, oftmals intensiver als das, was ausgesendet wurde. Daher haben viele Erfahrungen damit zu tun, dass ihr mit dem konfrontiert werdet, was ihr einst ausgesendet habt. Und nun beginnt das Annehmen dessen, was ist, und das Hinschauen, was ist, der Grund für diese oder jene Erfahrung. Nicht immer werdet ihr fündig werden. Aber was ihr tun könnt, ist, jede Erfahrung mit Mir zu teilen und Mich in jede Erfahrung einzubeziehen. So kann Ich in die Erfahrung, in den Schmerz, in das Leid, was immer es für Gefühle sind, hineinwirken und heilen, verwandeln, neu gestalten, damit ihr wieder frei werdet. Dort wo ihr merkt, dass es um Versöhnung und
um Vergebung geht,dorthin wendet euren Blick und schaut genau hin, was ist hier noch offen? Denn Vergeben und Verzeihen sind sehr zentrale Erfahrungen und oftmals nicht leicht umsetzbar. Denn die Gefühle, die damit durch Verletzungen in Begegnungen verbunden sind, hängen oft Meinen Kindern lange nach. Und da bedarf es auch Meiner Hilfe, sich dem zu stellen, genau hinzuschauen und auch zu bekennen, dass es euch schwer fällt, in der einen oder anderen Situation zu vergeben und zu verzeihen. Daher dürft ihr auch hier, mit dem was ist, zu Mir kommen und auch eingestehen:

„Ich schaffe das nicht ohne Deine Hilfe.“

Nun, Meine geliebten Kinder, es gibt viele Themen, die euch beschäftigen, und so manches habt ihr auch vorhin angesprochen. Daher muss Ich auch nicht alles wiederholen, ihr wisst doch einiges. Und was die großen Zusammenhänge anbelangt, gilt es, im Vertrauen eure Schritte zu lenken, eure Schritte zu gehen und Ich lenke sie.
3
Und so lade Ich euch – es ist nicht das erste Mal – ein, sehr achtsam und
wachsam zu sein. In der Liebe zu bleiben, besonders dort, wo ihr gefordert werdet, herausgefordert werdet. Und segnend durch den Tag zu gehen, denn ihr sagt selber: „An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Wenn ihr Mich um Segen bittet, für eure Geschwister, für die Natur, für die Tiere, so werde Ich dieses tun. Und wenn ihr in Meinem Namen – Jesus Christus – segnet, so ist euch dieser Segen gewiss. Durch Meinen Segen kann sich vieles verändern in den Herzen Meiner Kinder. Und wenn ihr ein Tier segnet, spürt es diese Liebe, die Ich versende und verschenke im Übermaß. Und auch die Naturwesen spüren diese Liebe, Meine Liebe. Daher geht liebevoll mit allem um, denn die Schöpfung ist ein Geschenk an euch. Wer die Schöpfung belastet, muss die Folgen früher oder später selbst tragen. Nicht weil Ich strafe, sondern weil es im Gesetz der Ordnung so verankert ist. Ihr seid verantwortlich für das, was ihr tut, für das was ihr denkt und redet. Jeder Gedanke, jedes Wort hat Auswirkungen und wie ein Bumerang gehen sie hinaus und kommen in vielfacher Stärke zu euch zurück. Daher seid achtsam und wachsam.


Ich bin bei euch, und so dürft ihr mit dankbarem Herzen durch den Tag gehen.
Und wenn ihr mit dankbarem Herzen eure Schritte setzt, dann schenke Ich euch, was ihr braucht: Meinen Segen. Meine Liebe, sie hüllt euch ein, sie ist wie ein Mantel. Und so ist Mein Segen mit euch und Meine Liebe ist in eurem Herzen verankert. Ihr seid Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter – auch Meine Freunde.
Friede sei mit euch, Meine Geliebten! Ich umarme euch und schenke euch das, was ihr braucht, um diesen Weg mit Mir in Freude gehen zu können. Wenn Meine Liebe in eurem Herzen verankert ist und Meine Liebe durch euer Herz fließen kann und ihr Frieden in eurem Herzen und Freude über Mein Daseinspürt, dann strahlt ihr all das in euer Umfeld aus. Die Herzen all derer, die in eurem Umfeld sind, werden davon berührt und es ist ihnen zum Heil.

Amen

Ernestine Victoria Oberlohr, Lesach 14, A-9981 Kals

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Und wen es interessiert, hier ist das Gebet der Geschwister bevor diese Worte empfangen wurden;


Geliebter himmlischer Vater in Jesus Christus, unserem Heiland und Erlöser,
wir neigen uns vor Dir in Liebe, in Dankbarkeit und auch in Demut. Denn die Größe
Deiner Liebe ist für uns kaum fassbar.

Dass wir Deine Kinder sind und sein dürfen, ist für uns ein wunderbares Geschenk. Und dass wir für Dich Deine Füße sein dürfen, dass Du durch unsere Augen hinausblickst und wir Deine Augen sein dürfen, dass wir mit unseren Händen das tun dürfen, was Du tun möchtest, das ist ein Auftrag, den wir nur mit Deiner Hilfe erfüllen können. Denn Du bist es, der unsere Schritte lenkt, der unseren Blick öffnet für die Not dieser Welt, aber auch für das Schöne in dieser Welt, das Du uns schenkst. Du bist es, der mit unseren Händen die Not lindert und dort helfend zupackt, wo Hilfe nötig ist. Du bist es, der uns die Worte auf die Zunge legt, die die Herzen berühren oder das Herz des Bruders oder der Schwester, die vor uns steht und Hilfe braucht.
Du bist es, der unser Herz berührt, damit wir dadurch gewillt sind, für unsere Geschwister da zu sein, wenn sie Hilfe brauchen.

So danken wir Dir, dass wir wissen dürfen, dass wir Dich haben und Du uns hilfst bei dem, was zu bewältigen ist. So danken wir Dir, dass wir nicht alleine hier auf dieser Erde herumwandeln und meinen, alles alleine vollbringen zu müssen. Sondern, dass
Du da bist, um mit uns und durch uns zu bewirken, zu tun, zu helfen, da zu sein, zuzuhören, Verständnis zu haben und ein offenes Herz für das, was auf uns zukommt, oft durch unsere Geschwister. Und so danken wir Dir auch, dass Du uns Worte aus Deinem liebenden Vaterherzen schenken möchtest, denn Du siehst, was wir brauchen. Du kennst den Zustand unseres Herzens, Du kennst alles, was uns bewegt, beschäftigt und auch bindet. So sei Dir Dank für dieses Gnadengeschenk des Wortes, aber besonders auch für deine Liebe.
Amen
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Und in genau diesem Sinne segne ich auch alle Himmelsfreunde, alle die Euch angehören und alles was zu Euch und Eurem Leben gehört, in Jesu Christus Namen. Amen

 

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