Himmelsfreunde
21. Februar 2018, 05:53:44 *
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1  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Re:Ohne Wenn und Aber: Du selbst bist deines Glückes Schmied am: 21. Januar 2018, 15:20:37
Liebe Himmelsfreunde,
Sorry  Verlegen aber da hier dasselbe Problem auftauchte wie bei 'Fragen über Fragen' nämlich das der Text öfter verschwand. Setzte ich ihn jetzt wieder erst in dieser Antwortfunktion ein und versuch zu einem späteren Zeitpunkt ihn oben einzufügen.

herzliche grüßt
helferlein



Aus Liebe zu Gott

Offenbarung vom 14. Januar 2018


 

Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.


 

 

Göttliche Offenbarung

 

Meine geliebten Söhne und Töchter, Mein heutiges Offenbarungswort, das Ich unter den Leitgedanken der „Eigenverantwortlichkeit“ stelle, verknüpfe Ich mit der Frage an jeden einzelnen: „Glaubst du dar­an, daß du selbst der Schmied deines Glückes bist?“, wie es eine eurer Redewendungen besagt. Oder machst du – mehr oder weniger – andere Menschen, das Schicksal, die Umstände, den Zufall oder Mich verantwortlich für das, was in deinem Leben geschah oder geschieht? Sollte das – noch – der Fall sein, dann mache Ich dir einen Vorschlag:

Setz‘ dich ganz nah zu Mir, und laß uns überlegen. Laß zu, daß sich Meine Liebe und Weisheit in dir regen können, und sei bereit, ein Wissen anzunehmen, das dich frei machen und dich über kurz oder lang zu dem eigenverantwortlichen Denken und Handeln veranlassen wird, das sich deine Seele schon lange wünscht.

 

 

*

 

 

Vor rund zweitausend Jahren, nach einer sorgfältig geplanten Vorbereitung, betrat Ich die Materie: Der Aspekt Meiner Liebe inkarnierte sich in den Menschen, den die Welt als Jesus von Nazareth kennt. Nie zuvor verfügte ein Mensch über ein größeres Bewußtsein. Wohl waren schon wiederholt „hohe“ Geistwes­en zur Erde gegangen, um die Menschheit zu ermahnen und zur Umkehr aufzurufen, in Jesus aber kam Ich selbst.

Mein Wille war es, Meine Menschen- und Seelenkinder zu retten und ihnen den Heimweg in ihre himmlische Heimat wieder zu ermöglichen. Das geschah durch Mein Opfer auf Golgatha; denn Mein Wille ist ebenso Gesetz wie Meine Allmacht. Seit Jahrhunderten habe Ich durch viele Meiner Getreuen in zahlreichen Offenbarungen dieses Geschehen erläutert.

Die Gegensatzkräfte konnten die Erlösung nicht verhindern, deshalb schlugen sie einen anderen Weg ein: Sie verfälschten Meine einfache Lehre der Liebe bis zur Unkenntlichkeit, so daß von dem, was Ich lehrte und vorlebte, nur noch Fragmente voller Unlogik, Widersprüchlichem und Schwerverständlichem übrigblieben, die bis heute von euren Schriftgelehrten und Theologen als Meine Wahrheit verkündet wer­den. Damit erreichten sie, daß die Menschen einem leeren Glauben blind folgten, der sie Mir kaum nä­herbrachte, sondern sie im Gegenteil in eine „seelische Warteschlange“ beförderte.

Die Aussichten, dort herauszukommen, Erkenntnisse zu gewinnen und Zusammenhänge zu begrei­fen, waren äußerst gering. Es gelang dennoch denjenigen, die die Liebe lebten. Die meisten jedoch wa­ren Hö­rer, die nur glaubten; die allerwenigsten waren Täter, die im Alltag das auch umsetzten, an was sie glaub­ten. Bis heute hat sich an dieser Situation des Umherirrens, ohne das Ziel wirklich zu kennen, wenig bis nichts geändert.

Etwa zwei Jahrhunderte lang nach Meinem Erdengang verbreitete sich mit Eifer und voller Freude die Bewegung, die von einem anderen als dem heutigen, das heißt von einem wahren Gottesverständnis der Liebe und des Verzeihens und von einem attraktiven Christsein geprägt war – bis es der Finsternis gelang, dieser Ausbreitung durch das Einfließen falscher Vorstellungen und durch den Einsatz von Feuer und Schwert ein Ende zu bereiten. Sie griff zu den erprobten und bewährten Mitteln der Unterdrückung und Angst und verbreitete so ihre eigene Lehre. Das ging nicht von heute auf morgen, es dauerte seine Zeit.

Ihr Ziel, das sie schließlich erreichte und bis heute mit verfeinerten Methoden weiterverfolgt hat und verfolgt, war die Verdrehung Meiner Aussagen. Über „Feuer und Schwert“ wird heute gerne der Mantel des Verschweigens und Vergessens gelegt, so daß der Eindruck entsteht, daß alles wieder im rechten Lot ist, nur weil die dunkle Zeit eurer Kirchengeschichte der Vergangenheit angehört.

Meine Söhne und Töchter, schlimmer als alle Unterdrückung, als alle Unterwerfung und alle Zwangsmaßnahmen war die Verfälschung der Lehre der Liebe mit der Folge einer Verschleierung der Wahrheit, die seitdem besteht und – oftmals gegen besseres Wissen – nach wie vor als Mein Wort ausgegeben wird.

Dadurch wurde Ich zu einem fernen und in den Augen vieler zu einem ungerechten Gott; da­durch wurde Ich zu einer Instanz, die sich wenig oder nicht um die Belange und Nöte ihrer Kinder kümmert; dadurch wurde Ich zu einem Gott, den man nicht mehr versteht, an den man kaum noch mit dem Herzen glaubt, und den man dann auch nicht mehr als die bedingungslose Liebe er­kennt – auch wenn das dem Wort nach immer noch verkündet wird.

Das ist der heutige Stand; und es ist gleichzeitig die Ursache dafür, daß es in eurer Welt und im Le­ben vieler verunsicherter, unglücklicher und ängstlicher Menschen, die oberflächlich denken, so aus­sieht, wie es aussieht.

Meinen Kritikern, die Meine Worte als hart und ungerecht empfinden, sage Ich: Lest gut in Meine Worte hinein! Ich spreche – aus der Liebe heraus – von der verfälschten Lehre, von den erstarrten Hierarc­hien, von den Verwaltern, die die Wahrheit nicht zulassen. Ich spreche nicht von den sich redlichen mühenden Menschen innerhalb der verschiede­nen Organisationen, erst recht nicht von euren Brüdern und Schwestern, die ihren Nächsten selbstlos dienen … „denn ihrer ist das Himmelreich!“

Denn im Gegensatz zu euch verfüge Ich über die Fähigkeit, die ihr noch erwerben müßt: Ich sehe die Unvollkommenheit der Menschen und ihr Tun – und liebe sie trotzdem!

 

 

*

 

 

In eurer Schrift sind nur noch Fragmente Meiner Lehre, oft genug falsch übersetzt und verändert, enthalt­en. Ich lehrte die Meinen weitaus mehr als das, was ihr heute in euren Überlieferungen findet. Ich mußte zudem Meine Worte dem Bewußtsein Meiner Zuhörer und Nachfolger anpassen, so daß Ich oft in Bildern sprach. Ich konnte nicht in die Details gehen, die Ich euch in den letzten Jahrzehnten und Jahr­hunderten offenbarte; obwohl auch die Durchgaben eurer Zeit nur einen verschwindend kleinen Teil Meiner uner­schöpflichen Weisheit darstellen.

Und so vermittelte Ich oftmals nur den „Überbau“ und zeigte die Richtung auf. In dieser Art des Leh­rens liegt ein kleines Geheimnis, das diejenigen gelüftet haben, die Mir nachfolgen, und das alle, die gu­ten Willens sind, lüften können:

Wer Meine Liebelehre in seinem Leben umsetzt, dem erschließen sich weitere Aspekte Meiner Weis­heit. Anders ausgedrückt: Wer dem Wegweiser folgt und den Weg geht, der erst erlebt auf seiner Wande­rung die Wunder und sieht die Schönheiten, die dem verschlossen bleiben, der nur von der Wegweisung redet.

Geht ihr, dann seht ihr. Seht ihr, dann kündet ihr davon.

Geht ihr nicht, dann seht ihr nicht, sondern wißt nur darum. Vorsicht! Die Falle der Wissensanhäu­fung lauert ...

Wer also den Weg ging – und wer ihn heute geht –, an dem „arbeite“ Ich in seinem Inneren. Er taucht Schritt für Schritt in tiefere Erkenntnisse ein; in und an ihm vollzieht sich das, was ihr Bewußtseinserweit­erung nennt. Aber sie ist dann nicht das Ergebnis der Ansammlung esoterischen Wissens oder gewiss­er Techniken, sondern die Folge erhöhter Liebe-Lebens-Energie-Zufuhr, die durch sein Denken und Handeln entsteht und durch seine Entscheidungen, die er in Eigenverantwortung trifft. Und die aus der Quelle des ewigen Lebens, aus Mir, kommt.

