Himmelsfreunde
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1  Kategorie / Musik / Gedichte / Gebete / Silence am: 18. April 2018, 11:58:53




Das Eigentliche will gewollt werden
auch wächst`s meist in der stillen Zeit zur Reife
dann pflücke und genieße das Wesentliche



helferlein 18.4.2018
2  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Ein Gedanke der in meinem Herzen nachhallte am: 02. April 2018, 15:16:37


Gestern Nacht hatte ich eine Erkenntnis/Einsicht die ich euch nicht vorenthalten sollte. Vielleicht denken ja schon viele so, mir war sie jedenfalls neu.

.
Gottes Liebe macht nicht vor der "Hölle" halt.“  Ein Gedanke der in meinem Herzen nachhallte -

Vielleicht ein Gedanke der unseren Weg der Nachfolge, lohnend für die armen Seelen inspirieren sollte/könnte.
3  Kategorie / Musik / Gedichte / Gebete / Der Liebe wegen ... am: 29. März 2018, 07:37:06

_

Der Liebe wegen!

 

... verlierende Liebe im miteinander

blinde, ins nichts führende Unzufriedenheit

_

...wer schafft es noch - ein versöhnendes Leben zu leben

ein Leben das nur mit Gottes Hilfe - dein Selbst hervorbringen kann

_

...das nicht im Einheitsbrei schon untergeht,

und im Nebel der nichtigen Wichtigkeiten verweht

_

Da gibt es Einen, der sich mit allem versöhnte

indem er alles, was dem entgegen, auf sich nahm

_

Jesus Christus opferte für uns Sein Menschenleben

aus Seiner Barmherzigkeit schenkt er Rettung und Erlösung

_

Gott selbst verschenkt sich in seiner Liebe

wer fühlen will - der fühle

_



++++++++++++++++++++++++

in diesem Sinne folgen wir Ihm nach,

und Vertrauen, Vergebung und Versöhnung

dies wünsch ich allen Himmelsfreunden


helferlein  29.3.2018


4  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Re:Fragen über Fragen / Teile 4-6 am: 28. März 2018, 06:47:56
schon wieder sind Teile verschwunden! Also setze ich Teil 5 + 6  als Antwort ein und hoffe das sie bleiben.  Lächelnd



 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Teil 5.)  Fragen über Fragen ... geben seltsame Antworten
 für all diejenigen die sich sonst noch gerne Gedanken machen.  Smiley


Paulchen: Du meinst also das der Verstand anderes im Sinne hat als die Seele? Das der sich nach dem sehnt was er als erstrebenswert sieht, alles Äußere und Materielle? Und die Seele nach dem was für sie für das Lebenswichtigste ist, alles was man nicht sieht, sämtliche Gefühle vor allem Liebe und Frieden?
Das dein Verstand (durch ständig neue äußere Einflüsse) meint etwas zu verpassen und sich daher oft gegen deine Seele entscheidet, und sie damit im Laufe deines Lebens immer mehr in den Hintergrund gerät, - bis sie nach endlich etlichen "Schicksalsschlägen" lauthals Alarm schlägt. Das sogar dein Körper krank wird, sei es durch unerklärliche Angstzustände, Fressattacken, Mager- und sonstigen Süchten bis hin zu Sebstmordversuchen.

klein Thomas:Ja, und nur dadurch kann bei vielen ein Umdenken stattfinden, wohl, je schlimmer die Seele schon gelitten hatte, so langwieriger der Prozess der Heilung.
Viele tausend Gedankenstraßen- und Wege sind nötig um endlich den einzigen, wahrhaftigen Pfad, den der Liebe und des Vertrauens, den, zu der eigenen Seele, zu finden. Und sogar dankbar zu sein für die "schlimme" Zeit, in die uns nicht Gott, nee ne, sondern unser eigener Verstand, unser Wille hat uns durch unsere eigenen Entscheidungen dahingeführt.

Peterchen: Werden wir jemals lernen zu verstehen was es bedeuten könnte;
- Liebe deinen Nächsten wie dich selbst -
Nicht nur deine Freunde, Eltern, Kinder, deinen Partner und alle die lieb zu dir sind, die lieben ja wohl fast alle, selbst die schlimmsten Schurken und Halsabschneider.
Nein auch diejenigen die "böse" sind egal ob zu dir, zu mir oder zu anderen, vielleicht , nein nur dies ist ja der Weg sei es zu - unserem himmlischen Vater, Gott, Erlöser, Schöpfer ...
...

kann mir noch jemand folgen? ;-)  helferlein 10.10.2007


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Teil 6.)  Fragen über Fragen...das Stück Himmel in dir
Das Stück Himmel in dir I)

Paulchen: Wie meinst du das jetzt mit dem - Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - ?

Peterchen: Na so wie ich`s sage, nämlich, nur wenn du dich selber magst, mit all deinen Ecken und Kanten, dann, aus dieser Liebe heraus, schaffst du es, auch deinem Gegenüber den nötigen Freiraum zu zollen, ihn wirklich so anzunehmen wie er ist, mit allen Ecken und Kanten.

Paulchen: Ach so, du meinst also. nur indem ich meine "guten" wie auch meine "schlechten" Seiten akzeptiere als das was sie sind, nämlich einfach vorhanden, kann ich auch meine Mitmenschen so annehmen wie sie sind, mit ALL ihren Eigenschaften, auch Sie gehören nun mal zu meinem Leben?

Peterchen: Genau.
So, jetzt muss ich gut überlegen wie ich euch das begreiflich, am besten noch gefühlsmäßig, spüren lasse - moment , mal tief Luft geholt und
- Wir schaffen das, - mit dem Stück Himmel in uns! -

Paulchen: Mmmh? - doch das könnte hinhauen. Wenn jeder ein Stückchen Himmel in sich hat, und sei es noch so winzig klein, dementsprechend hast du, du und du auch, ein Wissen oder zumindest eine Ahnung von Liebe und von dem was da alles zugehört.

klein Thomas: Und ihr meint wirklich jeden? Egal ob Mörder, Lügner, Fremdgänger, Schläger oder Vergewaltiger, sei es die Mutter die Ihre Kinder verhungern lässt oder die, die ihre Kinder vor lauter Liebe die Luft zum atmen nimmt?
Neee, das glaubt ihr doch selber nicht, wie wollt ihr DAS einem Menschen begreiflich machen???

Peterchen: Warte mal, vielleicht wenn wir uns vorstellen, wir Menschen leben ja nu mal alle zusammen auf dieser Erde, das heißt, wir gehören alle zusammen. und alles gehört dazu, wie in einer riesigen Hülle. Und jeder einzelne in dieser Hülle baut sich sein eigenes Heim, seine eigene kleine Welt.
Und der allererste Stein von jedem Haus war, ist und bleibt die Liebe, Jesus Christus, "das Stück Himmel" in uns.
Und auf dieser felsenfesten Grundlage baut jeder, erschafft jeder seine eigene Wohnung, sein eigenes Leben, sein eigenes ich.

Paulchen: Und nur wenige schaffen es, in und mit Liebe weiter zu bauen, weil da immer welche mit ihren Schuldbrocken um sich schmeißen und so manch mühsam Aufgebautes wieder zerstören.
Bis viele fast nur noch in und mit Angst aufbauen, und da haben wir das "Unglück" - Angst erschafft Opfer aber genauso gut Täter...
Und solange die Opfer, sei es die geschlagene Ehefrau, der unterdrückte Mann oder das Kind, nicht die Kraft finden aufzustehen und ihre Entscheidung fällen, sich aufzugeben oder schaffen etwas zu verändern. Solange ist Baustopp.
Und solange der Täter um sich schlägt und versucht jedes Pflänzchen Hoffnung zu zerdeppern. Solange ist nicht nur Baustopp, sondern sogar Verfall.

klein Thomas: Halt stop, ich weiß wie es weiter geht.
Und weil natürlich jeder unterschiedlich weit mit seiner Bauweise ist - also verschieden große Stücke Himmel in sich trägt , beziehungsweise jede Seele in unterschiedlichen Wachstumsphasen steckt, - kann einer sich und die Welt annehmen, so wie die sie nun mal ist, und hat erkannt, er braucht nur auswählen wovon er sich in Frieden verabschiedet und was er für sich mit Freude annimmt.

Paulchen: Und die Anderen, ob Täter oder Opfer, müssen halt noch ein bisschen weiter kämpfen, bis auch sie eines Tages ihre eigene Wahlmöglichkeit entdecken und sich entscheiden, ihre Angst in Frieden zu verabschieden. Da ihre eigenen, alleinigen Seelen, auch sie, irgendwann in ihr Stück Himmel I), in ihre Liebe ziehen..

