Himmelsfreunde
16. Dezember 2017, 02:15:44 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News: SMF-Forum installiert und einsatzbereit
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: [1] 2 3 ... 10
 1 
 am: 12. Dezember 2017, 05:49:20 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Liebe Himmelsfreunde - ich weiß leider nicht warum hier der weiterführende Text immer wieder verschwindet, es tut mir leid!!! Traurig




Und um vorzubeugen werd ich die Texte vorsichtshalber auch hier in der Anwort anfügen;  Zwinkernd




Fragen über Fragen

.

Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
.
Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
.
Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
.
klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
.
Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
.
klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
.
Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
.
klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
.
Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
.
klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
.
Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
.
Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
.

alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
.
Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
.

Ps.: Fortsetzung folgt …
----------------------------------------------




Fragen über Fragen…. Teil 2

.
Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

.
Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
.
Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
.
Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
.
Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
.
klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
.
Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
.
klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
.
Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
.
Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
.
klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
.
Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
.
FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
.
Nur wir Menschen unterscheiden
.
Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
.

na dann, freudiges Nachdenken
.

Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
------------------------------------------------------




Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
.
klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
.
Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
.
Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
.
Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
.
Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt…. Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
.
Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
.
Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
.

fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
.
Fortsetzung folgt…



 2 
 am: 10. Dezember 2017, 13:12:15 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


Hallo - wußte nicht unter welcher Kategorie ich das einstellen sollte, und da ich diese Gedanken ja selber "erlebte" hab ich's hier eingestellt  Smiley

 3 
 am: 10. Dezember 2017, 12:12:11 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Grenzerfahrungen


...eigene Widerstände - lösbar?

 

 

lerne Grenzen zu setzen

 endlich auch meine zu erfahren

erkenne dementgegen - was ich erhalte ist grenzenlos

bemerke - brauch nur zuzulassen

 

je bewußter dies in mir wird

desto größer das Ausgleichspotential

spüre die liebevoll verfügbare Maßlosigkeit die abrufbar vorhanden - wenn es dem Ausgleich dient

 

gedankliche Schranken, werden umso leichter überwunden je mehr ich solcher Art Gedanken zulasse, die mir, auf vielfältige Weise bestätigt - meinem Herzen den Raum geben, damit die Fülle der grenzenlosen Freiheit und Eigenverantwortung in mir begreifbar wird. Im Rahmen der ursprünglichen und vollkommenen Ordnung - die alles folgenschwere/leichte zulassen konnte, - da auch mit ihr (Gottes Ordnung) einmal wieder alles in Ordnung kommt.

https://www.youtube.com/watch?v=085Bj2hxXW0
 https://www.youtube.com/watch?v=EjM2Sho8wBE

helferlein      14.11.2017    





 4 
 am: 24. November 2017, 13:47:07 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
... denn hab erst eben entdeckt, das hier die Beiträge 1-3 garnicht vorhanden waren



-------------------------------------------------------------------------------
  
Liebe Himmelsfreunde
Diese ursprüngliche Geschichte von Henry Nouwen hab ich verändert und erweitert. Ich bin eben erst wieder darauf gestoßen, und staunte nicht schlecht, dass ich weitere 5 Teile dazu geschrieben habe und nach erneutem lesen, möchte ich die euch nicht vorenthalten.
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen das sie natürlich nur meine Schlußfolgerungen wiederspiegeln  Smiley

-------------------------------
Fragen über Fragen

.

Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
.
Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
.
Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
.
klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
.
Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
.
klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
.
Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
.
klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
.
Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
.
klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
.
Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
.
Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
.

alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
.
Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
.

Ps.: Fortsetzung folgt …
----------------------------------------------------



Fragen über Fragen…. Teil 2

.
Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

.
Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
.
Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
.
Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
.
Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
.
klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
.
Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
.
klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
.
Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
.
Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
.
klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
.
Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
.
FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
.
Nur wir Menschen unterscheiden
.
Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
.

na dann, freudiges Nachdenken
.

Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
------------------------------------------------------




Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
.
klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
.
Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
.
Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
.
Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
.
Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt ! Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
.
Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
.
Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
.

fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
.
Fortsetzung folgt…



 5 
 am: 21. September 2017, 12:10:58 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
 
      

################################################
.
Teil 4.) Fragen über Fragen – schaffen Antworten und Auswege
.