Vor allen Dingen durchschaut er mehr und mehr das Geflecht der Halb- und Unwahrheiten, die euch seit Jahrhunderten und besonders heutzutage serviert werden, was durch euren technischen Fortschritt er­möglicht und verstärkt wird. Mit der Erkenntnis des Lügengebäudes wächst aber auch das Verstehen dar­um, wie Meine universellen Gesetze seit Ewigkeiten Meine gesamte Schöpfung regieren.

Weil es so wichtig ist, daß ihr Zusammenhänge begreift und das Zusammenwirken der Facetten die­ses riesigen Netzwerkes „Schöpfung“ anerkennt und versteht, lehre Ich euch die „Herzenslogik“ *). Da­mit seid ihr – so ihr eigenverantwortlich denken und handeln wollt – weitgehend gefeit gegen das, was euch als göttliche Wahrheiten angeboten wird, was euch aber nicht in die innere Freiheit führt, sondern oft ge­nug in spirituelle Sackgassen oder in die Fesselung durch die Gegensatzkräfte.

Ihr werdet auf eurem Weg, der eure innere Entwicklung einleitet, erkennen, daß sich die weit verbrei­tete Unwissenheit auf sechs Schwerpunkten gründet:

    der Unkenntnis über Meine zeitlos gültigen göttlichen Gesetzmäßigkeiten,

    über das Leben der Seele im Jenseits nach dem sogenannten Tod,

    über die wiederholten Einverleibungen einer Seele in einen menschlichen Körper,

    über die permanente Beeinflussung durch Kräfte aus den Astralbereichen,

    über die Tatsache, daß Ich im Menschen lebe und

    darüber, daß es immer und nur um die Liebe geht und niemals um Riten, Traditionen und Formen, also – bildlich gesprochen – immer um den Inhalt und niemals um die wertlose Verpackung.

Mit der Veränderung und Unterdrückung der Wahrheit wurde verhindert, daß die Menschen Mich als die wahrhaft selbstlose und bedingungslose Liebe erkennen, die keines ihrer Kinder verdammt und an die Finsternis verliert; und es wurden der Glaube und das Wissen daran unterbunden, daß Meine unend­liche Barmherzigkeit alles verzeiht, egal, wie groß die Schuld ist.

Gleichzeitig wurde erreicht, daß man ohne große Probleme die anscheinend vorherrschende Unge­rechtigkeit in Einklang bringen kann mit Meiner gleichzeitig gelehrten großen Liebe. Und die Aussage, Ich sei allmächtig, läßt bei den einen große Zweifel aufkommen, wenn sie einen Blick in die Welt und auf ihr eigenes Leben werfen; bei den anderen ist sie kaum wert, daß man darüber nachdenkt.

In diesem Spannungsfeld von Glauben-müssen, Nicht-verstehen-können und dem Erkennen der eige­nen Fehlerhaftigkeit haben sich belastende, unfrei machende Schuldgefühle in vielen Menschen aufge­baut. Ein aktives, vertrauens- und liebevolles Zusammenleben mit Mir wird somit unmöglich. Und die Anziehungskraft, die Attraktion des unverfälschten, begeisternden Urchristentums ist längst Geschichte.

Ich habe dies zugelassen, weil jedes Geschöpf den freien Willen hat, in den Ich auch dann nicht ein­greife, wenn es vehement gegen Mein Liebegebot verstößt. Das gilt auch für die Finsternis. „Aber dann ist der Mensch ja hilflos den Kräften des Bösen ausgeliefert“, höre Ich euch sagen. „Wie kann er da je­mals aus den ständigen Auseinandersetzungen als Sieger hervorgehen?“

Nein, Meine Söhne und Töchter, er ist nicht hilflos. Das ist er nur dann, wenn er die Regeln nicht kennt. Und er kennt sie vielfach deshalb nicht, weil das, was man ihm als Meine Gebote und Gesetzmä­ßigkeiten vorsetzt, nicht Meine Regeln sind, sondern die Regeln des Widersachers. Es sind die Aus­lassungen, Verdrehungen, Verfälschungen und Veränderungen, von denen Ich zu Anfang sprach. In und durch Jesus kündete Ich von Meiner allumfassenden Liebe und Barmherzigkeit, von der Überflüssigkeit aller Äußerlichkeiten, von der Demut des Herzens als Voraussetzung für den Eintritt in den Himmel, von der Notwendigkeit, allen – auch seinen Feinden – zu verzeihen, von dem ewigen Leben eurer Seele, die Ich zu Mir, in ihre wahre Heimat, zurückholen werde und davon, daß man im gleichen Augenblick mit Mir verbunden ist, wenn man sein Inneres aufsucht, um bei Mir zu sein. Denn dort lebe Ich – in dir!

Wer etwas anderes lehrt, spricht nicht aus Meiner Vollmacht und Wahrheit.

 

 

*

 

 

Versteht ihr nun, warum Ich den massiven Eingriff in Meine einfache Lehre als das größte Übel bezeich­net habe? In den Köpfen Meiner Kinder – teilweise über Inkarnationen hinweg tief eingeprägt in ihren Seelen – hat sich durch die Manipulation eine Vorstellung von Mir gebildet, die den Alltag der Men­schen bestimmt, ihr Leben und damit das Leben insgesamt auf eurer Erde. Diese könnte ein blühender Planet sein, auf dem der einzelne und die Völker in Frieden neben- und miteinander leben und sich in gegensei­tiger Achtung und Liebe begegnen.

Es ist anders gekommen. Und dennoch: Gerade in eurer Zeit sind viele eurer Geschwister aus den Himmeln und den sie umschließenden lichten Bereichen inkarniert, um in eurer schweren Zeit mitzuhel­fen, einen geistigen Aufbruch einzuleiten. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, so ist doch eine unübersehbare große Anzahl von Menschen guten Willens, nicht zuletzt deshalb, weil Ich sie in ihrem Inneren immer wieder berühre. Sie spüren, daß etwas – abgesehen von den äußeren Umwäl­zungen und Ereignissen – nicht stimmt, nicht mehr stimmt. Sie versuchen, hinter die Dinge zu schauen, sie versu­chen zu verstehen, sie sind bereit zu lernen und zu helfen. Sie sehnen sich, bewußt und oft un­bewußt, nach einem verlorenen Glück.

Sie suchen die Wahrheit.

Wird jemand, wenn er die Wahrheit entdeckt hat, weiterhin der Unwahrheit folgen? Wird jemand, der als Gefängnis erkennt, was er zuvor für Freiheit hielt, den Schlüssel zurückweisen, der ihm die Türe öff­net?

Wer an der Oberfläche bleibt, dem wird es tatsächlich gelingen, alles „unter einen Hut zu bringen“. Aber, Meine Söhne und Töchter, Ich habe euch nicht umsonst an eure Eigenverantwortung erinnert. Ein jeder von euch trägt ein großes geistiges Potential in sich, viel größer, als er ahnt oder denkt. Es ist Mein Geschenk an euch – an jedes Meiner Geschöpfe –, das Ich in euch hineingelegt habe. Ihr seid aus Mir, und deshalb tragt ihr einen Teil Meiner Kraft und Macht in euch.

Eure Seele sehnt sich danach zu reifen, zu lernen, stark zu werden, in ihre innere Freiheit hineinzu­wachsen, und damit auch in die Freiheit, die der Mensch sich so sehr wünscht. Dafür aber ist euer Wille gefragt, weil Entscheidungen getroffen werden müssen, was euch keiner abnehmen kann. Denn auch das gehört zu dem Lernprozeß, für den ihr inkarniert seid. Es ist euer Ja notwendig, eure Bereitschaft, euer Leben zu überdenken, vieles zu betrachten und dort, wo es notwendig ist, etwas zu verändern. Zu­erst im Inneren, in Gedanken, im Herzen und immer gemeinsam mit Mir, um dann festzustellen, daß sich ein neues, auf Vertrauen und Liebe gegründetes Denken auch im Verhalten, im Äußeren, in eurem Umfeld auswirkt.

Dazu ist es unerläßlich, daß ihr euch mit Teilen Meiner Gesetzmäßigkeiten vertraut macht, die Ich euch – seit Jahrzehnten und Jahrhunderten – schon oft mit Meinem Offenbarungswort nahegebracht habe. Auch wenn andere Meinungen vorherrschen: Ich verberge nicht ichsüchtig Geheimnisse, um sie für Mich zu behalten; aber Ich überfordere auch keines Meiner Geschöpfe mit einem Wissen, für das sein Bewußt­sein nicht ausreicht.

Solange in euch das Gefühl vorherrscht, daß ihr wie Blätter im Wind von einem unerklärlichen Schicksal hin- und hergeweht werdet, oder daß gar Ich es Bin, der euer und aller Leben bestimmt oder gestaltet und dabei Meine Gaben der Liebe ungleich verteile, so lange könnt ihr keine Beziehung voller Vertrauen zu Mir aufbauen. Und so lange werdet ihr nicht akzeptieren können, daß ihr selbst der Schmied eures Glückes seid.