Peterchen: Ja, es ist der einzige Weg, die einzige Möglichkeit, da ist kein anderer Ausweg.
  Und immer wenn eine Seele fertig ist, wird  sie "wie auf einem wunderschöner Regenbogen" Zwinkernd hinaus getragen aus unsere Welt, hinaus aus unserer Zeit, gefiltert ins ewige Jetzt der reinen Liebe und der daraus agierenden, für uns unvorstellbaren, Entfaltung und Kreativität ...


helferlein 12.10.2007


5  Kategorie / Lorber / Mayerhofer / Swedenborg / 5. Winke bei der Mission/J. Lorber, Graz, 25. Mai 1844 am: 28. März 2018, 06:30:09


5. Winke bei der Mission
(Auf eine Anfrage durch J. Lorber, Graz, 25. Mai 1844)
.
JL.Prosa.006,01] O ja, dem, der da dürstet, werde Trank gereicht, aber es giebt auch geistige Saufbolde (besonders unter den Gelehrten und Doktoren), denen ist es nicht gut derlei zu geistige Dinge zu reichen, weil sie dann dumm und oft böse werden wie böse Narren; zumeist aber sollen die Perlen den Schweinen vorenthalten werden!
.
JL.Prosa.006,02] Wenn du aber doch Jemanden nützen willst, der dir (zur Aufnahme der geistigen Wahrheit) geeignet scheint, so thust du am besten, so du ihn mündliche Berichtigungen (zunächst) ertheilest, und ihm erst dann etwas lesen lassest, oder besser selbst vorlesest, wenn du ihn vollends deines Geistes erkannt hast; denn sonst könnte ihm das Lesen mehr schaden, den nützen!
.
JL.Prosa.006,03] Predigen aber (oder sprechen) ist besser als das Lesen, da es besser eindringt, und hernach auch eher haften bleibt als etwas Gelesenes! Den Grund wird dir die Erfahrung von allen Zeiten zeigen.
.
JL.Prosa.006,04] Thue demnach auch du gelegenheitlich danach, und es wird gut und recht sein! Amen.
.
Das sage Ich dir, der Ich auch geprediget habe in der großen Zeit der Zeiten! Amen! Amen! Amen!


6  Kategorie / Musik / Gedichte / Gebete / Für alle Himmelsfreunde und unsere Gebete; am: 22. März 2018, 16:07:02

Für alle Himmelsfreunde und unsere Gebete;  Smiley

Himmlischer Vater wir danken dir für Deine immerwährende Liebe
 und deine ständig abrufbare Hilfe, die wir so dringend benötigen
um stark zu bleiben oder zu werden, in dieser so unsicheren Zeit.
Lass uns aus und mit tiefstem Herzen für all die beten die noch
 nicht die lebensrettende Notwendigkeit erkannt haben Dich kennen
 zu lernen um ihr Leben den Inhalt zu geben für das es angedacht
 war und ist, nämlich FÜR und nicht GEGEN einander zu leben.

Wir leben hier auf dieser so schönen, eigentlich für alles gewappneten
 Erde und vergessen, dass alles allein aus Liebe entstand.
 Wir sollen vergessen, wie wenig wir eigentlich nur bedürfen um ein
gesundes und erfülltes Leben zu führen – vergessen, was die eigentliche
 Notwendigkeit ist hier zu sein.
Die Gegenseite versucht alles uns dies vergessen zu lassen und bitte
 lass diese Notwendigkeit immer mehr erkennen. Soviel wie die letzten
 Jahre an Unwahrheiten und Schlimmen herausgekommen ist, da
können doch mit Deiner Hilfe immer mehr feststellen, dass es nicht
mit guten Dingen zugeht, sondern das da andere am Werk sind die
ganz bestimmt nichts gutes mit uns vor haben, sondern nur das wir
uns immer weiter von Dir entfernen und Dich ganz vergessen-, oder
noch besser, erst garnicht kennen lernen sollen.

Denn nur wenn solches auch erkannt wird, kann gegengesteuert
 werden, dass Ruder oder den Lenker herumgerissen und unser
Leben auf den richtigen Weg, nämlich Deinen – den der Liebe,
 der Geduld, der Vergebung und der Barmherzigkeit mit Allem
gelenkt werden, wenn wir Dich bitten uns dabei zu helfen.
Auch dabei unseren Mitmenschen einfühlsam durch freundliches
Zutun in Gedanken, Worten und Handeln diesen Weg auftun,
sodass auch ihre Herzen erweichen, die Chance bekommen sich
zu öffnen auf dass gefesseltes und unbewußte Gewohnheiten sich
 auflösen.

Liebster Vater, ja so möchten wir Dir unsere Liebe,
Dankbarkeit und Ehrerbietung in Dein Herz legen und bitten, das
immer mehr auch erfahren dürfen, dass du uns liebst, obwohl wir
sovieles falsch machen, soviele Fehler haben –
Du allein siehst unser innerstes Wesen und weißt, das wir alle mit
Deiner Hilfe und unserem Ja, heim finden zu Dir.
Wir brauchen sie so dringend – Deine Leitung und Führung, eben
Deine Ordnung, da hier kaum noch irgendetwas in Ordnung ist.
Und so dank ich Dir dem Einzigen, das Du uns, unsere Gebete,
Gedanken, Worte und Taten leitest auf Deinen heiligen Weg.

Amen


7  Kategorie / Allgemeine Diskussionen / 2.)... nur eine Frage der Zeit! am: 07. März 2018, 13:22:04


2.)... nur eine Frage der Zeit!

...die Erde ist der tiefste Fall
kein Stufe gibt`s die schlimmer
und einerlei ob Täter oder Opfer(sc)hall
erzittert im Gewimmer.

...einer trage des anderen Last
so steht es auch mir geschrieben
ob schuldig oder nicht, ich hab`s erfaßt
dahin - mein Denken mich getrieben.

Dabei - auch dieses ist egal
im weiten Erdenrunde
denn solches führt nicht nur zur Qual
so tut`s mein Herz mir kunde.

Ihm, wurde gestern auch gegeben;
wenn kommt einst unsre große Stunde
 sind`s nur Gewinner in dem ander'n Leben
denn Stuf' um Stuf', erklimmen all' die nächste Runde.

Eine der fürsorglichsten Ordnung aus der Ewigkeit;
-was ist und kommt, folgt nur dem - was war-
Sein Wille ist`s - so nutzt ich diese Zeit
dem Ursprünglichen nachzuhorchen, da wurd's mir klar,

nur durch den Nächsten kann ich die Lieb' erfühlen
trotz Streit und Hass tut er mir leid
sein wunde Seel, sein - in Gedankenwühlen
auch er hat die Chance - hoffentlich heut'!

Da trag ich gern auch des anderen Schuld
somit wenn kommt seine Zeitenwende
mein glaubendes Vertrauen ihm gereicht zur Huld
seht - er steigt höher, wird leichter bis hin zum Zeitenende

DENN der siebte Schöpfungstag wird kommen
zusamm' vereint in der vollkomm'nen Ewigkeit
die Höll' erlöst durch alles frommen
all die verlor'nen Söhn' zurückgekehrt - am End' der Zeit


Gottes Segen für alle  Smiley


Helferlein am 7.3.2018
8  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Re:Geht liebevoll mit allem um! am: 22. Februar 2018, 12:00:56
Nur zur Vorsicht, falls das Obere wieder verschwindet  Grinsend, stell ich den Beitrag auch hier als Antwort ein - ich kann ihn ja wieder löschen wenn obiger stehen bleibt.  Cool


Geht liebevoll mit allem um!

1
Feierstunde am 10. Februar 2018 in Ellerau-Hamburg


Meine geliebten Söhne und Meine geliebten Töchter,
ja, es ist Meine Liebe, die euer Herz berührt, aber Meine Liebe kann Herzen nur berühren, wenn diese Herzen offen sind, bereit sind, sich in Meine Liebe eintauchen zu lassen. Natürlich berühre Ich jedes Herz Meiner Kinder, auch die, die weit weg sind, ganz sanft mit Meiner Liebe, aber Ich achte ihren Entschluss, Mir ferne zu bleiben. Und doch gehe Ich jedem einzelnen Meiner Kinder nach und rufe, wie der Rufer in der Wüste. Und früher oder später werden alle Meine Kinder dieses Rufen hören und dem Ruf folgen, aber es braucht Geduld. Nicht nur bei euch in Bezug auf eure Lieben, die ihr so gerne zu Mir führen möchtet, die aber oftmals dazu nicht bereit sind, weil die Zeit noch nicht reif ist.

Und so rufe Ich hinaus in eure Welt und warte. Nun, ihr die ihr hier sitzt, ihr habt verstanden,um was es geht, dass es um diese Beziehung zwischen Kind und Vater geht, und auch darum, zu verstehen, dass Ich immer da bin, dass Ich in euch, in eurem Herzen lebe. Dass ihr Mich nirgends suchen müsst, sondern, dass es ausreicht, stille zu werden und euch in euer Herz zu versenken, mit dem Gedanken und dem Wunsch, mit Mir verbunden zu sein. Und im Grunde genommen seid ihr mit Mir verbunden, aber oftmals merkt ihr es nicht, da ihr anderweitig beschäftigt seid. Der Alltag fordert euch, verlangt vieles von

2
euch und so merkt ihr oftmals, dass ihr weit weg von Mir seid. Aber es ist nur eure Vorstellung zu meinen, ihr seid weit weg von Mir. Oder es ist auch das Empfinden, weit weg zu sein, weil es scheinbar durch die Beschäftigung in eurem Alltag und in dieser Welt auch so ist. Aber Ich bin immer mit euchverbunden.
Und so lade Ich euch ein, euch das bewusst zu machen, dass es keine Trennung gibt – das wurde auch heute angesprochen – es gibt keine Trennung. Die Verbundenheit ist von Meiner Seite absolut gewährleistet. Nur, wenn ihr euch zu viel ablenkt oder abgelenkt werdet, dann scheint es so zu sein. Und je mehr euch das bewusst wird, dass wir eine Einheit sind, umso mehr ist euch auch bewusst, dass Ich in euch gestalte, dass Ich in euch und an euch arbeite, indem Ich euch, euer Innerstes verwandle. Indem Ich Wunden heile, indem Ich manches auflöse, was euch gebunden hat. Und dazu braucht es eure Bereitschaft, eure Bereitschaft,
diesen Weg mit Mir zu gehen, die bewusste Bereitschaft, das „ja“ zu diesem gemeinsamen Weg.

Dieses Übergeben eures Lebens an Mich, der Ich das Leben bin, ist ein Prozess und zwar ein täglicher Prozess, nicht nur ein einmaliges „ja‘“ – sondern ein tagtägliches „ja“ zu dem, was heute ist. Denn der morgige Tag hat seine eigenen Herausforderungen und seine eigenen Sorgen. Aber es geht um das Heute, jetzt, hier, jede Minute, jede Sekunde.

Was immer sich in dieser Welt, in eurer Welt abspielt und in besonderer Weise auch in der heutigen Zeit, ist etwas, was viele Meiner Kinder auch beunruhigt und unsicher macht. Viele Meiner Kinder wissen nicht, wohin der Weg geht, was kommen wird, und was sein wird. Aber glaubt Mir, es wird immer das sein, was zu eurem Heile ist, was immer das ist. Denn was ist und was kommt, ist die Folge von dem, was war.

Und so manches muss daher ausgehalten, bereinigt und erlöst werden. Und ihr wisst, was ihr aussendet, kommt auf euch zurück, oftmals intensiver als das, was ausgesendet wurde. Daher haben viele Erfahrungen damit zu tun, dass ihr mit dem konfrontiert werdet, was ihr einst ausgesendet habt. Und nun beginnt das Annehmen dessen, was ist, und das Hinschauen, was ist, der Grund für diese oder jene Erfahrung. Nicht immer werdet ihr fündig werden. Aber was ihr tun könnt, ist, jede Erfahrung mit Mir zu teilen und Mich in jede Erfahrung einzubeziehen. So kann Ich in die Erfahrung, in den Schmerz, in das Leid, was immer es für Gefühle sind, hineinwirken und heilen, verwandeln, neu gestalten, damit ihr wieder frei werdet. Dort wo ihr merkt, dass es um Versöhnung und
um Vergebung geht,dorthin wendet euren Blick und schaut genau hin, was ist hier noch offen? Denn Vergeben und Verzeihen sind sehr zentrale Erfahrungen und oftmals nicht leicht umsetzbar. Denn die Gefühle, die damit durch Verletzungen in Begegnungen verbunden sind, hängen oft Meinen Kindern lange nach. Und da bedarf es auch Meiner Hilfe, sich dem zu stellen, genau hinzuschauen und auch zu bekennen, dass es euch schwer fällt, in der einen oder anderen Situation zu vergeben und zu verzeihen. Daher dürft ihr auch hier, mit dem was ist, zu Mir kommen und auch eingestehen:

„Ich schaffe das nicht ohne Deine Hilfe.“

Nun, Meine geliebten Kinder, es gibt viele Themen, die euch beschäftigen, und so manches habt ihr auch vorhin angesprochen. Daher muss Ich auch nicht alles wiederholen, ihr wisst doch einiges. Und was die großen Zusammenhänge anbelangt, gilt es, im Vertrauen eure Schritte zu lenken, eure Schritte zu gehen und Ich lenke sie.
3
Und so lade Ich euch – es ist nicht das erste Mal – ein, sehr achtsam und
wachsam zu sein. In der Liebe zu bleiben, besonders dort, wo ihr gefordert werdet, herausgefordert werdet. Und segnend durch den Tag zu gehen, denn ihr sagt selber: „An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Wenn ihr Mich um Segen bittet, für eure Geschwister, für die Natur, für die Tiere, so werde Ich dieses tun. Und wenn ihr in Meinem Namen – Jesus Christus – segnet, so ist euch dieser Segen gewiss. Durch Meinen Segen kann sich vieles verändern in den Herzen Meiner Kinder. Und wenn ihr ein Tier segnet, spürt es diese Liebe, die Ich versende und verschenke im Übermaß. Und auch die Naturwesen spüren diese Liebe, Meine Liebe. Daher geht liebevoll mit allem um, denn die Schöpfung ist ein Geschenk an euch. Wer die Schöpfung belastet, muss die Folgen früher oder später selbst tragen. Nicht weil Ich strafe, sondern weil es im Gesetz der Ordnung so verankert ist. Ihr seid verantwortlich für das, was ihr tut, für das was ihr denkt und redet. Jeder Gedanke, jedes Wort hat Auswirkungen und wie ein Bumerang gehen sie hinaus und kommen in vielfacher Stärke zu euch zurück. Daher seid achtsam und wachsam.


Ich bin bei euch, und so dürft ihr mit dankbarem Herzen durch den Tag gehen.
Und wenn ihr mit dankbarem Herzen eure Schritte setzt, dann schenke Ich euch, was ihr braucht: Meinen Segen. Meine Liebe, sie hüllt euch ein, sie ist wie ein Mantel. Und so ist Mein Segen mit euch und Meine Liebe ist in eurem Herzen verankert. Ihr seid Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter – auch Meine Freunde.
Friede sei mit euch, Meine Geliebten! Ich umarme euch und schenke euch das, was ihr braucht, um diesen Weg mit Mir in Freude gehen zu können. Wenn Meine Liebe in eurem Herzen verankert ist und Meine Liebe durch euer Herz fließen kann und ihr Frieden in eurem Herzen und Freude über Mein Daseinspürt, dann strahlt ihr all das in euer Umfeld aus. Die Herzen all derer, die in eurem Umfeld sind, werden davon berührt und es ist ihnen zum Heil.

Amen

Ernestine Victoria Oberlohr, Lesach 14, A-9981 Kals

#########################################

Und wen es interessiert, hier ist das Gebet der Geschwister bevor diese Worte empfangen wurden;


Geliebter himmlischer Vater in Jesus Christus, unserem Heiland und Erlöser,
wir neigen uns vor Dir in Liebe, in Dankbarkeit und auch in Demut. Denn die Größe
Deiner Liebe ist für uns kaum fassbar.

Dass wir Deine Kinder sind und sein dürfen, ist für uns ein wunderbares Geschenk. Und dass wir für Dich Deine Füße sein dürfen, dass Du durch unsere Augen hinausblickst und wir Deine Augen sein dürfen, dass wir mit unseren Händen das tun dürfen, was Du tun möchtest, das ist ein Auftrag, den wir nur mit Deiner Hilfe erfüllen können. Denn Du bist es, der unsere Schritte lenkt, der unseren Blick öffnet für die Not dieser Welt, aber auch für das Schöne in dieser Welt, das Du uns schenkst. Du bist es, der mit unseren Händen die Not lindert und dort helfend zupackt, wo Hilfe nötig ist. Du bist es, der uns die Worte auf die Zunge legt, die die Herzen berühren oder das Herz des Bruders oder der Schwester, die vor uns steht und Hilfe braucht.
Du bist es, der unser Herz berührt, damit wir dadurch gewillt sind, für unsere Geschwister da zu sein, wenn sie Hilfe brauchen.

So danken wir Dir, dass wir wissen dürfen, dass wir Dich haben und Du uns hilfst bei dem, was zu bewältigen ist. So danken wir Dir, dass wir nicht alleine hier auf dieser Erde herumwandeln und meinen, alles alleine vollbringen zu müssen. Sondern, dass
Du da bist, um mit uns und durch uns zu bewirken, zu tun, zu helfen, da zu sein, zuzuhören, Verständnis zu haben und ein offenes Herz für das, was auf uns zukommt, oft durch unsere Geschwister. Und so danken wir Dir auch, dass Du uns Worte aus Deinem liebenden Vaterherzen schenken möchtest, denn Du siehst, was wir brauchen. Du kennst den Zustand unseres Herzens, Du kennst alles, was uns bewegt, beschäftigt und auch bindet. So sei Dir Dank für dieses Gnadengeschenk des Wortes, aber besonders auch für deine Liebe.
Amen
.
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Und in genau diesem Sinne segne ich auch alle Himmelsfreunde, alle die Euch angehören und alles was zu Euch und Eurem Leben gehört, in Jesu Christus Namen. Amen

 
9  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Geht liebevoll mit allem um! am: 22. Februar 2018, 11:55:47
Geht liebevoll mit allem um!