Geschenkte Gedanken
Peterchen: Thomas, bevor du jetzt loslegst und uns erklärst wer uns da herausgeholfen hat, möchte ich an einem kleinem Beispiel zeigen, was passieren kann, wenn man so einfach und ohne zu überlegen das tut was andere auch tun.
++++++++++++++++++++++++++++++++

Das war wirklich ne richtig dicke Suppe. Durch so einen Nebel bin ich noch nie gefahren. Aber davorn sind ja zu meinem Glück gerade ein paar Autos aus der Nebenstrasse vor mir eingebogen, toll.
Bis Hinsbeck kommen auch keine anderen Straßen mehr, also dann einfach hinterher.
.
– Was ist denn nu los, wieso bleiben die denn alle auf einmal stehen?
.
Da ist doch tatsächlich der Erste nur zu seinem Hof gefahren, und wir Trottel hinterher. Na denn, umdrehen und zurück, das passiert mir aber kein zweites mal, jetzt ist`s noch schwieriger als vorher, so ohne Orientierung den richtigen Weg zurück zu finden. ( Und dies auf den Lebensweg angewandt? ….)
+++++++++++++++++++++++++++++++++

So mein Brüderchen , dann leg ma los mit UNSERER Orientierung.
.
klein Thomas: Na denn, da wir uns also schuldig fühlten, und es dadurch auch gar nicht schaffen konnten nur unschuldig zu sein, schafften wir eine immer größer werdene geistige Entfernung zwischen Gott und uns.
Boah, sind wir schlecht und Gott ist so gut, – das erschafft Distanz.
War Noah der Fingerzeig – die Hilfe für einen Neuanfang … haben wir ihn genutzt? Scheinbar nicht.
So ist Er uns, durch und mit all Seiner Liebe und Barmherzigkeit auch Mensch geworden, der im Wesen und geistig Eins in seinem Vater ist. Jener der uns bewiesen hat wie ein völlig Unschuldiger (aber eben ein sehr Unbequemer) unsere Schuld allein auf sich nahm und uns damit erlöste und nur durch den Willen Einiger, als Schuldiger zum Tode verurteilt wurde.
Jesus nahm der gesamten Menschheit Schuld auf sich und diese wog so schwer, dass sogar Er, für einen kurzen Moment von seinem hlg. Geist lassen musste. Vielleicht ähnlich wie bei vielen von uns, die vor lauter (unbewusst) schlechtem Gewissen sich nicht für „würdig“ halten das es das Leben oder gar Gottvater gut mit ihnen meint und sich (anders als Jesus) lange nicht mehr trauten Ihm zu vertrauen.
.
Paulchen: So wollte und hat Jesus demnach alle Schuld auf sich genommen, damit wir spätestens jetzt verstehen konnten, sobald wir uns Ihm zuwenden, ihm um Vergebung bitten …
– DA IST KEINE SCHULD MEHR –
Daher sagt Er; kehrt um, denkt neu, ich hab Euch ALLE lieb. Erfahrt und lebt Euer Leben. So wie ich meiner Seele und meinem Vater vertraut habe, so lasst Euer Vertrauen und Eure Liebe wachsen, in Euch, in Gott und somit in Allem.
.
Peterchen: Genau, er hätte ja jederzeit sagen können, ich gehöre nicht zu meinem Vater, dann wär er nicht verurteilt worden. Er wollte uns endlich von dem Irrtum, dem Irrglauben befreien, indem Er uns zeigte wie stark und absolut sein Vertrauen ist, – das in seinem Vater = in Sich selber und das zu uns. Und unsere Seele weiß um diese Wahrheit, DARUM ist unser ganzes innere Sehnen nach Liebe, nach dem Schönen, nach der Natur. .. Unsere ganze Herzenssehnsucht zieht uns eigentlich dahin, – nur der Verstand kann oft nicht glauben, dass wir uns entscheiden können, wir haben die Wahl – immer noch.
.
ich hoffe Ihr versteht was ich meine,
.
Eure helferlein

 6 
 am: 20. September 2017, 07:17:21 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Autor: Jörgen Bauer
20.09.2017   
     
 1. Mose 8, 21. 22
 
Gott hält seine Zusagen!

Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter,
Tag und Nacht.

1. Mose 8, Verse 21 und 22



Ob Gott seine Zusage auch dann hält, wenn die Menschen "Mist bauen"? Glaubt man den gängigen Parolen scheint das nicht so zu sein, denn sonst müsste man sich nicht ununterbrochen Gedanken über die "Klimakatastrophe" machen und äußert kostspielige und letzlich vergebliche Maßnahmen zur "Rettung des Weltklimas" ins Auge fassen.