Eines der wichtigsten Zahnrädchen Meines großen Schöpfungsuhrwerks, das die Gegenseite bei der Umdeutung Meiner Lehre herausgenommen hat, ist das Gesetz von Saat und Ernte, von Ursache und Wirkung. Zwar steht es noch in eurer Schrift, aber es wird so ausgelegt, daß sich diese Aussage auf die Zukunft – in erster Linie auf eure „himmlische Zukunft“ – bezieht. Wer hat darüber nachgedacht, wann er wohl das gesät hat, was er in diesem Leben erntet? Hier ist die Herzenslogik gefragt. Und hier sind dieje­nigen gefordert, die bereit sind, eigenverantwortlich zu denken und die nötigen Schlüsse daraus zu zie­hen.

Wenn der Mensch für seine künftige Ernte verantwortlich ist, wer ist dann für die heutige Ernte ver­antwortlich? Für die Saat, die die jetzige Ernte hervorgebracht hat? Es hat ja, nach eurer Lehre, keinen Zeitpunkt zuvor gegeben, zu dem die Saat hätte gelegt werden können, denn die Seele eines jeden Men­schen schaffe Ich – ebenfalls nach eurer Lehre – bei einer Zeugung neu, sozusagen aus dem Nichts.

Eure Herzenslogik ist erneut gefragt: Jede geschlechtliche Vereinigung mit der Folge einer Zeugung zwingt Mich also dazu, eine neue Seele zu schaffen, ob Ich das vorhatte oder nicht …?

Wer glaubt, mit Mir über diese Punkte diskutieren zu müssen, weil er sich entsprechendes Wissen an­gelesen oder studiert hat, der darf sich in seinem Inneren gerne mit Mir auseinandersetzen. Ich werde Ihm die Antwort geben.

 

 

*

 

 

Mit der Auffassung, daß Ich jede Seele „neu und frisch“ erschaffe und damit der Urheber für das neue Leben Bin, bleibt es nicht aus, daß Zweifel an Meiner Liebe und Gerechtigkeit aufkommen, wenn sich – auch in der Folge späterer Jahre – nicht alles so gestaltet, wie sich das der Mensch vorstellt oder wünscht. Ich gebe euch dazu ein Bild:

Wenn ihr die Aufgabe übernommen habt, ein Haus zu planen und zu bauen, und es stellt sich nach der Fertigstellung heraus, daß der Bau an vielen Ecken und Kanten fehlerhaft ist: Wen wird man zur Verant­wortung ziehen? Selbstverständlich euch.

Wenn ihr also nicht in Betracht zieht, daß es eine Vorexistenz der Seele gibt, und wenn ihr abstreitet, daß die Seele ja gesagt hat zu dem, was die neue Inkarnation mit sich bringt, dann müßt ihr entweder Mich als den „Erbauer“ verantwortlich machen, oder ihr wählt eine zweite Möglichkeit: Gott ist zwar der Schöpfer, der auch vielleicht irgendwie verantwortlich ist, aber in dieses „Geheimnis“ kann der Mensch nicht eindringen, hier darf er nicht mehr weiterfragen. Zurück bleiben Zweifel und Verunsiche­rung.

Ich habe diesen Punkt deshalb so ausführlich erläutert, um euch an diesem Beispiel etwas klarzuma­chen: Eine kleine Veränderung, nämlich das Herausnehmen des Rädchens namens „Ursache und Wirkung“, hat eine unübersehbar große Wirkung mit verheerenden Folgen nach sich gezogen, die sich nicht selten im Verlust des Glaubens an Meine Gerechtigkeit ausdrücken und damit über kurz oder lang im Verlust des Glaubens schlechthin. In jedem Fall hat es sehr oft dazu beigetragen, daß der Glaube an der Oberflä­che geblieben ist, und der Mensch sich achselzuckend mit dem zufriedengab und -gibt, was er ohnehin nicht versteht.

Die Wahrheit, Meine Geliebten, ist, daß Mein Räderwerk seit Ewigkeiten und in alle Ewigkeiten feh­lerfrei arbeitet. Ein jeder ist darin eingebunden, ohne Ausnahme. Das galt auch für Meine Inkarnation, die, wenngleich sorgfältig vorbereitet und durchgeführt, dennoch innerhalb Meiner Gesetzmäßigkeiten ablief. Das galt auch für den Menschen Jesus von Nazareth, der ähnlichen und größeren Anfechtungen ausgesetzt war als ihr und sich ebenfalls seine innere Stärke erarbeiten mußte.

Niemals wird es eine Notwendigkeit geben, auch nur die kleinste Korrektur an Meinen Gesetzen vor­nehmen zu müssen, weil das bedeuten würde, daß Ich etwas Unvollkommenes geschaffen habe. Wäre das der Fall, dann gäbe es die Schöpfung schon lange nicht mehr.

Zur Wahrheit gehört daher auch, daß die einmal von Mir erschaffene Seele nach einer mehr oder wenig­er langen Wanderung durch die außerhimmlischen Bereiche – einschließlich der Materie – zu Mir zu­rückkehrt. Auf ihrem Heimweg, der schon beginnt, sobald sie die Himmel verlassen hat, wird sie in aller Regel mehrmals die Erde betreten, um dort in einem menschlichen Körper Jahre des Lernens zu verbrin­gen und Erfahrungen zu sammeln mit dem Ziel, wieder die Liebe in sich zu erschließen.

Da es keinen Tod in dem Sinne gibt, wie ihr ihn versteht, existiert die Seele nach dem Verlassen ihres Körpers weiter und geht in die Bereiche, die ihrem Zustand, ihrer Schwingung oder ihrem Reifegrad, ent­sprechen. Nach Entscheidungen, die sie selbst trifft, bleibt sie dort eine Weile oder inkarniert erneut, wenn sie die Chance erkennt, auf der Erde schneller zu lernen, als dies dort möglich ist, wo sie unter ihresgleichen ist.

Dann beginnt eine neue Inkarnation; den Start nennt ihr Geburt, und das Ziel nennt ihr Tod, wobei dies aus geistiger Sicht genau umgekehrt ist. Beides hat im Grunde genommen keine gro­ße Wichtigkeit gegenüber den Jahren auf Erden, die zwischen den Ereignissen des Kommens und Ge­hens liegen; denn beides dient lediglich dazu, eine Zeitspanne für die Weiterentwicklung der Seele zu schaffen.

Die Erdenzeit sinnvoll zu nutzen und die Liebe zu entwickeln, das war der Kern Meiner Lehre, die Ich damals unter das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe stellte, und die Ich heute detailliert erläutere, da­mit ihr Hilfen für euren Alltag bekommt und die Zusammenhänge versteht.

Meine Gerechtigkeit hat das Gesetz der Anziehung und Abstoßung geschaffen. Das bedeutet, daß der Zustand eurer Seele, eures Inneren, eures Wesens, eures Bewußtseins – oder wie immer ihr es nennen wollt – dafür sorgt, daß genau das in euer Leben tritt, was Seele und Mensch für die nächsten Lern­schritte benötigen. Und es gibt noch einiges zu lernen, Meine Söhne und Töchter; doch bei jedem Be­mühen Bin Ich an eurer Seite.

Ob der Mensch dies begreift, ob er es anerkennt oder nicht, ändert nichts daran, daß das Gesetz wirkt. Die Präzision Meines Gesetzes sorgt dafür, daß er genau in der richtigen Dosierung und zum rich­tigen Zeitpunkt das vorgelegt bekommt, was noch in einem Lernprozeß entwickelt werden muß. Jeder hat den freien Willen, das „Angebot des Schicksals“ abzulehnen, denn mehr als ein Angebot ist es zu Anfang nicht. Doch das Schicksal als das ausführende Organ des Gesetzes von Ursache und Wirkung läßt sich nicht abweisen. Mit jeder Nichtbeachtung eurerseits zieht es sich zwar kurzzeitig zurück, doch es kommt erneut auf euch zu, und aus dem Angebot wird – im übertragenen Sinn – irgendwann einmal eine Forde­rung. Sie stellt aber niemals eine Strafe, sondern immer nur eine Meiner Maßnahmen dar, eu­ren Men­schen dazu zu bewegen, durch ein anderes Verhalten positiv auf seine Seele einzuwirken. Denn die Seele ist für Mich wichtig; sie – und nicht der Körper des Menschen – wird sich schließlich auf den Weg zu Mir zurück in ihre ewige Heimat machen. Und auf diesem Weg wird sie erstarken und erblühen.

Der Mensch, der nicht darum weiß oder nicht darum wissen will, weil ihm das Angebot oder später die Forderung nicht gefällt, wird dann voller Unglauben und Unverständnis vor einer Situation stehen, die er nicht mit einem Gott der Liebe in Einklang bringen kann. Und auch diejenigen, die Mich studiert haben, werden mit den Schultern zucken und auf das große Geheimnis eines Gottes verweisen, der zwar die Menschen liebt, sich aber nicht „in die Karten gucken läßt“ und sie in ihrem Unglücklichsein mit ihren Sorgen, ihrem Leid und mit all ihren Fragen alleine läßt ...

Mensch, gebrauche deinen Verstand.

Begreifst du nun, Mein Kind, warum in jedem Fall du selbst der Schmied deines Glücks – oder dei­nes Unglücks – bist? Das sogenannte Schicksal, das im Auftrag des Gesetzes der Anziehung steht, wird nicht dir das vorsetzen, was für deinen Nächsten bestimmt ist. Es wird bei dir kein Paket angeliefert, das für deinen Nachbarn bestimmt ist. Das bedeutet aber auch, daß das, was auf dich zukommt, immer et­was mit dir zu tun hat.