1
Feierstunde am 10. Februar 2018 in Ellerau-Hamburg


Meine geliebten Söhne und Meine geliebten Töchter,
ja, es ist Meine Liebe, die euer Herz berührt, aber Meine Liebe kann Herzen nur berühren, wenn diese Herzen offen sind, bereit sind, sich in Meine Liebe eintauchen zu lassen. Natürlich berühre Ich jedes Herz Meiner Kinder, auch die, die weit weg sind, ganz sanft mit Meiner Liebe, aber Ich achte ihren Entschluss, Mir ferne zu bleiben. Und doch gehe Ich jedem einzelnen Meiner Kinder nach und rufe, wie der Rufer in der Wüste. Und früher oder später werden alle Meine Kinder dieses Rufen hören und dem Ruf folgen, aber es braucht Geduld. Nicht nur bei euch in Bezug auf eure Lieben, die ihr so gerne zu Mir führen möchtet, die aber oftmals dazu nicht bereit sind, weil die Zeit noch nicht reif ist.

Und so rufe Ich hinaus in eure Welt und warte. Nun, ihr die ihr hier sitzt, ihr habt verstanden,um was es geht, dass es um diese Beziehung zwischen Kind und Vater geht, und auch darum, zu verstehen, dass Ich immer da bin, dass Ich in euch, in eurem Herzen lebe. Dass ihr Mich nirgends suchen müsst, sondern, dass es ausreicht, stille zu werden und euch in euer Herz zu versenken, mit dem Gedanken und dem Wunsch, mit Mir verbunden zu sein. Und im Grunde genommen seid ihr mit Mir verbunden, aber oftmals merkt ihr es nicht, da ihr anderweitig beschäftigt seid. Der Alltag fordert euch, verlangt vieles von

2
euch und so merkt ihr oftmals, dass ihr weit weg von Mir seid. Aber es ist nur eure Vorstellung zu meinen, ihr seid weit weg von Mir. Oder es ist auch das Empfinden, weit weg zu sein, weil es scheinbar durch die Beschäftigung in eurem Alltag und in dieser Welt auch so ist. Aber Ich bin immer mit euchverbunden.
Und so lade Ich euch ein, euch das bewusst zu machen, dass es keine Trennung gibt – das wurde auch heute angesprochen – es gibt keine Trennung. Die Verbundenheit ist von Meiner Seite absolut gewährleistet. Nur, wenn ihr euch zu viel ablenkt oder abgelenkt werdet, dann scheint es so zu sein. Und je mehr euch das bewusst wird, dass wir eine Einheit sind, umso mehr ist euch auch bewusst, dass Ich in euch gestalte, dass Ich in euch und an euch arbeite, indem Ich euch, euer Innerstes verwandle. Indem Ich Wunden heile, indem Ich manches auflöse, was euch gebunden hat. Und dazu braucht es eure Bereitschaft, eure Bereitschaft,
diesen Weg mit Mir zu gehen, die bewusste Bereitschaft, das „ja“ zu diesem gemeinsamen Weg.

Dieses Übergeben eures Lebens an Mich, der Ich das Leben bin, ist ein Prozess und zwar ein täglicher Prozess, nicht nur ein einmaliges „ja‘“ – sondern ein tagtägliches „ja“ zu dem, was heute ist. Denn der morgige Tag hat seine eigenen Herausforderungen und seine eigenen Sorgen. Aber es geht um das Heute, jetzt, hier, jede Minute, jede Sekunde.

Was immer sich in dieser Welt, in eurer Welt abspielt und in besonderer Weise auch in der heutigen Zeit, ist etwas, was viele Meiner Kinder auch beunruhigt und unsicher macht. Viele Meiner Kinder wissen nicht, wohin der Weg geht, was kommen wird, und was sein wird. Aber glaubt Mir, es wird immer das sein, was zu eurem Heile ist, was immer das ist. Denn was ist und was kommt, ist die Folge von dem, was war.

Und so manches muss daher ausgehalten, bereinigt und erlöst werden. Und ihr wisst, was ihr aussendet, kommt auf euch zurück, oftmals intensiver als das, was ausgesendet wurde. Daher haben viele Erfahrungen damit zu tun, dass ihr mit dem konfrontiert werdet, was ihr einst ausgesendet habt. Und nun beginnt das Annehmen dessen, was ist, und das Hinschauen, was ist, der Grund für diese oder jene Erfahrung. Nicht immer werdet ihr fündig werden. Aber was ihr tun könnt, ist, jede Erfahrung mit Mir zu teilen und Mich in jede Erfahrung einzubeziehen. So kann Ich in die Erfahrung, in den Schmerz, in das Leid, was immer es für Gefühle sind, hineinwirken und heilen, verwandeln, neu gestalten, damit ihr wieder frei werdet. Dort wo ihr merkt, dass es um Versöhnung und
um Vergebung geht,dorthin wendet euren Blick und schaut genau hin, was ist hier noch offen? Denn Vergeben und Verzeihen sind sehr zentrale Erfahrungen und oftmals nicht leicht umsetzbar. Denn die Gefühle, die damit durch Verletzungen in Begegnungen verbunden sind, hängen oft Meinen Kindern lange nach. Und da bedarf es auch Meiner Hilfe, sich dem zu stellen, genau hinzuschauen und auch zu bekennen, dass es euch schwer fällt, in der einen oder anderen Situation zu vergeben und zu verzeihen. Daher dürft ihr auch hier, mit dem was ist, zu Mir kommen und auch eingestehen:

„Ich schaffe das nicht ohne Deine Hilfe.“

Nun, Meine geliebten Kinder, es gibt viele Themen, die euch beschäftigen, und so manches habt ihr auch vorhin angesprochen. Daher muss Ich auch nicht alles wiederholen, ihr wisst doch einiges. Und was die großen Zusammenhänge anbelangt, gilt es, im Vertrauen eure Schritte zu lenken, eure Schritte zu gehen und Ich lenke sie.
3
Und so lade Ich euch – es ist nicht das erste Mal – ein, sehr achtsam und
wachsam zu sein. In der Liebe zu bleiben, besonders dort, wo ihr gefordert werdet, herausgefordert werdet. Und segnend durch den Tag zu gehen, denn ihr sagt selber: „An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Wenn ihr Mich um Segen bittet, für eure Geschwister, für die Natur, für die Tiere, so werde Ich dieses tun. Und wenn ihr in Meinem Namen – Jesus Christus – segnet, so ist euch dieser Segen gewiss. Durch Meinen Segen kann sich vieles verändern in den Herzen Meiner Kinder. Und wenn ihr ein Tier segnet, spürt es diese Liebe, die Ich versende und verschenke im Übermaß. Und auch die Naturwesen spüren diese Liebe, Meine Liebe. Daher geht liebevoll mit allem um, denn die Schöpfung ist ein Geschenk an euch. Wer die Schöpfung belastet, muss die Folgen früher oder später selbst tragen. Nicht weil Ich strafe, sondern weil es im Gesetz der Ordnung so verankert ist. Ihr seid verantwortlich für das, was ihr tut, für das was ihr denkt und redet. Jeder Gedanke, jedes Wort hat Auswirkungen und wie ein Bumerang gehen sie hinaus und kommen in vielfacher Stärke zu euch zurück. Daher seid achtsam und wachsam.


Ich bin bei euch, und so dürft ihr mit dankbarem Herzen durch den Tag gehen.
Und wenn ihr mit dankbarem Herzen eure Schritte setzt, dann schenke Ich euch, was ihr braucht: Meinen Segen. Meine Liebe, sie hüllt euch ein, sie ist wie ein Mantel. Und so ist Mein Segen mit euch und Meine Liebe ist in eurem Herzen verankert. Ihr seid Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter – auch Meine Freunde.
Friede sei mit euch, Meine Geliebten! Ich umarme euch und schenke euch das, was ihr braucht, um diesen Weg mit Mir in Freude gehen zu können. Wenn Meine Liebe in eurem Herzen verankert ist und Meine Liebe durch euer Herz fließen kann und ihr Frieden in eurem Herzen und Freude über Mein Daseinspürt, dann strahlt ihr all das in euer Umfeld aus. Die Herzen all derer, die in eurem Umfeld sind, werden davon berührt und es ist ihnen zum Heil.

Amen

Ernestine Victoria Oberlohr, Lesach 14, A-9981 Kals

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Und wen es interessiert, hier ist das Gebet der Geschwister bevor diese Worte empfangen wurden;


Geliebter himmlischer Vater in Jesus Christus, unserem Heiland und Erlöser,
wir neigen uns vor Dir in Liebe, in Dankbarkeit und auch in Demut. Denn die Größe
Deiner Liebe ist für uns kaum fassbar.

Dass wir Deine Kinder sind und sein dürfen, ist für uns ein wunderbares Geschenk. Und dass wir für Dich Deine Füße sein dürfen, dass Du durch unsere Augen hinausblickst und wir Deine Augen sein dürfen, dass wir mit unseren Händen das tun dürfen, was Du tun möchtest, das ist ein Auftrag, den wir nur mit Deiner Hilfe erfüllen können. Denn Du bist es, der unsere Schritte lenkt, der unseren Blick öffnet für die Not dieser Welt, aber auch für das Schöne in dieser Welt, das Du uns schenkst. Du bist es, der mit unseren Händen die Not lindert und dort helfend zupackt, wo Hilfe nötig ist. Du bist es, der uns die Worte auf die Zunge legt, die die Herzen berühren oder das Herz des Bruders oder der Schwester, die vor uns steht und Hilfe braucht.
Du bist es, der unser Herz berührt, damit wir dadurch gewillt sind, für unsere Geschwister da zu sein, wenn sie Hilfe brauchen.

So danken wir Dir, dass wir wissen dürfen, dass wir Dich haben und Du uns hilfst bei dem, was zu bewältigen ist. So danken wir Dir, dass wir nicht alleine hier auf dieser Erde herumwandeln und meinen, alles alleine vollbringen zu müssen. Sondern, dass
Du da bist, um mit uns und durch uns zu bewirken, zu tun, zu helfen, da zu sein, zuzuhören, Verständnis zu haben und ein offenes Herz für das, was auf uns zukommt, oft durch unsere Geschwister. Und so danken wir Dir auch, dass Du uns Worte aus Deinem liebenden Vaterherzen schenken möchtest, denn Du siehst, was wir brauchen. Du kennst den Zustand unseres Herzens, Du kennst alles, was uns bewegt, beschäftigt und auch bindet. So sei Dir Dank für dieses Gnadengeschenk des Wortes, aber besonders auch für deine Liebe.
Amen
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Und in genau diesem Sinne segne ich auch alle Himmelsfreunde, alle die Euch angehören und alles was zu Euch und Eurem Leben gehört, in Jesu Christus Namen. Amen

 
10  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Re:Ohne Wenn und Aber: Du selbst bist deines Glückes Schmied am: 21. Januar 2018, 15:20:37
Liebe Himmelsfreunde,
Sorry  Verlegen aber da hier dasselbe Problem auftauchte wie bei 'Fragen über Fragen' nämlich das der Text öfter verschwand. Setzte ich ihn jetzt wieder erst in dieser Antwortfunktion ein und versuch zu einem späteren Zeitpunkt ihn oben einzufügen.

herzliche grüßt
helferlein



Aus Liebe zu Gott

Offenbarung vom 14. Januar 2018


 

Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.


 

 

Göttliche Offenbarung

 

Meine geliebten Söhne und Töchter, Mein heutiges Offenbarungswort, das Ich unter den Leitgedanken der „Eigenverantwortlichkeit“ stelle, verknüpfe Ich mit der Frage an jeden einzelnen: „Glaubst du dar­an, daß du selbst der Schmied deines Glückes bist?“, wie es eine eurer Redewendungen besagt. Oder machst du – mehr oder weniger – andere Menschen, das Schicksal, die Umstände, den Zufall oder Mich verantwortlich für das, was in deinem Leben geschah oder geschieht? Sollte das – noch – der Fall sein, dann mache Ich dir einen Vorschlag:

Setz‘ dich ganz nah zu Mir, und laß uns überlegen. Laß zu, daß sich Meine Liebe und Weisheit in dir regen können, und sei bereit, ein Wissen anzunehmen, das dich frei machen und dich über kurz oder lang zu dem eigenverantwortlichen Denken und Handeln veranlassen wird, das sich deine Seele schon lange wünscht.

 

 

*

 

 

Vor rund zweitausend Jahren, nach einer sorgfältig geplanten Vorbereitung, betrat Ich die Materie: Der Aspekt Meiner Liebe inkarnierte sich in den Menschen, den die Welt als Jesus von Nazareth kennt. Nie zuvor verfügte ein Mensch über ein größeres Bewußtsein. Wohl waren schon wiederholt „hohe“ Geistwes­en zur Erde gegangen, um die Menschheit zu ermahnen und zur Umkehr aufzurufen, in Jesus aber kam Ich selbst.

Mein Wille war es, Meine Menschen- und Seelenkinder zu retten und ihnen den Heimweg in ihre himmlische Heimat wieder zu ermöglichen. Das geschah durch Mein Opfer auf Golgatha; denn Mein Wille ist ebenso Gesetz wie Meine Allmacht. Seit Jahrhunderten habe Ich durch viele Meiner Getreuen in zahlreichen Offenbarungen dieses Geschehen erläutert.

Die Gegensatzkräfte konnten die Erlösung nicht verhindern, deshalb schlugen sie einen anderen Weg ein: Sie verfälschten Meine einfache Lehre der Liebe bis zur Unkenntlichkeit, so daß von dem, was Ich lehrte und vorlebte, nur noch Fragmente voller Unlogik, Widersprüchlichem und Schwerverständlichem übrigblieben, die bis heute von euren Schriftgelehrten und Theologen als Meine Wahrheit verkündet wer­den. Damit erreichten sie, daß die Menschen einem leeren Glauben blind folgten, der sie Mir kaum nä­herbrachte, sondern sie im Gegenteil in eine „seelische Warteschlange“ beförderte.

Die Aussichten, dort herauszukommen, Erkenntnisse zu gewinnen und Zusammenhänge zu begrei­fen, waren äußerst gering. Es gelang dennoch denjenigen, die die Liebe lebten. Die meisten jedoch wa­ren Hö­rer, die nur glaubten; die allerwenigsten waren Täter, die im Alltag das auch umsetzten, an was sie glaub­ten. Bis heute hat sich an dieser Situation des Umherirrens, ohne das Ziel wirklich zu kennen, wenig bis nichts geändert.

Etwa zwei Jahrhunderte lang nach Meinem Erdengang verbreitete sich mit Eifer und voller Freude die Bewegung, die von einem anderen als dem heutigen, das heißt von einem wahren Gottesverständnis der Liebe und des Verzeihens und von einem attraktiven Christsein geprägt war – bis es der Finsternis gelang, dieser Ausbreitung durch das Einfließen falscher Vorstellungen und durch den Einsatz von Feuer und Schwert ein Ende zu bereiten. Sie griff zu den erprobten und bewährten Mitteln der Unterdrückung und Angst und verbreitete so ihre eigene Lehre. Das ging nicht von heute auf morgen, es dauerte seine Zeit.

Ihr Ziel, das sie schließlich erreichte und bis heute mit verfeinerten Methoden weiterverfolgt hat und verfolgt, war die Verdrehung Meiner Aussagen. Über „Feuer und Schwert“ wird heute gerne der Mantel des Verschweigens und Vergessens gelegt, so daß der Eindruck entsteht, daß alles wieder im rechten Lot ist, nur weil die dunkle Zeit eurer Kirchengeschichte der Vergangenheit angehört.

Meine Söhne und Töchter, schlimmer als alle Unterdrückung, als alle Unterwerfung und alle Zwangsmaßnahmen war die Verfälschung der Lehre der Liebe mit der Folge einer Verschleierung der Wahrheit, die seitdem besteht und – oftmals gegen besseres Wissen – nach wie vor als Mein Wort ausgegeben wird.

Dadurch wurde Ich zu einem fernen und in den Augen vieler zu einem ungerechten Gott; da­durch wurde Ich zu einer Instanz, die sich wenig oder nicht um die Belange und Nöte ihrer Kinder kümmert; dadurch wurde Ich zu einem Gott, den man nicht mehr versteht, an den man kaum noch mit dem Herzen glaubt, und den man dann auch nicht mehr als die bedingungslose Liebe er­kennt – auch wenn das dem Wort nach immer noch verkündet wird.

Das ist der heutige Stand; und es ist gleichzeitig die Ursache dafür, daß es in eurer Welt und im Le­ben vieler verunsicherter, unglücklicher und ängstlicher Menschen, die oberflächlich denken, so aus­sieht, wie es aussieht.

Meinen Kritikern, die Meine Worte als hart und ungerecht empfinden, sage Ich: Lest gut in Meine Worte hinein! Ich spreche – aus der Liebe heraus – von der verfälschten Lehre, von den erstarrten Hierarc­hien, von den Verwaltern, die die Wahrheit nicht zulassen. Ich spreche nicht von den sich redlichen mühenden Menschen innerhalb der verschiede­nen Organisationen, erst recht nicht von euren Brüdern und Schwestern, die ihren Nächsten selbstlos dienen … „denn ihrer ist das Himmelreich!“

Denn im Gegensatz zu euch verfüge Ich über die Fähigkeit, die ihr noch erwerben müßt: Ich sehe die Unvollkommenheit der Menschen und ihr Tun – und liebe sie trotzdem!

 

 

*

 

 

In eurer Schrift sind nur noch Fragmente Meiner Lehre, oft genug falsch übersetzt und verändert, enthalt­en. Ich lehrte die Meinen weitaus mehr als das, was ihr heute in euren Überlieferungen findet. Ich mußte zudem Meine Worte dem Bewußtsein Meiner Zuhörer und Nachfolger anpassen, so daß Ich oft in Bildern sprach. Ich konnte nicht in die Details gehen, die Ich euch in den letzten Jahrzehnten und Jahr­hunderten offenbarte; obwohl auch die Durchgaben eurer Zeit nur einen verschwindend kleinen Teil Meiner uner­schöpflichen Weisheit darstellen.

Und so vermittelte Ich oftmals nur den „Überbau“ und zeigte die Richtung auf. In dieser Art des Leh­rens liegt ein kleines Geheimnis, das diejenigen gelüftet haben, die Mir nachfolgen, und das alle, die gu­ten Willens sind, lüften können:

Wer Meine Liebelehre in seinem Leben umsetzt, dem erschließen sich weitere Aspekte Meiner Weis­heit. Anders ausgedrückt: Wer dem Wegweiser folgt und den Weg geht, der erst erlebt auf seiner Wande­rung die Wunder und sieht die Schönheiten, die dem verschlossen bleiben, der nur von der Wegweisung redet.

Geht ihr, dann seht ihr. Seht ihr, dann kündet ihr davon.

Geht ihr nicht, dann seht ihr nicht, sondern wißt nur darum. Vorsicht! Die Falle der Wissensanhäu­fung lauert ...

Wer also den Weg ging – und wer ihn heute geht –, an dem „arbeite“ Ich in seinem Inneren. Er taucht Schritt für Schritt in tiefere Erkenntnisse ein; in und an ihm vollzieht sich das, was ihr Bewußtseinserweit­erung nennt. Aber sie ist dann nicht das Ergebnis der Ansammlung esoterischen Wissens oder gewiss­er Techniken, sondern die Folge erhöhter Liebe-Lebens-Energie-Zufuhr, die durch sein Denken und Handeln entsteht und durch seine Entscheidungen, die er in Eigenverantwortung trifft. Und die aus der Quelle des ewigen Lebens, aus Mir, kommt.

Vor allen Dingen durchschaut er mehr und mehr das Geflecht der Halb- und Unwahrheiten, die euch seit Jahrhunderten und besonders heutzutage serviert werden, was durch euren technischen Fortschritt er­möglicht und verstärkt wird. Mit der Erkenntnis des Lügengebäudes wächst aber auch das Verstehen dar­um, wie Meine universellen Gesetze seit Ewigkeiten Meine gesamte Schöpfung regieren.

Weil es so wichtig ist, daß ihr Zusammenhänge begreift und das Zusammenwirken der Facetten die­ses riesigen Netzwerkes „Schöpfung“ anerkennt und versteht, lehre Ich euch die „Herzenslogik“ *). Da­mit seid ihr – so ihr eigenverantwortlich denken und handeln wollt – weitgehend gefeit gegen das, was euch als göttliche Wahrheiten angeboten wird, was euch aber nicht in die innere Freiheit führt, sondern oft ge­nug in spirituelle Sackgassen oder in die Fesselung durch die Gegensatzkräfte.

Ihr werdet auf eurem Weg, der eure innere Entwicklung einleitet, erkennen, daß sich die weit verbrei­tete Unwissenheit auf sechs Schwerpunkten gründet:

    der Unkenntnis über Meine zeitlos gültigen göttlichen Gesetzmäßigkeiten,

    über das Leben der Seele im Jenseits nach dem sogenannten Tod,

    über die wiederholten Einverleibungen einer Seele in einen menschlichen Körper,

    über die permanente Beeinflussung durch Kräfte aus den Astralbereichen,

    über die Tatsache, daß Ich im Menschen lebe und

    darüber, daß es immer und nur um die Liebe geht und niemals um Riten, Traditionen und Formen, also – bildlich gesprochen – immer um den Inhalt und niemals um die wertlose Verpackung.

Mit der Veränderung und Unterdrückung der Wahrheit wurde verhindert, daß die Menschen Mich als die wahrhaft selbstlose und bedingungslose Liebe erkennen, die keines ihrer Kinder verdammt und an die Finsternis verliert; und es wurden der Glaube und das Wissen daran unterbunden, daß Meine unend­liche Barmherzigkeit alles verzeiht, egal, wie groß die Schuld ist.

Gleichzeitig wurde erreicht, daß man ohne große Probleme die anscheinend vorherrschende Unge­rechtigkeit in Einklang bringen kann mit Meiner gleichzeitig gelehrten großen Liebe. Und die Aussage, Ich sei allmächtig, läßt bei den einen große Zweifel aufkommen, wenn sie einen Blick in die Welt und auf ihr eigenes Leben werfen; bei den anderen ist sie kaum wert, daß man darüber nachdenkt.

In diesem Spannungsfeld von Glauben-müssen, Nicht-verstehen-können und dem Erkennen der eige­nen Fehlerhaftigkeit haben sich belastende, unfrei machende Schuldgefühle in vielen Menschen aufge­baut. Ein aktives, vertrauens- und liebevolles Zusammenleben mit Mir wird somit unmöglich. Und die Anziehungskraft, die Attraktion des unverfälschten, begeisternden Urchristentums ist längst Geschichte.

Ich habe dies zugelassen, weil jedes Geschöpf den freien Willen hat, in den Ich auch dann nicht ein­greife, wenn es vehement gegen Mein Liebegebot verstößt. Das gilt auch für die Finsternis. „Aber dann ist der Mensch ja hilflos den Kräften des Bösen ausgeliefert“, höre Ich euch sagen. „Wie kann er da je­mals aus den ständigen Auseinandersetzungen als Sieger hervorgehen?“

Nein, Meine Söhne und Töchter, er ist nicht hilflos. Das ist er nur dann, wenn er die Regeln nicht kennt. Und er kennt sie vielfach deshalb nicht, weil das, was man ihm als Meine Gebote und Gesetzmä­ßigkeiten vorsetzt, nicht Meine Regeln sind, sondern die Regeln des Widersachers. Es sind die Aus­lassungen, Verdrehungen, Verfälschungen und Veränderungen, von denen Ich zu Anfang sprach. In und durch Jesus kündete Ich von Meiner allumfassenden Liebe und Barmherzigkeit, von der Überflüssigkeit aller Äußerlichkeiten, von der Demut des Herzens als Voraussetzung für den Eintritt in den Himmel, von der Notwendigkeit, allen – auch seinen Feinden – zu verzeihen, von dem ewigen Leben eurer Seele, die Ich zu Mir, in ihre wahre Heimat, zurückholen werde und davon, daß man im gleichen Augenblick mit Mir verbunden ist, wenn man sein Inneres aufsucht, um bei Mir zu sein. Denn dort lebe Ich – in dir!

Wer etwas anderes lehrt, spricht nicht aus Meiner Vollmacht und Wahrheit.

 

 

*

 

 

Versteht ihr nun, warum Ich den massiven Eingriff in Meine einfache Lehre als das größte Übel bezeich­net habe? In den Köpfen Meiner Kinder – teilweise über Inkarnationen hinweg tief eingeprägt in ihren Seelen – hat sich durch die Manipulation eine Vorstellung von Mir gebildet, die den Alltag der Men­schen bestimmt, ihr Leben und damit das Leben insgesamt auf eurer Erde. Diese könnte ein blühender Planet sein, auf dem der einzelne und die Völker in Frieden neben- und miteinander leben und sich in gegensei­tiger Achtung und Liebe begegnen.

Es ist anders gekommen. Und dennoch: Gerade in eurer Zeit sind viele eurer Geschwister aus den Himmeln und den sie umschließenden lichten Bereichen inkarniert, um in eurer schweren Zeit mitzuhel­fen, einen geistigen Aufbruch einzuleiten. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, so ist doch eine unübersehbare große Anzahl von Menschen guten Willens, nicht zuletzt deshalb, weil Ich sie in ihrem Inneren immer wieder berühre. Sie spüren, daß etwas – abgesehen von den äußeren Umwäl­zungen und Ereignissen – nicht stimmt, nicht mehr stimmt. Sie versuchen, hinter die Dinge zu schauen, sie versu­chen zu verstehen, sie sind bereit zu lernen und zu helfen. Sie sehnen sich, bewußt und oft un­bewußt, nach einem verlorenen Glück.

Sie suchen die Wahrheit.

Wird jemand, wenn er die Wahrheit entdeckt hat, weiterhin der Unwahrheit folgen? Wird jemand, der als Gefängnis erkennt, was er zuvor für Freiheit hielt, den Schlüssel zurückweisen, der ihm die Türe öff­net?

Wer an der Oberfläche bleibt, dem wird es tatsächlich gelingen, alles „unter einen Hut zu bringen“. Aber, Meine Söhne und Töchter, Ich habe euch nicht umsonst an eure Eigenverantwortung erinnert. Ein jeder von euch trägt ein großes geistiges Potential in sich, viel größer, als er ahnt oder denkt. Es ist Mein Geschenk an euch – an jedes Meiner Geschöpfe –, das Ich in euch hineingelegt habe. Ihr seid aus Mir, und deshalb tragt ihr einen Teil Meiner Kraft und Macht in euch.

Eure Seele sehnt sich danach zu reifen, zu lernen, stark zu werden, in ihre innere Freiheit hineinzu­wachsen, und damit auch in die Freiheit, die der Mensch sich so sehr wünscht. Dafür aber ist euer Wille gefragt, weil Entscheidungen getroffen werden müssen, was euch keiner abnehmen kann. Denn auch das gehört zu dem Lernprozeß, für den ihr inkarniert seid. Es ist euer Ja notwendig, eure Bereitschaft, euer Leben zu überdenken, vieles zu betrachten und dort, wo es notwendig ist, etwas zu verändern. Zu­erst im Inneren, in Gedanken, im Herzen und immer gemeinsam mit Mir, um dann festzustellen, daß sich ein neues, auf Vertrauen und Liebe gegründetes Denken auch im Verhalten, im Äußeren, in eurem Umfeld auswirkt.

Dazu ist es unerläßlich, daß ihr euch mit Teilen Meiner Gesetzmäßigkeiten vertraut macht, die Ich euch – seit Jahrzehnten und Jahrhunderten – schon oft mit Meinem Offenbarungswort nahegebracht habe. Auch wenn andere Meinungen vorherrschen: Ich verberge nicht ichsüchtig Geheimnisse, um sie für Mich zu behalten; aber Ich überfordere auch keines Meiner Geschöpfe mit einem Wissen, für das sein Bewußt­sein nicht ausreicht.

Solange in euch das Gefühl vorherrscht, daß ihr wie Blätter im Wind von einem unerklärlichen Schicksal hin- und hergeweht werdet, oder daß gar Ich es Bin, der euer und aller Leben bestimmt oder gestaltet und dabei Meine Gaben der Liebe ungleich verteile, so lange könnt ihr keine Beziehung voller Vertrauen zu Mir aufbauen. Und so lange werdet ihr nicht akzeptieren können, daß ihr selbst der Schmied eures Glückes seid.

Eines der wichtigsten Zahnrädchen Meines großen Schöpfungsuhrwerks, das die Gegenseite bei der Umdeutung Meiner Lehre herausgenommen hat, ist das Gesetz von Saat und Ernte, von Ursache und Wirkung. Zwar steht es noch in eurer Schrift, aber es wird so ausgelegt, daß sich diese Aussage auf die Zukunft – in erster Linie auf eure „himmlische Zukunft“ – bezieht. Wer hat darüber nachgedacht, wann er wohl das gesät hat, was er in diesem Leben erntet? Hier ist die Herzenslogik gefragt. Und hier sind dieje­nigen gefordert, die bereit sind, eigenverantwortlich zu denken und die nötigen Schlüsse daraus zu zie­hen.

Wenn der Mensch für seine künftige Ernte verantwortlich ist, wer ist dann für die heutige Ernte ver­antwortlich? Für die Saat, die die jetzige Ernte hervorgebracht hat? Es hat ja, nach eurer Lehre, keinen Zeitpunkt zuvor gegeben, zu dem die Saat hätte gelegt werden können, denn die Seele eines jeden Men­schen schaffe Ich – ebenfalls nach eurer Lehre – bei einer Zeugung neu, sozusagen aus dem Nichts.

Eure Herzenslogik ist erneut gefragt: Jede geschlechtliche Vereinigung mit der Folge einer Zeugung zwingt Mich also dazu, eine neue Seele zu schaffen, ob Ich das vorhatte oder nicht …?

Wer glaubt, mit Mir über diese Punkte diskutieren zu müssen, weil er sich entsprechendes Wissen an­gelesen oder studiert hat, der darf sich in seinem Inneren gerne mit Mir auseinandersetzen. Ich werde Ihm die Antwort geben.

 

 

*

 

 

Mit der Auffassung, daß Ich jede Seele „neu und frisch“ erschaffe und damit der Urheber für das neue Leben Bin, bleibt es nicht aus, daß Zweifel an Meiner Liebe und Gerechtigkeit aufkommen, wenn sich – auch in der Folge späterer Jahre – nicht alles so gestaltet, wie sich das der Mensch vorstellt oder wünscht. Ich gebe euch dazu ein Bild:

Wenn ihr die Aufgabe übernommen habt, ein Haus zu planen und zu bauen, und es stellt sich nach der Fertigstellung heraus, daß der Bau an vielen Ecken und Kanten fehlerhaft ist: Wen wird man zur Verant­wortung ziehen? Selbstverständlich euch.

Wenn ihr also nicht in Betracht zieht, daß es eine Vorexistenz der Seele gibt, und wenn ihr abstreitet, daß die Seele ja gesagt hat zu dem, was die neue Inkarnation mit sich bringt, dann müßt ihr entweder Mich als den „Erbauer“ verantwortlich machen, oder ihr wählt eine zweite Möglichkeit: Gott ist zwar der Schöpfer, der auch vielleicht irgendwie verantwortlich ist, aber in dieses „Geheimnis“ kann der Mensch nicht eindringen, hier darf er nicht mehr weiterfragen. Zurück bleiben Zweifel und Verunsiche­rung.

Ich habe diesen Punkt deshalb so ausführlich erläutert, um euch an diesem Beispiel etwas klarzuma­chen: Eine kleine Veränderung, nämlich das Herausnehmen des Rädchens namens „Ursache und Wirkung“, hat eine unübersehbar große Wirkung mit verheerenden Folgen nach sich gezogen, die sich nicht selten im Verlust des Glaubens an Meine Gerechtigkeit ausdrücken und damit über kurz oder lang im Verlust des Glaubens schlechthin. In jedem Fall hat es sehr oft dazu beigetragen, daß der Glaube an der Oberflä­che geblieben ist, und der Mensch sich achselzuckend mit dem zufriedengab und -gibt, was er ohnehin nicht versteht.

Die Wahrheit, Meine Geliebten, ist, daß Mein Räderwerk seit Ewigkeiten und in alle Ewigkeiten feh­lerfrei arbeitet. Ein jeder ist darin eingebunden, ohne Ausnahme. Das galt auch für Meine Inkarnation, die, wenngleich sorgfältig vorbereitet und durchgeführt, dennoch innerhalb Meiner Gesetzmäßigkeiten ablief. Das galt auch für den Menschen Jesus von Nazareth, der ähnlichen und größeren Anfechtungen ausgesetzt war als ihr und sich ebenfalls seine innere Stärke erarbeiten mußte.

Niemals wird es eine Notwendigkeit geben, auch nur die kleinste Korrektur an Meinen Gesetzen vor­nehmen zu müssen, weil das bedeuten würde, daß Ich etwas Unvollkommenes geschaffen habe. Wäre das der Fall, dann gäbe es die Schöpfung schon lange nicht mehr.

Zur Wahrheit gehört daher auch, daß die einmal von Mir erschaffene Seele nach einer mehr oder wenig­er langen Wanderung durch die außerhimmlischen Bereiche – einschließlich der Materie – zu Mir zu­rückkehrt. Auf ihrem Heimweg, der schon beginnt, sobald sie die Himmel verlassen hat, wird sie in aller Regel mehrmals die Erde betreten, um dort in einem menschlichen Körper Jahre des Lernens zu verbrin­gen und Erfahrungen zu sammeln mit dem Ziel, wieder die Liebe in sich zu erschließen.

Da es keinen Tod in dem Sinne gibt, wie ihr ihn versteht, existiert die Seele nach dem Verlassen ihres Körpers weiter und geht in die Bereiche, die ihrem Zustand, ihrer Schwingung oder ihrem Reifegrad, ent­sprechen. Nach Entscheidungen, die sie selbst trifft, bleibt sie dort eine Weile oder inkarniert erneut, wenn sie die Chance erkennt, auf der Erde schneller zu lernen, als dies dort möglich ist, wo sie unter ihresgleichen ist.

Dann beginnt eine neue Inkarnation; den Start nennt ihr Geburt, und das Ziel nennt ihr Tod, wobei dies aus geistiger Sicht genau umgekehrt ist. Beides hat im Grunde genommen keine gro­ße Wichtigkeit gegenüber den Jahren auf Erden, die zwischen den Ereignissen des Kommens und Ge­hens liegen; denn beides dient lediglich dazu, eine Zeitspanne für die Weiterentwicklung der Seele zu schaffen.

Die Erdenzeit sinnvoll zu nutzen und die Liebe zu entwickeln, das war der Kern Meiner Lehre, die Ich damals unter das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe stellte, und die Ich heute detailliert erläutere, da­mit ihr Hilfen für euren Alltag bekommt und die Zusammenhänge versteht.

Meine Gerechtigkeit hat das Gesetz der Anziehung und Abstoßung geschaffen. Das bedeutet, daß der Zustand eurer Seele, eures Inneren, eures Wesens, eures Bewußtseins – oder wie immer ihr es nennen wollt – dafür sorgt, daß genau das in euer Leben tritt, was Seele und Mensch für die nächsten Lern­schritte benötigen. Und es gibt noch einiges zu lernen, Meine Söhne und Töchter; doch bei jedem Be­mühen Bin Ich an eurer Seite.

Ob der Mensch dies begreift, ob er es anerkennt oder nicht, ändert nichts daran, daß das Gesetz wirkt. Die Präzision Meines Gesetzes sorgt dafür, daß er genau in der richtigen Dosierung und zum rich­tigen Zeitpunkt das vorgelegt bekommt, was noch in einem Lernprozeß entwickelt werden muß. Jeder hat den freien Willen, das „Angebot des Schicksals“ abzulehnen, denn mehr als ein Angebot ist es zu Anfang nicht. Doch das Schicksal als das ausführende Organ des Gesetzes von Ursache und Wirkung läßt sich nicht abweisen. Mit jeder Nichtbeachtung eurerseits zieht es sich zwar kurzzeitig zurück, doch es kommt erneut auf euch zu, und aus dem Angebot wird – im übertragenen Sinn – irgendwann einmal eine Forde­rung. Sie stellt aber niemals eine Strafe, sondern immer nur eine Meiner Maßnahmen dar, eu­ren Men­schen dazu zu bewegen, durch ein anderes Verhalten positiv auf seine Seele einzuwirken. Denn die Seele ist für Mich wichtig; sie – und nicht der Körper des Menschen – wird sich schließlich auf den Weg zu Mir zurück in ihre ewige Heimat machen. Und auf diesem Weg wird sie erstarken und erblühen.

Der Mensch, der nicht darum weiß oder nicht darum wissen will, weil ihm das Angebot oder später die Forderung nicht gefällt, wird dann voller Unglauben und Unverständnis vor einer Situation stehen, die er nicht mit einem Gott der Liebe in Einklang bringen kann. Und auch diejenigen, die Mich studiert haben, werden mit den Schultern zucken und auf das große Geheimnis eines Gottes verweisen, der zwar die Menschen liebt, sich aber nicht „in die Karten gucken läßt“ und sie in ihrem Unglücklichsein mit ihren Sorgen, ihrem Leid und mit all ihren Fragen alleine läßt ...

Mensch, gebrauche deinen Verstand.

Begreifst du nun, Mein Kind, warum in jedem Fall du selbst der Schmied deines Glücks – oder dei­nes Unglücks – bist? Das sogenannte Schicksal, das im Auftrag des Gesetzes der Anziehung steht, wird nicht dir das vorsetzen, was für deinen Nächsten bestimmt ist. Es wird bei dir kein Paket angeliefert, das für deinen Nachbarn bestimmt ist. Das bedeutet aber auch, daß das, was auf dich zukommt, immer et­was mit dir zu tun hat.

Ich hatte dich gebeten, dich zu Mir zu setzen, um mit Mir etwas gemeinsam zu überlegen. Laß Meine Worte in dir nachklingen. Erinnere dich an Meine Liebe, die die Sehnsucht in dein Herz gelegt hat. So kannst du nicht irre werden an Mir. Du wirst im Gegenteil in ein tiefes Vertrauen hineinwachsen, vor al­lem dann, wenn du verinnerlichst, was Ich einmal gesagt habe: Daß nämlich das Vertrauen, das sich in dir festigt, die Summe der mit Mir gemachten Erfahrungen darstellt.

Und dann wirst du mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung erkennen, daß es etwas Wunderbares ist, selbst seines Glückes Schmied zu sein – wenn man sich in die Schmiede seines himmlischen Vaters begibt und Ihn bittet, das erforderliche Werkzeug zur Verfügung zu stellen.

Er wartet nur darauf.

Amen

 

 

*) siehe auch Offenbarungen vom 8. 3. 2014 und 13. 11. 2015
11  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Ohne Wenn und Aber: Du selbst bist deines Glückes Schmied am: 16. Januar 2018, 21:07:51


Liebe Himmelsfreunde, gestern ist die neue Offenbarung aus -liebezugott- bei mir gelandet und ich denke, die wird nicht nur mir viele unserer Fragen beantworten …
12  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Re:Fragen über Fragen/ Teile 1-3 ...heute endlich vervollständigt...3. Versuch am: 12. Dezember 2017, 05:49:20
Liebe Himmelsfreunde - ich weiß leider nicht warum hier der weiterführende Text immer wieder verschwindet, es tut mir leid!!! Traurig




Und um vorzubeugen werd ich die Texte vorsichtshalber auch hier in der Anwort anfügen;  Zwinkernd




Fragen über Fragen

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Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
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Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
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Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
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klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
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Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
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klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
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Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
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klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
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Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
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klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
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Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
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Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
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alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
.
Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
.

Ps.: Fortsetzung folgt …
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Fragen über Fragen…. Teil 2

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Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

.
Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
.
Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
.
Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
.
Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
.
klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
.
Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
.
klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
.
Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
.
Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
.
klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
.
Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
.
FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
.
Nur wir Menschen unterscheiden
.
Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
.

na dann, freudiges Nachdenken
.

Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
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Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
.
klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
.
Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
.
Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
.
Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
.
Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt…. Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
.
Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
.
Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
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fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
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Fortsetzung folgt…


13  Kategorie / Erlebnisse / Mitmachprojekte / Re:Grenzerfahrungen/ Lied - Sei gesegnet und behütet am: 10. Dezember 2017, 13:12:15


Hallo - wußte nicht unter welcher Kategorie ich das einstellen sollte, und da ich diese Gedanken ja selber "erlebte" hab ich's hier eingestellt  Smiley
14  Kategorie / Erlebnisse / Mitmachprojekte / Grenzerfahrungen/ Lied/ you raise me up/ Sei gesegnet und behütet am: 10. Dezember 2017, 12:12:11

Grenzerfahrungen


...eigene Widerstände - lösbar?

 

 

lerne Grenzen zu setzen

 endlich auch meine zu erfahren

erkenne dementgegen - was ich erhalte ist grenzenlos

bemerke - brauch nur zuzulassen

 

je bewußter dies in mir wird

desto größer das Ausgleichspotential

spüre die liebevoll verfügbare Maßlosigkeit die abrufbar vorhanden - wenn es dem Ausgleich dient

 

gedankliche Schranken, werden umso leichter überwunden je mehr ich solcher Art Gedanken zulasse, die mir, auf vielfältige Weise bestätigt - meinem Herzen den Raum geben, damit die Fülle der grenzenlosen Freiheit und Eigenverantwortung in mir begreifbar wird. Im Rahmen der ursprünglichen und vollkommenen Ordnung - die alles folgenschwere/leichte zulassen konnte, - da auch mit ihr (Gottes Ordnung) einmal wieder alles in Ordnung kommt.

https://www.youtube.com/watch?v=085Bj2hxXW0
 https://www.youtube.com/watch?v=EjM2Sho8wBE

helferlein      14.11.2017    




15  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Fragen über Fragen/ Teile 1-3 ...heute 3. Versuch, endlich vervollständigt... am: 24. November 2017, 13:47:07
... denn hab erst eben entdeckt, das hier die Beiträge 1-3 garnicht vorhanden waren



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Liebe Himmelsfreunde
Diese ursprüngliche Geschichte von Henry Nouwen hab ich verändert und erweitert. Ich bin eben erst wieder darauf gestoßen, und staunte nicht schlecht, dass ich weitere 5 Teile dazu geschrieben habe und nach erneutem lesen, möchte ich die euch nicht vorenthalten.
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen das sie natürlich nur meine Schlußfolgerungen wiederspiegeln  Smiley

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Fragen über Fragen

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Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
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Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
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Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
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klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
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Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
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klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
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Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
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klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
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Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
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klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
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Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
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Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
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alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
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Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
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Ps.: Fortsetzung folgt …
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Fragen über Fragen…. Teil 2

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Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

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Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
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Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
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Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
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Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
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klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
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Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
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klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
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Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
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Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
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klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
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Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
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FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
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Nur wir Menschen unterscheiden
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Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
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na dann, freudiges Nachdenken
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Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
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Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
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klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
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Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
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Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
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Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
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Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt ! Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
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Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
.
Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
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fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
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Fortsetzung folgt…


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