Aber ich denke, dass wir auch hier Gott vertrauen können. Denn ER weiß wie wir geartet sind und wie das Ganze ausgehen müsste, wenn die Rettung der Welt tatsächlich von uns Menschen abhinge. Auch deshalb hat Gott zugesagt, dass ER die Sache selbst im Griff behalten wird und dass, solange die Erde steht, alles seinen geordneten Gang gehen wird, wobei auch Frost und Hitze einander abwechseln werden.

Dazu ein Blick in die vergangenen Jahrhunderte:

Während der mittelalterlichen Warmzeit, die etwa um 800 begann und zwischen 1150 und 1300 ihren Höhepunkt erreichte, wuchsen in Deutschland Feigen, Mandeln und Granatäpfel.

Im Westen Englands pflanzte man bis in 200 m Höhe Weinstöcke und baute in den „Lammermuir Hills“, im Südosten von Schottland, bis in 425 m Höhe Getreide an, was heute nicht mehr möglich ist.

Nördlich von Trondheim, auf dem 64. Breitengrad, nahe dem Polarkreis, konnte in dieser Mittelalterlichen Warmzeit Weizen angebaut werden, was niemals zuvor möglich war – ebenso auch in Schottland und sogar in Grönland, was durch archäologische Ausgrabungen belegt ist.

Die Wikinger kolonisierten ab 982 Grönland, das sie zutreffend „Greenland“ (Grünland) nannten. Sie betrieben dort Feldgraswirtschaft und besaßen Rinder bzw. Milchkühe.

Die Wikinger unternahmen Seefahrten durch die Davisstraße, zwischen Grönland und Kanada und an der Nordküsten Sibiriens bis zur Beringstraße. Seewege, die heute vereist sind, waren damals eisfrei.

1022 war es in Nürnberg so heiß, dass Menschen auf den Straßen verschmachteten. Viele Brunnen, Weiher, Bäche und Flüsse versiegten. Im Jahr 1130 war es in Köln so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte, und an manchen Stellen war der Fluss ganz ausgetrocknet.

Viele Menschen verhungerten, weil Getreide und Feldfrüchte vertrockneten. 1137 herrschte in ganz Mittel- und Westeuropa eine außergewöhnliche Trockenheit.

1150 gab es einen sehr kalten Jahrhundertwinter, während 1182 die Bäume bereits Anfang Februar ausschlugen, aber Anfang Juni Frost herrschte, sodass die Früchte erfroren. Von Dezember 1186 bis Januar 1187 blühten die Bäume und man sprach davon, dass der Sommer den Winter ersetzt habe.

1210 war der Winter wieder dermaßen hart, dass noch die tiefsten Wurzeln der Bäume erfroren. Seit dem Jahr 1000 wechselten sehr warme mit twas kühleren Phasen ab, wodurch sich ein Klimawandel abzeichnete.

Klimawandel gab es also schon damals und genauso in den Jahrtausenden davor. Und dass das Spurengas CO2, das zu 0,038% in der Atmosphäre enthalten ist, einen Einfluss auf das Klima hat, ist eine physikalische Unmöglichkeit. Bezogen auf 100 km = 100%, sind 0.038% gerade mal 38 Meter.

Das CO2 der Luft absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Der geringe CO2-Gehalt der Luft von 0,038 % reicht bereits aus fast die gesamte 15µm-IR-Abstrahlung zu absorbieren, was schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 feststellte. Bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Luft würde sich die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C erhöhen.

Für eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre zu erreichen wäre es erforderlich, den gesamten Kohlenstoff-Vorrat der Erde zu verbrennen, was einige Jahrhunderte dauern dürfte. Daraus geht hervor, dass das "Zwei-Grad-Ziel" unsinnig ist.

Deshalb sind wir gut beraten, wenn wir, auch hier, Gott mehr glauben, als den Fabeln, auch wenn sie in der Gewandung der "Wissenschaft" daherkommen.


Jörgen Bauer

Die Daten sind dem Buch "Die Erde im Umbruch" von Dr. Hans-Joachim Zillmer,
ISBN 978-3-7766-2672-8 entnommen und wer sich gründlich aufklären
in informieren lassen möchte, dem sei das Buch "Freispruch für CO2" des Diplommeteorologen Dr. Wolfgang Thüne, ISBN 3-9807378-1-0, ans Herz
gelegt.

 7 
 am: 15. September 2017, 14:35:42 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein
Fragen über Fragen/ Teile 1-3  ...heute endlich vervollständigt...
denn hab erst eben entdeckt, das hier die Beiträge 1-3 garnicht vorhanden waren. Leider nimmt diese Seite die Geschichte nicht vollständig an und so hab ich ganz neu eingestellt   Lächelnd



Liebe Himmelsfreunde, ich weiß nicht ob ich folgende Geschichte schon einmal hier eingesetzt habe, ich finde die ist für Kinder ideal. Falls ihr sie nicht mögt kann ich sie ja wieder herausnehmen.