Ich hatte dich gebeten, dich zu Mir zu setzen, um mit Mir etwas gemeinsam zu überlegen. Laß Meine Worte in dir nachklingen. Erinnere dich an Meine Liebe, die die Sehnsucht in dein Herz gelegt hat. So kannst du nicht irre werden an Mir. Du wirst im Gegenteil in ein tiefes Vertrauen hineinwachsen, vor al­lem dann, wenn du verinnerlichst, was Ich einmal gesagt habe: Daß nämlich das Vertrauen, das sich in dir festigt, die Summe der mit Mir gemachten Erfahrungen darstellt.

Und dann wirst du mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung erkennen, daß es etwas Wunderbares ist, selbst seines Glückes Schmied zu sein – wenn man sich in die Schmiede seines himmlischen Vaters begibt und Ihn bittet, das erforderliche Werkzeug zur Verfügung zu stellen.

Er wartet nur darauf.

Amen

 

 

*) siehe auch Offenbarungen vom 8. 3. 2014 und 13. 11. 2015
2  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Ohne Wenn und Aber: Du selbst bist deines Glückes Schmied am: 16. Januar 2018, 21:07:51


Liebe Himmelsfreunde, gestern ist die neue Offenbarung aus -liebezugott- bei mir gelandet und ich denke, die wird nicht nur mir viele unserer Fragen beantworten …
3  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Re:Fragen über Fragen/ Teile 1-3 ...heute endlich vervollständigt...3. Versuch am: 12. Dezember 2017, 05:49:20
Liebe Himmelsfreunde - ich weiß leider nicht warum hier der weiterführende Text immer wieder verschwindet, es tut mir leid!!! Traurig




Und um vorzubeugen werd ich die Texte vorsichtshalber auch hier in der Anwort anfügen;  Zwinkernd




Fragen über Fragen

.

Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
.
Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
.
Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
.
klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
.
Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
.
klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
.
Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
.
klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
.
Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
.
klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
.
Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
.
Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
.

alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
.
Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
.

Ps.: Fortsetzung folgt …
----------------------------------------------




Fragen über Fragen…. Teil 2

.
Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

.
Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
.
Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
.
Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
.
Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
.
klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
.
Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
.
klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
.
Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
.
Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
.
klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
.
Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
.
FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
.
Nur wir Menschen unterscheiden
.
Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
.

na dann, freudiges Nachdenken
.

Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
------------------------------------------------------




Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
.
klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
.
Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
.
Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
.
Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
.
Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt…. Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
.
Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
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Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
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fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
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Fortsetzung folgt…


4  Kategorie / Erlebnisse / Mitmachprojekte / Re:Grenzerfahrungen/ Lied - Sei gesegnet und behütet am: 10. Dezember 2017, 13:12:15


Hallo - wußte nicht unter welcher Kategorie ich das einstellen sollte, und da ich diese Gedanken ja selber "erlebte" hab ich's hier eingestellt  Smiley
5  Kategorie / Erlebnisse / Mitmachprojekte / Grenzerfahrungen/ Lied/ you raise me up/ Sei gesegnet und behütet am: 10. Dezember 2017, 12:12:11

Grenzerfahrungen


...eigene Widerstände - lösbar?

 

 

lerne Grenzen zu setzen

 endlich auch meine zu erfahren

erkenne dementgegen - was ich erhalte ist grenzenlos

bemerke - brauch nur zuzulassen

 

je bewußter dies in mir wird

desto größer das Ausgleichspotential

spüre die liebevoll verfügbare Maßlosigkeit die abrufbar vorhanden - wenn es dem Ausgleich dient

 

gedankliche Schranken, werden umso leichter überwunden je mehr ich solcher Art Gedanken zulasse, die mir, auf vielfältige Weise bestätigt - meinem Herzen den Raum geben, damit die Fülle der grenzenlosen Freiheit und Eigenverantwortung in mir begreifbar wird. Im Rahmen der ursprünglichen und vollkommenen Ordnung - die alles folgenschwere/leichte zulassen konnte, - da auch mit ihr (Gottes Ordnung) einmal wieder alles in Ordnung kommt.

https://www.youtube.com/watch?v=085Bj2hxXW0
 https://www.youtube.com/watch?v=EjM2Sho8wBE

helferlein      14.11.2017    




6  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Fragen über Fragen/ Teile 1-3 ...heute 3. Versuch, endlich vervollständigt... am: 24. November 2017, 13:47:07
... denn hab erst eben entdeckt, das hier die Beiträge 1-3 garnicht vorhanden waren



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Liebe Himmelsfreunde
Diese ursprüngliche Geschichte von Henry Nouwen hab ich verändert und erweitert. Ich bin eben erst wieder darauf gestoßen, und staunte nicht schlecht, dass ich weitere 5 Teile dazu geschrieben habe und nach erneutem lesen, möchte ich die euch nicht vorenthalten.
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen das sie natürlich nur meine Schlußfolgerungen wiederspiegeln  Smiley

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Fragen über Fragen

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Peterchen, Paulchen und klein Thomas kurz vor ihrer Geburt
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Peterchen: Was meint ihr, hier wird`s ja immer enger und ungemütlicher, ob es noch weitergeht oder ist das bald unser aller Ende…? Glaubt ihr daran…? EIN LEBEN NACH DER GEBURT??
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Paulchen: Aber sischer dat. Warum meinste säßen wir sonst hier, wachsen und werden größer, werden geprüft ob wir gesund sind und reif für das DANACH.
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klein Thomas: Ach, nu erzähl ma keinen Stuss, wenn ich das schon wieder höre – Du glaubst wohl alles was man Dir erzählt, das geht doch überhaupt nicht, wie sollte das denn funktionieren…ein Leben nach der Geburt…pffff
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Paulchen: Ja so genau weiß ich das nu auch nicht, aber es wird bestimmt viel freier, größer und heller…? Ich spür`s einfach, es wird viel schöner als wir es uns jetzt vorstellen können.
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klein Thomas: Du und deine Phantasie, ich lach mich wech, die Nabelschnur ist doch jetzt schon zu kurz, und ich wüsst´ keinen der schon mal zurück gekommen ist, von nach der Geburt.
Ihr merkt`s doch selber, das Leben hier ist mittlerweile nur noch eine einzige enge dunkle Quälerei, und danach ist einfach Schluss, Ende aus.
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Paulchen: Wenn ich`s auch nicht ganz genau weiß wie es sein soll, aber wir werden dann gewiss unsere Mutter sehen…
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klein Thomas: Er schon wieder, hihihi, glaubt der doch tatsächlich an eine Mutter, ha – wieso sitzten wir dann hier in dieser Brühe und es wird immer enger? Wo soll die denn bitte sein?
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Paulchen: Na ist doch klar, überall um uns herum, wir leben in ihr und nur durch sie.Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es uns ganz bestimmt auch nicht, is doch logisch oder??
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klein Thomas: Sooo ein Schwachsinn, ich hab noch nie irgendetwas von ihr gemerkt, es gibt keine und damit basta.
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Peterchen: Doch Thomas, Paulchen hat recht. Manchmal, wenn wir alle ganz still sind höre ich ihre Stimme und ich mein, wenn ich Angst habe und mich nicht so gut fühle, streichelt sie unsere Welt und ich fühle mich wieder wohl. Hab mich nur nie getraut das zu sagen, ich dachte ich spinne, aber wenn`s Paulchen auch…
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Paulchen: Also ich glaub ganz fest daran, an „ein Leben nach der Geburt“.Sonst ergäb ja alles keinen Sinn.
Hey – auaaaa, es wird ja so eng, drängelt nicht soo…seht ihr auch das Licht da vorne
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alsoooo sehn wir uns alle irgendwann einmal? Hoffentlich bis denne Küsschen
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Eure helferlein/ geschrieben am 4.10.2007
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Ps.: Fortsetzung folgt …
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Fragen über Fragen…. Teil 2

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Peterchen, klein Thomas und `s Paulchen, diesmal lassen sie ihre Gedanken
purzeln

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Peterchen: Nu sind wir ja tatsächlich auf einer so riesig, wunderschönen und
bunten Erde gelandet. Leben mit unseren Eltern in einer tollen Welt. Ja, uns
geht doch richtig „gut“…
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Paulchen: Na ja – „gut“ ? Wie meinst du denn dieses gut, im Gegenteil zu
schlecht, oder wir sind lieb, im Gegenteil zu bös´?
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Peterchen: Du stellst Fragen – hmmm, ich glaube wir sind UND haben`s gut.
Du meinst wohl weil helferlein im Moment nix mehr über „die Bibel für Eilige“
schreibt, dass du selber anfangen müsstes nachzudenken??
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Paulchen: Ja ist denn das Denken und Fühlen nicht immer das Wichtigste in
unserem Leben.
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klein Thomas: Siehste, genauu meine Rede. Glaub nicht alles, was andere dir
sagen. Sieh doch – allein das Beispiel Adam.
Der war ja zuerst allein, steht in der Bibel, da gab es noch keine Unterscheidung
von gut und schlecht, beziehungsweise. lieb und bös …
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Peterchen: Ja, ja , du hast vollkommen recht, die kam ja erst nach dem die Eva
und der Adam sich entschieden hatten, unterscheiden zu dürfen.
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klein Thomas: Stimmt, und davor gab es einfach nur Gottes- „…und Er sah das
alles gut war!“
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Paulchen: Aaach, jetzt weiß ich was du meinst, nur weil sie sich gegen Gottes
Bitte entschieden und selber sein wollten wie Gott haben wir diese Sünde geerbt.
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Peterchen: Jetzt wird`s hier aber interessant. Ihr aber denkt doch, weil Gott
selber es war, der den Menschen die Wahl überließ entscheiden zu können, sind
sie ohne irgendeine Schuld und nicht, dass sie nur durch ihren eigenen Willen und
den darausfolgenden Entscheidungen, dahin gekommen sind, wo sie nu sind?
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klein Thomas: Laß mich überlegen – alles was Gott vorher gemacht hatte war
Vollkommen, selbst der Mensch.
Erst nachdem einer entschieden hatte, dass das Schlechte eine Sünde ist und ihm
immer mehr glaubten sie seien böse durch die ererbte Sünde, nahm das Schicksal
seinen Lauf.
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Peterchen: So, du meinst also, bei Gott IST alles Vollkommen. Jede einzelne
Schöpfung,
„Tausend Jahre sind ein Tag“. Jeder einzelne Schöpfungstag inklusive den 7, den
Ruhetag, inklusive den Menschen, samt seinem Körper, seinem Geist und seiner
Seele, ja sogar samt allen seinen – Entscheidungen.
Egal wie WIR wählen, ob „lieb“ oder „böse“,
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FÜR GOTT GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED
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Nur wir Menschen unterscheiden
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Paulchen: Hör mal, weißt du überhaupt was du da saagst ?
Das würde ja bedeuten, puuuh…
wir müssten ja alle anfangen NEU zu denken
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na dann, freudiges Nachdenken
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Eurer helferlein am 5.10.2007 geschrieben
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Teil 3 : Fragen über Fragen schaffen Antworten
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klein Thomas: Das gefällt mir, nicht nur glauben was andere glauben, sondern
auch selber nachdenken, noch mal ganz von vorne…, der Reihe nach. Das ist gut.
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Peterchen: Ja, ich wundere mich ja auch schon gerade auf was wir so durch unser
eigenes Nachdenken kommen. Manche denken bestimmt, jetzt dreh´nse durch -, aber wenn`s denn schon mal zwei kapieren… (grins).
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Paulchen: Na gut ich spinn mal weiter; So, wir waren uns ja einig das Gott keinen
Unterschied macht.
Er liebt einfach alles, Seine ganze alles umfassende, einzigartige und
vollkommende Schöpfung, (genau wie die Mama, als wir noch in ihrem Bauch waren,) – und da gehören wir, die Menschen einfach dazu!
Da war einst der ZEITPUNKT, in dem Gott uns die Wahl gab uns entscheiden zu dürfen. Der ZEITPUNKT, der das ganze Denken auf den Kopf stellte. Ihr wisst ja was ich meine, die Sache mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis …
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Klein Thomas: Ja, ja , ja, aber jetzt lass mich weiterspinnen.
Du meinst die Stelle wo sie durch Gottes neueste Schöpfung nämlich wählen zu
können, sie sich für`s Unterscheiden wollen entschieden.
Ich hoffe bis hierhin kann uns die Menschheit noch folgen
Nämlich ab hier scheiden sich die Geister, und wir überdenken alles neu.
Die erste Amtshandlung des Menschen – ein folgenschwerer Irrtum?? Nicht Gottes
Fehler -, mitnichten, des Menschen eigene Entscheidung führte uns in diese Welt.
In die Welt, die zwischen gut und schlecht unterscheidet.
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Peterchen: Aah, du meinst also, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hätten sie ihre Wahl damals sofort als Fehler gesehen – eingesehen, dass von Herzen bereuen und Gott um Vergebung bitten – zeitgleich diese auch bewirkt ! Doch sie haben sich gleich versteckt um ihr schlechtes Gewissen nicht offen bloßzulegen, anstatt den eigenen Willen als ein Geschenk dankbar an- und hinzunehmen als das was es ist, nämlich erstmal nichts schlechtes. Nicht dein Wille, nicht Gottes Wille, nein – jeder hatte seither einen Willen ganz für sich alleine. Und jeder einzelne wird geführt und geleitet, wenn er nur will und zuläßt und somit absolut mit dem Willen Gottes einverstanden ist, denn nur Sein Weg ist der in die uns alle vereinigende Ewigkeit.
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Paulchen: Und du denkst ohne ihre Wahrheitsvernebelungstaktik, keine Erbsünde und damit keine Trennung von Gott, einfach nur durch ehrliches Eingestehen. Daher mußte also der Mensch aus dem Raum der Ewigkeit in den Raum der Zeit wechseln, und hat uns somit in eine gänzlich andere Welt hineingeschleust, nicht mehr in die Welt des Wahren, sondern in die Welt der Täuschung?
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Klein Thomas: Jaha, so kann selbst ich das wirklich glauben, ohne ein zweifelndes Gefühl im Bauch.
So, jetzt lasst uns diese Erkenntnis erstmal schlucken und dann ganz langsam verdauen. Wer uns aus diesem Dilemma rausboxt – mal sehen, da schlafen wir lieber noch mal drüber…
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fröhliches nachdenken wünscht Euch Eurer helferlein geschr. 8.10.2007 überarbeitet am 22.0.902016
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Fortsetzung folgt…


7  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Fragen über Fragen / Teile 4-6 am: 21. September 2017, 12:10:58
 
      

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Teil 4.) Fragen über Fragen – schaffen Antworten und Auswege
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Geschenkte Gedanken
Peterchen: Thomas, bevor du jetzt loslegst und uns erklärst wer uns da herausgeholfen hat, möchte ich an einem kleinem Beispiel zeigen, was passieren kann, wenn man so einfach und ohne zu überlegen das tut was andere auch tun.
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Das war wirklich ne richtig dicke Suppe. Durch so einen Nebel bin ich noch nie gefahren. Aber davorn sind ja zu meinem Glück gerade ein paar Autos aus der Nebenstrasse vor mir eingebogen, toll.
Bis Hinsbeck kommen auch keine anderen Straßen mehr, also dann einfach hinterher.
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– Was ist denn nu los, wieso bleiben die denn alle auf einmal stehen?
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Da ist doch tatsächlich der Erste nur zu seinem Hof gefahren, und wir Trottel hinterher. Na denn, umdrehen und zurück, das passiert mir aber kein zweites mal, jetzt ist`s noch schwieriger als vorher, so ohne Orientierung den richtigen Weg zurück zu finden. ( Und dies auf den Lebensweg angewandt? ….)
+++++++++++++++++++++++++++++++++

So mein Brüderchen , dann leg ma los mit UNSERER Orientierung.
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klein Thomas: Na denn, da wir uns also schuldig fühlten, und es dadurch auch gar nicht schaffen konnten nur unschuldig zu sein, schafften wir eine immer größer werdene geistige Entfernung zwischen Gott und uns.
Boah, sind wir schlecht und Gott ist so gut, – das erschafft Distanz.
War Noah der Fingerzeig – die Hilfe für einen Neuanfang … haben wir ihn genutzt? Scheinbar nicht.
So ist Er uns, durch und mit all Seiner Liebe und Barmherzigkeit auch Mensch geworden, der im Wesen und geistig Eins in seinem Vater ist. Jener der uns bewiesen hat wie ein völlig Unschuldiger (aber eben ein sehr Unbequemer) unsere Schuld allein auf sich nahm und uns damit erlöste und nur durch den Willen Einiger, als Schuldiger zum Tode verurteilt wurde.
Jesus nahm der gesamten Menschheit Schuld auf sich und diese wog so schwer, dass sogar Er, für einen kurzen Moment von seinem hlg. Geist lassen musste. Vielleicht ähnlich wie bei vielen von uns, die vor lauter (unbewusst) schlechtem Gewissen sich nicht für „würdig“ halten das es das Leben oder gar Gottvater gut mit ihnen meint und sich (anders als Jesus) lange nicht mehr trauten Ihm zu vertrauen.
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Paulchen: So wollte und hat Jesus demnach alle Schuld auf sich genommen, damit wir spätestens jetzt verstehen konnten, sobald wir uns Ihm zuwenden, ihm um Vergebung bitten …
– DA IST KEINE SCHULD MEHR –
Daher sagt Er; kehrt um, denkt neu, ich hab Euch ALLE lieb. Erfahrt und lebt Euer Leben. So wie ich meiner Seele und meinem Vater vertraut habe, so lasst Euer Vertrauen und Eure Liebe wachsen, in Euch, in Gott und somit in Allem.
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Peterchen: Genau, er hätte ja jederzeit sagen können, ich gehöre nicht zu meinem Vater, dann wär er nicht verurteilt worden. Er wollte uns endlich von dem Irrtum, dem Irrglauben befreien, indem Er uns zeigte wie stark und absolut sein Vertrauen ist, – das in seinem Vater = in Sich selber und das zu uns. Und unsere Seele weiß um diese Wahrheit, DARUM ist unser ganzes innere Sehnen nach Liebe, nach dem Schönen, nach der Natur. .. Unsere ganze Herzenssehnsucht zieht uns eigentlich dahin, – nur der Verstand kann oft nicht glauben, dass wir uns entscheiden können, wir haben die Wahl – immer noch.
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ich hoffe Ihr versteht was ich meine,
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Eure helferlein
8  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Gott hält seine Zusagen! am: 20. September 2017, 07:17:21
Autor: Jörgen Bauer
20.09.2017   
     
 1. Mose 8, 21. 22
 
Gott hält seine Zusagen!

Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter,
Tag und Nacht.

1. Mose 8, Verse 21 und 22



Ob Gott seine Zusage auch dann hält, wenn die Menschen "Mist bauen"? Glaubt man den gängigen Parolen scheint das nicht so zu sein, denn sonst müsste man sich nicht ununterbrochen Gedanken über die "Klimakatastrophe" machen und äußert kostspielige und letzlich vergebliche Maßnahmen zur "Rettung des Weltklimas" ins Auge fassen.

Aber ich denke, dass wir auch hier Gott vertrauen können. Denn ER weiß wie wir geartet sind und wie das Ganze ausgehen müsste, wenn die Rettung der Welt tatsächlich von uns Menschen abhinge. Auch deshalb hat Gott zugesagt, dass ER die Sache selbst im Griff behalten wird und dass, solange die Erde steht, alles seinen geordneten Gang gehen wird, wobei auch Frost und Hitze einander abwechseln werden.

Dazu ein Blick in die vergangenen Jahrhunderte:

Während der mittelalterlichen Warmzeit, die etwa um 800 begann und zwischen 1150 und 1300 ihren Höhepunkt erreichte, wuchsen in Deutschland Feigen, Mandeln und Granatäpfel.

Im Westen Englands pflanzte man bis in 200 m Höhe Weinstöcke und baute in den „Lammermuir Hills“, im Südosten von Schottland, bis in 425 m Höhe Getreide an, was heute nicht mehr möglich ist.

Nördlich von Trondheim, auf dem 64. Breitengrad, nahe dem Polarkreis, konnte in dieser Mittelalterlichen Warmzeit Weizen angebaut werden, was niemals zuvor möglich war – ebenso auch in Schottland und sogar in Grönland, was durch archäologische Ausgrabungen belegt ist.

Die Wikinger kolonisierten ab 982 Grönland, das sie zutreffend „Greenland“ (Grünland) nannten. Sie betrieben dort Feldgraswirtschaft und besaßen Rinder bzw. Milchkühe.

Die Wikinger unternahmen Seefahrten durch die Davisstraße, zwischen Grönland und Kanada und an der Nordküsten Sibiriens bis zur Beringstraße. Seewege, die heute vereist sind, waren damals eisfrei.

1022 war es in Nürnberg so heiß, dass Menschen auf den Straßen verschmachteten. Viele Brunnen, Weiher, Bäche und Flüsse versiegten. Im Jahr 1130 war es in Köln so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte, und an manchen Stellen war der Fluss ganz ausgetrocknet.

Viele Menschen verhungerten, weil Getreide und Feldfrüchte vertrockneten. 1137 herrschte in ganz Mittel- und Westeuropa eine außergewöhnliche Trockenheit.

1150 gab es einen sehr kalten Jahrhundertwinter, während 1182 die Bäume bereits Anfang Februar ausschlugen, aber Anfang Juni Frost herrschte, sodass die Früchte erfroren. Von Dezember 1186 bis Januar 1187 blühten die Bäume und man sprach davon, dass der Sommer den Winter ersetzt habe.

1210 war der Winter wieder dermaßen hart, dass noch die tiefsten Wurzeln der Bäume erfroren. Seit dem Jahr 1000 wechselten sehr warme mit twas kühleren Phasen ab, wodurch sich ein Klimawandel abzeichnete.

Klimawandel gab es also schon damals und genauso in den Jahrtausenden davor. Und dass das Spurengas CO2, das zu 0,038% in der Atmosphäre enthalten ist, einen Einfluss auf das Klima hat, ist eine physikalische Unmöglichkeit. Bezogen auf 100 km = 100%, sind 0.038% gerade mal 38 Meter.

Das CO2 der Luft absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Der geringe CO2-Gehalt der Luft von 0,038 % reicht bereits aus fast die gesamte 15µm-IR-Abstrahlung zu absorbieren, was schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 feststellte. Bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Luft würde sich die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C erhöhen.

Für eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre zu erreichen wäre es erforderlich, den gesamten Kohlenstoff-Vorrat der Erde zu verbrennen, was einige Jahrhunderte dauern dürfte. Daraus geht hervor, dass das "Zwei-Grad-Ziel" unsinnig ist.

Deshalb sind wir gut beraten, wenn wir, auch hier, Gott mehr glauben, als den Fabeln, auch wenn sie in der Gewandung der "Wissenschaft" daherkommen.


Jörgen Bauer

Die Daten sind dem Buch "Die Erde im Umbruch" von Dr. Hans-Joachim Zillmer,
ISBN 978-3-7766-2672-8 entnommen und wer sich gründlich aufklären
in informieren lassen möchte, dem sei das Buch "Freispruch für CO2" des Diplommeteorologen Dr. Wolfgang Thüne, ISBN 3-9807378-1-0, ans Herz
gelegt.
9  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Fragen über Fragen/ Teile 1-3 am: 15. September 2017, 14:35:42
Fragen über Fragen/ Teile 1-3  ...heute endlich vervollständigt...
denn hab erst eben entdeckt, das hier die Beiträge 1-3 garnicht vorhanden waren. Leider nimmt diese Seite die Geschichte nicht vollständig an und so hab ich ganz neu eingestellt   Lächelnd



Liebe Himmelsfreunde, ich weiß nicht ob ich folgende Geschichte schon einmal hier eingesetzt habe, ich finde die ist für Kinder ideal. Falls ihr sie nicht mögt kann ich sie ja wieder herausnehmen.

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  Fragen über Fragen!
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Diese ursprüngliche Geschichte von Henry Nouwen hab ich verändert und erweitert. Ich bin eben erst wieder darauf gestoßen, und staunte nicht schlecht, dass ich weitere 5 Teile dazu geschrieben habe und nach erneutem lesen, möchte ich die euch nicht vorenthalten.
10  Kategorie / Musik / Gedichte / Gebete / Sei gesegnet und behütet am: 12. September 2017, 22:09:05

Direkt beim ersten hören hat mich Melodie und Text gepackt!!!  Lächelnd

https://www.youtube.com/watch?v=EjM2Sho8wBE
11  Kategorie / Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? / Unumstößliche Ordnung am: 26. August 2017, 09:02:02

Unumstößliche Ordnung

 ... der Urgrund ( Gedanke) alles Lebens

Eine Quelle die unerschöpflich gibt ..., und alles Gute  nimmt und lebt allein aus ihr für die Ewigkeit - es vermehrt sich ganz natürlich, quasi wie von selbst, solange nur diese auch genutzt wird!

Wir können das Gute nicht um-fassen, genauso wenig in ihrer Gänze er-fassen, da wir, bloß darin enthalten sind und erst durch annehmen, bereit werden davon weiterzugeben - daher erst nehmen und dann geben lernen!

 

Alles Ungute fällt aus dieser Ordnung! Und da es nur diese eine ursprüngliche Quelle gibt, mußte sich das Ungute andere Strategien aneignen um überhaupt zu überleben?!

Rücksichtslosigkeit! 'Leider' vermehrt diese sich nicht automatisch, und ohne sie wird das Ungute dann wieder zum Guten und erhält das Leben umsonst ... Daher bedarf es der unmerklichen, schleichend sich aufbauenden Manipulation, also die Umkehr der Ordnung. Erst ein wenig geben - um hinterher alles nehmen zu können ... wie übergroße Blutsauger, mit dem einzigen Ziel das Gute zu vernichten - ohne aber die natürliche Folge zu bedenken; denn wenn alles Gute ausgelöscht - ist das selbstverständlich das eigene manövrieren ins Aus! 


Somit ist des Unguten Ende vorprogrammiert! Denn Allein das Unbeeinflussbare, das Ursprüngliche kann sich für`s Bleibende durchsetzen. Alles andere löst sich wenn die Zeit reif ist, zusammen mit ihr, auf.

 

 

( so einfach ist`s )   Huch  Zwinkernd

eurer helferlein    26.08.2017


12  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / oft ungenutzt - Unsere Gedanken am: 20. Juli 2017, 09:27:24


Wir haben ein Potenzial, welches meist ungenutzt in uns schlummert. Folgender Ausschnitt aus dem Buch -Ruth die Moabitin- hat mich wachgerüttelt!

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… Ein Gedanke ist in sich schon eine Kraft. Denn nichts wird ohne sie bewegt, bewusst so wie unbewusst. Ihr merkt es nicht, wenn sich eure Innerkräfte regen, die die Gedanken produzieren.
109
Ihr fragt manchesmal: wo kommt der Gedanke her? Ihr habt ihn nicht gewollt. Für böse müsst ihr selbst geradestehen, obgleich ihr sie nicht wolltet. Bei guten wird der weiße Mantel präsentiert.
Der gute Kraftquell kommt vom Geist, von des Lichtes Existenz, teils dem Menschen unbewusst, denn zu leicht würde der materielle Seelenteil das Gute in das Gegenteil verkehren. Die minderen Gedanken kommen aus dem Dunkelteil der Seele, jenem Kraftanteil, einst vom Fallkind her verdorben.
110
Dankt ein Mensch dem Herrn für einen Lichtgedanken, alsdann wird er gleich ein Eigentum der Seele sein, wodurch ein finsterer Gedanke auszulöschen ist. Nimmt man sich vor, die finsteren Gedanken, jene, woher gekommen?‘, durch ernste Bittgebete auszumerzen, so steht alsbald der Geistteil an der Seelenpforte und treibt den Dunkelteil hinaus …
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Ich stelle das hier ein, mit der Bitte an Jesus und meiner Hoffnung, das es für euch genauso aufschlußreich sein wird wie für mich.  Smiley


 
13  Kategorie / Erlebnisse / Mitmachprojekte / Denken- Fühlen- Handeln/Helf dir selbst, indem du Gott um Hilfe bittest! am: 03. Juli 2017, 14:04:46
 

Denken, Fühlen, Handeln

Helf dir selbst, indem du Gott um Hilfe bittest


Was kann mir schon passieren, ja selbst wenn mir was passiert?


Wir schauen, und sehen,, vieles davon wird nicht in unser Denken einbezogen und welches es bis in unsere Gedanken schafft wird meist bewertet und dann für richtig oder falsch  befunden. Und da gibt es viele Dinge die unsere Gefühle belasten, die durch unser Denken hervorgrufen werden. Tja, und dieses wiederrum beeinflusst unser Handeln. So sammelt jeder seine Erfahrungen, wird und tut  - wie und was er denkt.
 
Unser Gehirn versteht oft nicht, daß der Glaube in seiner Freiwilligkeit einzigartig ist und bleibt, sodas wir nicht Gott dafür die Schuld geben können, wie Menschen mit ihren Mitmenschen umgehen.

Jeder genießt diese Freiwilligkeit und Gott liebt jeden, gibt jedem die Chance sich  umzudrehen, sich Ihm wieder zuzuwenden um nie wieder alleine Schweres durchzustehen, sondern mit Gotteskraft, gestärkt und zuversichtlich allem ins Auge zu blicken.

Er stand zwar auch immer hinter mir, aber ich hatte Ihn als Ansprechpartner ausgegrenzt. Es liegt nu an mir, an mein darüberdenken, was ist jetzt richtig oder falsch für mich, für mein Denken, Fühlen und Handeln.
Durch meine Erfahrungen hatte ich Ihm den Rücken gekehrt und mich entfernt, ich weiß im nachhinein, dass er mich vor vielem trotzdem beschützt hat. Nur, da ich Ihn aus meinen Gedanken ausgeschlossen hatte, schwächte mich mein Leben derart, zogen mich meine Gedanken immer tiefer in Angstgefühle, Panikattacken und mein Handeln erstarb gänzlich. Mein ganzes Leben bestand nur noch aus erbärmlicher Angst und Panik. Ich konnte das Haus nicht mehr verlassen und schlotterte zum Schluß am ganzen Körper vor Angst. Und endlich, als ich nach Jahrzehnten wieder an Ihn dachte, wurde ich ganz allmählich aus meinem Gedankengefängnis erlöst. Ein langer oft schwerer Weg bis heute, ich hab ihn aber nicht eine Sekunde bereut!!!

Zusammen mit Gott sind wir unschlagbar, egal wohin uns das Leben führt. Denn mein Leben ist mir Beweis genug, seid er bei mir an erster Stelle steht und quasi mein Mittelpunkt wird, wirft mich nichts mehr um!!!
Ist Gott für mich, wer könnte mich vom Glauben abbringen, mir die Freude nehmen, oder mir tatsächlich schaden?


Es ist schon lustig, vieles von dem was der Verstand als falsch eingestuft hat, kann der Mensch nicht lassen und findet Entschuldigungen um es weiterhin zu tun, beziehungsweise denkt nicht drüber nach und tut es einfach, praktisch so, als wenn es garnicht passiert wäre.Zwinkernd

Das selbe Muster der Entschuldigung finden wir für unsere Liebsten und all diejenigen die wir gerne haben. - Dies beweißt doch das wir selber Herr unserer Denke sein können, wenn wir nur wollen - und wir, wenn wir zuerst um Gottes Hilfe und Beistand bitten, nur gewinnen können.


eurer helferlein   28.2.2013




14  Kategorie / Interessantes und Empfehlenswertes / Göttliche Offenbarung aus der Liebe am: 26. Juni 2017, 14:30:05

Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi
vom 30. März 2011 in Siegsdorf
 


 
Göttliche Offenbarung aus der Liebe

"Meine geliebten Söhne und Töchter, heute spreche Ich über den Unterschied, ob Ich euch als Meine Kinder benenne und ihr als Meine Kinder zu Mir kommt, oder Ich euch als Meine Söhne und Töchter bezeichne und ihr als Söhne und Töchter in Demut und Liebe vor Mir steht und Mir alle Ehre erweist.

Ihr habt darüber gesprochen, dass ihr euch bemühen müsst, mit Mir euren Tag von morgens bis abends zu durchleben. Es fällt euch noch immer schwer, mit Mir durch den Tag zu gehen und ihr habt auch bemerkt, dass, wenn ihr mit Mir erwacht – was euch nicht immer gelingt – dann der Tag ganz anders verläuft, nämlich im Licht Meiner Liebe, als wenn ihr beim Erwachen eure Gedanken sofort in die Welt lenkt.

Ich bin euer Vater und Ich habe auch immer wieder den Herzenswunsch, dass ihr als Meine Kinder ja, als Meine Kindlein zu Mir kommt, denn als Kinder schmiegt ihr euch an Mein Herz mit all eurer Liebe, die ihr empfinden könnt. Ihr fragt nicht nach Meinem Gesetz. Ihr fragt nicht, ob ihr euch, z. B. stets bemüht, Meinen Willen zu erfüllen, Meine Göttliche Ordnung zu halten, sondern ihr schmiegt euch in Meine ausgebreiteten Arme und seid an Meinem Herzen. Das, Meine Geliebten, ist auch für Mich das höchste Glück und die Seligkeit der Himmel. Bemerkt Mein Schmunzeln! Was gibt es Wundervolleres, als wenn ein Kind sich in die Arme des Vaters schmiegt, in Meine Arme, die euch auch mütterlich umfangen?

Wenn ihr so an Meinem Herzen ruht, schweigt die Welt, schweigt alles, was euch bewegt, denn auch euch durchströmt die Seligkeit, bei Mir zu sein. Immer, wenn ihr müde werdet in eurem Alltag, wenn euch eine Krankheit bedrückt, wenn ihr Sorgen habt oder euch irgendetwas quält, dann breite Ich Meine Arme aus und ihr sollt als Kinder an Mein Herz eilen! Geborgen in Meiner Liebe schwindet dann alles Weh, das ihr auf Erden traget und ertraget. Und nach einem kurzen Augenblick kehrt ihr zurück in euren Alltag. Getröstet, gestärkt und mit neuer Kraft erfüllt stellt ihr euch wieder den Problemen eures Lebens.

Warum nenne Ich euch auch Meine Söhne, Meine Töchter? Sehet, Ich hebe euch damit nicht heraus aus der Schar Meiner Kinder, sondern alle Meine Kinder werden zu Söhnen und Töchtern, letztlich auch Meine Gefallenen. Wenn Meine von Mir abgewandten Kinder sich besinnen, umkehren und den Weg heimwärts wandern, werden auch sie zu Söhnen und Töchtern, weil sie dann versuchen, wieder Meinen Willen zu erfüllen, weil sie sich bemühen, in Liebe für ihre Nächsten, die sie auf dem Weg zurück in die Heimat begleiten, stets da zu sein, und damit wieder Mein Gesetz zu erfüllen, welches ist: „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!” Allein das Bemühen genügt, denn mit Meiner Hilfe wird es von Erfolg gekrönt sein. Meine Kinder werden wieder zu Söhnen und Töchtern, die freudestrahlend den Weg heimwärts wandern.

Ihr wandert auch heimwärts, deshalb spreche Ich euch als Meine Söhne und Töchter an und lehre euch, die Liebe in die Tat umzusetzen. Das bedeutet, die Liebe, aus der ihr geschaffen wurdet – weil Ich Liebe bin – aus euch strahlen zu lassen, hinein in alles, was lebt, denn Liebe ist Leben. Ich bin Liebe, Ich bin alles Leben. Durch eure ausstrahlende Liebe findet also eine Verbindung statt mit eurem Urgrund, eurem Gott und Schöpfer. Geht also als Meine Söhne und Töchter frohgemut euren Weg und denkt immer daran, dass ihr mit jedem Ausstrahlen von Liebe, Frieden, Segen und Heil eine innige Verbindung mit Mir, eurem Schöpfer, eingeht! In dieser Verbindung werden eure Gedanken durch Meine Kraft verstärkt mit einer Macht, die ihr euch nicht vorstellen könnt.

Glaubt nicht, wenn ihr z. B. die Erde segnet und in sie Liebe hineinsenkt, dass dieses Gebet kaum eine Wirkung habe, da ihr ja – wie ihr meint – so schwache Menschlein seid. Ihr seid Meine Söhne und Töchter und damit verbunden mit Mir – wie eben geschildert – und deshalb ist eure Kraft eins mit Meiner Kraft, wer es fassen kann, der fasse es! Wenn ihr segnet, dann fließt also auch Meine Kraft in diesen Segen mit ein.

Seid euch dieser inneren Kraft bewußt! Gehet also auch als Meine Söhne und Töchter durch den Tag! Je mehr lichtvolle Gedanken ihr in die Welt sendet, desto mehr Kraft kann euch aus Mir zuströmen, denn ihr werdet tragfähiger, bis ihr in der Vollkraft eines Sohnes, einer Tochter steht.

Versenkt euch einen Moment in die Kraft der Liebe, die euch jetzt durchpulst!

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Habt ihr empfunden, wie euer Körper erbebt? Noch halte Ich Meine Liebe zurück, damit ihr unter dieser Liebe nicht zu Boden stürzt. Sagte Ich nicht: „Werdet vollkommen, wie Ich, euer Vater, vollkommen bin” Fürchtet euch nicht vor diesem Anspruch, denn auch diese Vollkommenheit erringt ihr euch Schritt um Schritt und wiederum sage Ich: „Euer Bemühen genügt.”

Lehnt euch an Meine Schulter! Ich, Jesus, gehe doch als Freund an eurer Seite. Ärgert euch nicht darüber, wenn ihr – nach eurer Ansicht – versagt und zu wenig lichtvolle Gedanken in die Welt hinausgesendet habt! Wenn ihr bemerkt, dass der Alltag über euch hinweggerollt ist und ihr kaum Zeit hattet, euch dem Geistigen zuzuwenden, dann kommt doch zu Mir, lehnt euch an Mich: „Ach, Mein Jesus, ich bin wieder ganz im Menschlichen versunken und habe vergessen, dass ich als Dein Sohn, als Deine Tochter über die Erde gehen wollte. Hilf mir!” Mit dieser Bitte habt ihr euren freien Willen in den Meinen gelegt und erst jetzt kann Ich euch helfen.

Sanft lege Ich Meinen Arm um eure Schulter und auf einmal seht ihr eure Mitmenschen mit Meinen Augen, sei es am Arbeitsplatz, sei es auf den Straßen eures Wohnortes, wo auch immer. Ihr seht auch die Natur mit Meinen Augen. Jetzt fällt es euch nicht mehr schwer, lichtvolle Gedanken hinauszusenden. Es sind doch nur wenige Augenblicke!

Dennoch erfüllt ihr euer Tagespensum als Mensch. Ihr erfüllt alle Aufgaben, die ihr zu erfüllen habt. Dadurch werdet ihr beidem gerecht: einerseits die geistigen Aufgaben zu erfüllen und andererseits die Aufgaben, die ihr als Mensch erledigen wollt. Ihr seid auf Erden und müsst auch auf dieser Erde mit beiden Beinen in der Welt stehen und das bewältigen, wozu ihr auf die Erde gegangen seid. Gebt aber auch eurer Seele, eurem Geist nach und nach mehr Raum, damit ihr die Aufgaben als Meine Söhne und Töchter erfüllt!

Doch zwischendurch sollt ihr euch immer wieder als Meine Kinder an Mein Herz flüch-ten und euch eingehüllt in Meine Liebe geborgen fühlen! So möget ihr in der kommenden Zeit versuchen, das, was Ich euch heute durch Mein Wort nahe gebracht habe, in die Tat umzusetzen!

Wenn ihr in den Medien die Nachrichten seht, so denkt daran, dass ihr nicht nur mit eurer Kraft lichtvolle Gedanken in das jeweilige Geschehen hineinsendet, sondern dass ihr als Meine Söhne und Töchter mit Mir verbunden seid, und Ich Meine Kraft zu eurem Gebet dazu lege.

Alles, was euch im Verlaufe des Tages widerfährt, sollt ihr in inniger Verbindung mit Mir durchleben. Das fällt euch umso leichter, wenn ihr euch bemüht. Hier sage Ich wie-derum: „Euer Bemühen genügt!” Versucht, Mir morgens euren ersten Gedanken zu schenken! Da Ich das Gesetz des freien Willens beachte, frage Ich euch nun: „Wie könnte es euch besser gelingen, mit Mir zu erwachen” Ihr wisst die Antwort! Indem ihr euch, kurz bevor ihr einschlaft, an Mich schmiegt, als euren Freund an eurer Seite, und Mich bittet: „Mein Jesus, lass mich am Morgen mit Dir erwachen! Hilf mir dabei!” Ihr werdet mit Mir erwachen, weil ihr wiederum euren freien Willen Mir in die Hände gelegt habt, und damit kann Ich euch wecken.

So geht durch die Zeit bis Ostern, in der ihr euch Meines Leidens und Sterbens erinnert, nicht traurig, sondern voller Freude, denn für jeden von euch kann diese Zeit bis zum Osterfest eine Vorbereitung sein auf eure Auferstehung am Ostermorgen!

Gehet durch den erwachenden Frühling mit Freude im Herzen und lasst über euch diese Freude als Segen in alles Sein strömen! Erinnert euch immer wieder daran, dass Ich euch doch ganz nahe bin und nehmt diese Zeit als ein Beispiel für den Kreuzweg, den Ich gegangen bin! Euer Leben auf Erden ist ein Kreuzweg, doch Ich helfe euch, das Kreuz zu tragen. Sehet, Ich habe den Tod überwunden und auch ihr überwindet den Tod, was für euch bedeutet, dass ihr euch nicht länger nur dem Weltlichen hingebt und dadurch den geistigen Tod erleidet. Oft seid ihr noch ganz gefangen von dieser Welt und eure Seele, euer Geist trauert.

Mit Meiner Hilfe werdet ihr jeden Tag einen Schritt näher zur innigen Verbindung mit Mir, Jesus, eurem Freund und Vater, kommen. Mit Freude überwindet ihr die Welt. Doch denkt auch daran, dass ihr euch immer wieder auch als Meine Kinder an Mein väterliches Herz schmiegen könnt, euch zur Wonne und Mir zur Freude!

Ihr werdet hin und wieder fallen, so, wie auch Ich unter Meinem Kreuz gefallen bin. Doch im Gegensatz zu euch bin Ich unter der Last der Sünden aller Meiner Kinder gefallen, während ihr als Mensch immer wieder in die Welt zurückfallen werdet. Schmiegt euch dann wieder an Mich und mit Mir vereint, wandern Wir weiter dem Ostermorgen entgegen!

Ich segne euch, Meine geliebten Kinder! Ich segne euch, Meine Söhne und Töchter!

Amen."



15  Kategorie / Allgemeine Diskussionen / ... nur eine Frage der Zeit? am: 26. Juni 2017, 13:50:48



Dies kam mir nachts in den Sinn, kurze Zeit nach " Liebe braucht ein Gegenüber" und ich wußte nicht unter welch anderen Beiträgen ich´s stellen sollte, des wegen hier...  Smiley


 

.. nur eine Frage der Zeit?

 

Wie das Feuer in der Erde

und das Wasser in der Luft

beeinhaltet das Unsichtbare das Sichtbare

Dem Dasein dazugehörend

 

Begrenzter Raum? Begrenzte Zeit?

mitnichten - unendliche Zeit im selbigen Raum!

nicht als Grenze sondern als Quelle erdacht

Aus Gedanken wurde alles ...

 

... erst Wort - dann Tat - daraus die Folge

des Schöpfers Wille erschuf Sein erstes Geschöpf

in lichtleichtem Raum  grenzenloses Sein auf ewigen Zeiten

Aus Liebe schaffend - Erhaltend

 

Das Gegenüber ward' geboren

die Liebe allein über den Nächsten erfahrbar

ausschließlich mit Demut und in Wahrheit sich vermehrend

Glückselige Erkenntnis mit Gleichem

 

Auf Augenhöhe sich ergänzend

und doch der Unterscheidung sich stets bewußt

"Er der ist - und ich der wurde.  Er ist Töpfer ich der Ton

Er hauchte das Leben in mich ein

 

Leben aus Seinem Leben

schenkt Er mir erste Gedanken

sowie die Freiwilligkeit meines ganzen Danach

Alles alles nur durch Ihn

 

Liebe und Glück

ich lernte schnell  -

mit den Worten entstand der Sinn und aus ihm kam das Gefühle

Mein der Wille, das ich Ihn liebe"

+

- Geistiger Ursprung ging ihm/uns verloren!

Aus der Quelle und hin zur wahren Heimat -

erneut lebendiges Wasser für den verlorenen Sohn

"mein Leben wieder Seins - mein Werden sowie mein eigenes Schaffen"

 

eure happynow   12.6.2017

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



"Ja ... jedem neuen Tag liegt ein Anfang zugrunde,

ein Zauber an Erfüllung, ein Ahnen auf Vollendung.

Ordnunhg, Wille, Weisheit, Ernst - du lernst mit der

Zeit - Geduld, Liebe, Barmherzigket ..."

 
Manfred Mühlbauer





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