-------------------------------------------------------------------------------
  Fragen über Fragen!
.
Diese ursprüngliche Geschichte von Henry Nouwen hab ich verändert und erweitert. Ich bin eben erst wieder darauf gestoßen, und staunte nicht schlecht, dass ich weitere 5 Teile dazu geschrieben habe und nach erneutem lesen, möchte ich die euch nicht vorenthalten.

 8 
 am: 12. September 2017, 22:09:05 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Direkt beim ersten hören hat mich Melodie und Text gepackt!!!  Lächelnd

https://www.youtube.com/watch?v=EjM2Sho8wBE

 9 
 am: 26. August 2017, 09:02:02 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein

Unumstößliche Ordnung

 ... der Urgrund ( Gedanke) alles Lebens

Eine Quelle die unerschöpflich gibt ..., und alles Gute  nimmt und lebt allein aus ihr für die Ewigkeit - es vermehrt sich ganz natürlich, quasi wie von selbst, solange nur diese auch genutzt wird!

Wir können das Gute nicht um-fassen, genauso wenig in ihrer Gänze er-fassen, da wir, bloß darin enthalten sind und erst durch annehmen, bereit werden davon weiterzugeben - daher erst nehmen und dann geben lernen!

 

Alles Ungute fällt aus dieser Ordnung! Und da es nur diese eine ursprüngliche Quelle gibt, mußte sich das Ungute andere Strategien aneignen um überhaupt zu überleben?!

Rücksichtslosigkeit! 'Leider' vermehrt diese sich nicht automatisch, und ohne sie wird das Ungute dann wieder zum Guten und erhält das Leben umsonst ... Daher bedarf es der unmerklichen, schleichend sich aufbauenden Manipulation, also die Umkehr der Ordnung. Erst ein wenig geben - um hinterher alles nehmen zu können ... wie übergroße Blutsauger, mit dem einzigen Ziel das Gute zu vernichten - ohne aber die natürliche Folge zu bedenken; denn wenn alles Gute ausgelöscht - ist das selbstverständlich das eigene manövrieren ins Aus! 


Somit ist des Unguten Ende vorprogrammiert! Denn Allein das Unbeeinflussbare, das Ursprüngliche kann sich für`s Bleibende durchsetzen. Alles andere löst sich wenn die Zeit reif ist, zusammen mit ihr, auf.

 

 

( so einfach ist`s )   Huch  Zwinkernd

eurer helferlein    26.08.2017



 10 
 am: 20. Juli 2017, 09:27:24 
Begonnen von helferlein - Letzter Beitrag von helferlein


Wir haben ein Potenzial, welches meist ungenutzt in uns schlummert. Folgender Ausschnitt aus dem Buch -Ruth die Moabitin- hat mich wachgerüttelt!

——————————
… Ein Gedanke ist in sich schon eine Kraft. Denn nichts wird ohne sie bewegt, bewusst so wie unbewusst. Ihr merkt es nicht, wenn sich eure Innerkräfte regen, die die Gedanken produzieren.
109
Ihr fragt manchesmal: wo kommt der Gedanke her? Ihr habt ihn nicht gewollt. Für böse müsst ihr selbst geradestehen, obgleich ihr sie nicht wolltet. Bei guten wird der weiße Mantel präsentiert.
Der gute Kraftquell kommt vom Geist, von des Lichtes Existenz, teils dem Menschen unbewusst, denn zu leicht würde der materielle Seelenteil das Gute in das Gegenteil verkehren. Die minderen Gedanken kommen aus dem Dunkelteil der Seele, jenem Kraftanteil, einst vom Fallkind her verdorben.
110
Dankt ein Mensch dem Herrn für einen Lichtgedanken, alsdann wird er gleich ein Eigentum der Seele sein, wodurch ein finsterer Gedanke auszulöschen ist. Nimmt man sich vor, die finsteren Gedanken, jene, woher gekommen?‘, durch ernste Bittgebete auszumerzen, so steht alsbald der Geistteil an der Seelenpforte und treibt den Dunkelteil hinaus …
—————————————————–


Ich stelle das hier ein, mit der Bitte an Jesus und meiner Hoffnung, das es für euch genauso aufschlußreich sein wird wie für mich.  Smiley


 

Seiten: [1] 2 3 ... 10
Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2011, Simple Machines | Impressum Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS